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Kategorie: Oberstufe

  • Schloss-Schüler:innen diskutieren mit Politikern

    Schloss-Schüler:innen diskutieren mit Politikern

    Im Rahmen des Themas Europa stellten sich 4 Landtagspolitiker einer Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern unserer Schule. Herr Köbler (Grüne), Herr Schreiner (CDU), Herr Simon (SPD) und Herr Kunz von den Freien Wählern gaben ihre Meinung zu Themen, die Europa aktuell bewegen, preis.

    Die Schüler erhielten Antworten auf Fragen zu den Themenkomplexen Migration, Cannabiskonsum, Europawahl und vielen anderen Themen. Das ganze wurde von Michael Kunart und Aaliyah aus dem LK Dölle 12 moderiert.


    Es war wieder einmal eine erfolgreiche Art und Weise Politik direkt vor Ort erlebbar zu machen

  • AZ | Schüler organisieren WC-Aufsicht

    Quelle. Allgemeine Zeitung Mainz vom 21.2.20245

  • Ski- und Snowboard-Fahrt der MSS 11

    Ski- und Snowboard-Fahrt der MSS 11

    Am Morgen des 27.1 brachen wir gen Alpbach auf. Den Hof erreichten wir abends, nachdem wir in der Skiverleihe uns mit Skiern und Snowboards ausgestattet hatten. Am nächsten Morgen ging es direkt auf die Piste: Anfänger konnten unter der Aufsicht der Lehrer ihre ersten Abfahrten machen, während sich die Fortgeschrittenen direkt auf die schwarzen Pisten stürzten (gelegentlich wortwörtlich).
    Obwohl wir in Gruppen aufgeteilt waren, trafen wir uns schönerweise mittags auf der Berghütte, teilten uns Schnitzel und Skiwasser. Abends nach einem leckeren Essen, das immer frisch von den Gastgebern zubereitet wurde, setzten wir uns zusammen und spielten Gemeinschaftsspiele und veranstalteten Filmeabende.
    Der Aufenthalt verging wie im Flug- viel zu schnell! Nach einer Skiwoche voller Erlebnisse, von der wir alle munter und wohlbehalten zurückkehrten, fuhren wir zurück nach Mainz. Wir werden die gemeinsame Zeit vermissen!
    Einen herzlichen Dank an alle, die uns dies ermöglicht haben!

    Emily H., MSS11

  • Chemie-Exkursion des 12ch2 zum Max-Planck-Institut für Atmosphärenchemie

    Chemie-Exkursion des 12ch2 zum Max-Planck-Institut für Atmosphärenchemie

    Nachdem wir bereits viel im Chemieunterricht über verschiedene Gase in der Atmosphäre gesprochen & gelernt haben, wurde der Wunsch, eine Exkursion passend zum Thema zu unternehmen, immer größer!
    Als Chemie-Grundkurs von Frau Schön entschieden wir uns also dazu, das Max-Planck-Institut für Atmosphärenchemie, welches sich idealerweise in unsere Nähe befindet, zu besuchen und noch mehr von Experten zu hören!

    Das MPI in Mainz erforscht das System Erde und chemische Prozesse in der Atmosphäre und Biosphäre. Das Ziel der Wissenschaftlicher ist es, herauszufinden, ob und wie sich beispielsweise Luftverschmutzungen auf die Atmosphäre, das Klima und die Gesundheit auswirken.
    Unser Grundkurs wurde herzlich begrüßt und von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr freundlich behandelt, weshalb das Zuhören und Experimentieren nur noch mehr Spaß gemacht hat! Vom Ozon haben alle von uns im Chemie-Unterricht etwas gehört, doch welche gravierende Auswirkung solch ein Gas für die Pflanzen und das Leben auf der Erde haben kann, wurde mit Hilfe von kreativen Experimenten veranschaulicht. Unterstützt wurde das Programm durch zahlreiche weitere Experimente, bei dem die Informationen verdeutlicht wurden. Das Experimentieren war schon immer der schönste Part in der Chemie, oder 😉


    Zum Schluss haben wir noch kleine Goodies bekommen wie z.B. ein Memory mit selbstgeschossenen Fotos oder ein Samen-Set.
    Die Exkursion am MPI war auf jeden Fall sehr informativ und interessant. Als Chemie-Grundkurs können wir das MPI für Atmosphärenchemie an alle empfehlen, welche sich für das Thema interessieren und etwas außerhalb des Unterrichts themaspezifisch unternehmen möchten.


    An dieser Stelle danken wir Frau Schön fürs Organisieren und dem MPI für den tollen Tag!

  • Neue deutsch-französiche Schulpartnerschaft für die Oberstufe

    Neue deutsch-französiche Schulpartnerschaft für die Oberstufe

    Am 08. November 2023 wurde die neue Schulpartnerschaft mit dem Lycée Victor Hugo Paris (Marais) offiziell besiegelt und damit der Startschuss für ein projektbezogenes Austauschprogramm in der Oberstufe gegeben.

    Schwerpunktthema des diesjährigen Austauschs, an dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 teilnehmen, ist „Nachhaltige Stadtentwicklung im Vergleich“.

  • Erfahrungsberichte der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin 2023

    Erfahrungsberichte der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin 2023

    In diesem Jahr hatte ich die Gelegenheit, an der SommerUni für Immunbiologie und Biomedizin teilzunehmen, und ich möchte nun meine Erfahrungen teilen. Am ersten Tag hatten wir Vorlesungen zu den Themen Immunbiologie und Pathologie. Danach wurden uns zwölf verschiedene und äußerst interessante Themen präsentiert und wir wurden jeweils einem dieser Themen zugeteilt. Mein Schwerpunkt lag auf der Untersuchung der Auswirkungen der Aminosäure Arginin auf T-Zellen und Tumorzellen. Nach der Mittagspause begannen wir sofort mit unserer Laborarbeit. Unter sterilen Bedingungen haben wir Blut in seine einzelnen Bestandteile aufgeteilt, wobei unsere besondere Aufmerksamkeit den T-Zellen galt. Am nächsten Tag haben wir diese T-Zellen unter dem Mikroskop gezählt, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da man sich leicht verzählen konnte. Wir haben die T-Zellen dann verschiedenen Mengen Arginin ausgesetzt und ihre Reaktion beobachtet sowie erneut gezählt. Ebenso haben wir dasselbe mit den MC-38 Tumorzellen gemacht, für die Arginin lebenswichtig ist, und sie verschiedenen Mengen Arginin ausgesetzt. Nachdem wir am Mittwoch weitere Vorlesungen über das Immunsystem besucht hatten, haben wir die folgenden 24 Stunden hart gearbeitet, die Ergebnisse analysiert und ein Poster erstellt, denn am Freitag mussten wir unsere Experimente den anderen Teilnehmern und Besuchern präsentieren. Obwohl meine Gruppe keinen Preis erhalten hat, war dies dennoch eine äußerst lehrreiche Erfahrung. Ich kann diese Sommeruniversität allen Schülern wärmstens empfehlen, die sich für Biologie interessieren oder einen Einblick in die Laborarbeit erhalten möchten.

    Wer sich für die Ergebnisse der Experimente interessiert 😉

    • MC-38 Tumorzellen sind nicht lebensfähig, wenn ihnen Arginin fehlt.
    • T-Zellen vermehren sich in Anwesenheit von Arginin, und je höher die Argininkonzentration, desto besser ist ihre Vermehrung.

     Sowohl MC-38 Tumorzellen als auch T-Zellen sind auf die Aminosäure Arginin angewiesen, um zu überleben.

    Annabell J. 13M1


    Anfang dieser Sommerferien hatte ich die Möglichkeit, an der SommerUni in Mainz teilzuhaben, welche sich mit dem Bereich der Immunbiologie auseinandersetzt. Gehört habe ich von diesem Angebot der Uni von meinem Biologielehrer und da ich noch immer nicht den passenden Studiengang für mich gefunden hatte, wollte ich das mal ausprobieren. Nur als kleines Vorwort, wer verstehen will, was das alles im Detail bedeutet, soll selbst an so einem Angebot teil haben, da genauere Erklärungen den Rahmen sprengen würden. Begonnen hat alles mit einer Vorlesung am Montag der ersten Ferienwoche, bei welcher man sich mit anderen arrangierten Schüler/innen austauschen konnte, die genauso freiwillig an diesem Angebot teilgenommen haben. Interessant fand ich, dass manche von weit herkamen, nur um daran teilzuhaben. Zudem wurden wir mit dem Thema der Immunbiologie vertraut gemacht und jeweils in Zweier- und Dreiergruppen aufgeteilt und nach einer Mittagspause ging es dann schon los. Mit unserer Tutoren wurden wir in das Labor eingeführt und mit den Regelung vertraut gemacht, sowie unseren Vorhaben, was wir alles bis Ende der Woche machen sollten. Das Thema meiner Gruppe war „Von schlafenden und wachsamen Zellen: Was haben Darmbakterien mit unsere Gesundheit zu tun?“

    Begonnen haben wir mit einer kleinen Theoriestunde sowie einer FACS-Analyse / Durchflusszytometrie, also dem Untersuchen von Oberflächenmolekülen auf Zellen, um herauszufinden, ob wir die richtigen Zellen haben. Der zweite Tag war mit Abstand der gewöhnungsbedürftigste, da wir Knochenmark aus Zellen isolieren mussten, indem wir eine Maus sezierten. Die Schwierigkeit bestand darin, dass die Maus lebendig gewesen ist und wir sie erst mal in einer Vakuumglocke in das Nachleben befördern mussten (ich erspare ihnen, den Leser, die restlichen Details). Sie hatte jedoch ein besseres Leben, als freilaufende Mäuse gehabt. Dann isolierten wir also das Knochenmark aus den Mäusen und analysierten dieses. Zudem generierten wir auch sogenannte pDCs, plasmazytoide Dentritische Zellen. Am Mittwoch begannen wir mit einer erneuerten FACS-Messung, dieses Mal mit den pDCs, die wir am vorherigen Tag hergestellt hatten. Des Weiteren stimulierten wir die pDCs mit verschiedenen Pathogenenrezeptorliganden um zu sehen, wie diese darauf reagieren. Auch haben wir ein Luciferase-Report-Assay vorbereitet. Falls das alles sehr kompliziert kling, es war kompliziert und für 5 Tag zu wenig Zeit. Ich erspare die restlichen Tage, da es nur komplizierter wird und man dann noch weniger versteht. Am Freitag mussten wir dann unsere Ergebnisse präsentieren und aufgrund des Zeitmangels für die Vorbereitung sowie ein nicht ausreichendes Verständnis für das uns gegebene Themenfeld war unsere Präsentation aus meiner sich nicht das gelbe vom Ei.

    Dennoch war diese Woche eine sehr lehrreiche und spannende Woche und man bekam einen guten Einblick in das Berufsleben eines Immunbiologen. Kann ich es weiterempfehlen? Ja, wenn man noch nicht sicher ist welchen Weg man einschlagen will und die Tendenz zu so einem Studiengang neigt und man zu viel Zeit in den Sommerferien hat 😉

    Tim W. 13BI1

  • Drei Nächte in Straßburg | Bericht über die Preisreise des Europäischen Wettbewerbs

    Drei Nächte in Straßburg | Bericht über die Preisreise des Europäischen Wettbewerbs

    Mitte September hatte ich das Glück vier schöne und interessante Tage (und drei Nächte) in Straßburg zu verbringen.

    Wie, was und warum?

    Ich wusste zu Beginn auch nichts, außer, dass die Rede, die ich für den Deutschunterricht geschrieben hatte, anscheinend einen Preis beim Europäischen Wettbewerb gewonnen hatte. Nach mehreren Emails wurde klar, dass ich es auf die Bundesebene geschafft hatte und es sich um einen Reisepreis handelte wobei ich mich zwischen 5 Zielen, bzw. Programmen entscheiden konnte. Aufgrund meiner Liebe zu Frankreich und anderen praktischen Gründen fiel meine Wahl also auf das Europa-Seminar in Straßburg, veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Was diese genau ist und in welchen Bereichen sie tätig ist (beispielsweise auch die Vergabe von Stipendien), das wurde uns nach ein paar obligatorischen Kennenlernspielen auf der Wiese des European Youth Centers bei Kaffee und Keksen erklärt. Wir, das waren die 16 Teilnehmer*innen, also Bundespreisträger*innen aus den verschiedensten Teilen Deutschlands, besonders stark vertreten aus Bayern und Hessen. Ich war sehr inspiriert von den tollen und ganz unterschiedlichen Beiträgen der Anderen aus den Bereichen Kunst, Deutsch und Musik und von der schönen Gemeinschaft, die sich auch in den programmfreien Stunden gebildet hat.

    Viele waren das zumindest tagsüber allerdings nicht, da es in Straßburg sehr viel Wichtiges zum Thema Europa zu besichtigen gab. So haben wir einen Einblick in den Europarat, das Europäische Parlament und die Arbeit des Fernsehsenders „Arte“ bekommen und außerdem eine Bootsfahrt durch Straßburg und ein Planspiel zur Europawahl gemacht. Während der gesamten Zeit wurden Mahlzeiten und Reisekosten von der FES übernommen, sogar das Essen in der genialen und zu Recht berühmten Kantine von Arte.

    Persönlich hat mich besonders beeindruckt, so nah am Zentrum politischer Entscheidungen und umgeben von Politiker*innen und Aktivist*innen zu sein. Bei einem Empfang und Abendessen mit EuropeTalks hatten wir die Möglichkeit mit jungen engagierten Menschen aus Europa ins Gespräch zu kommen, was meine Sichtweise auf (Europa-)Politik erweitert und bereichert hat. Außerdem war eine praktische Anwendung meiner schulisch erworbenen Sprachkenntnisse in Französisch und Englisch möglich.

    Ein weiteres Highlight war der bereits erwähnte Besuch des Europäischen Parlaments, wo wir zwar, zu unserer großen Enttäuschung, Ursula von der Leyens Rede zur Lage der Union verpasst haben,  jedoch ein paar Sätze ihrer Antwort auf die Reden der Fraktionsvorsitzenden live im Plenarsaal gehört haben. Anschließend  konnten wir dem Abgeordneten Tiemo Wölken Fragen stellen, die wir am Tag zuvor beim Planspiel herausgearbeitet hatten.

    Abgesehen von Politik und Bildung haben wir auch den schönen Flair der Straßburger Innenstadt bei Nacht genossen. Verträumte Kanäle, malerische Fachwerkhäuser und elsässischer Wein… Dafür hat es sich gelohnt ein paar Stunden weniger Schlaf zu bekommen. Trotz der kurzen Zeit habe ich Kontakte geknüpft, die hoffentlich noch lange halten und persönlich als auch bildungstechnisch habe ich viel von der Reise mitgenommen.

    Als Fazit empfehle ich definitiv jedem, am Europäischen Wettbewerb teilzunehmen und danke den Lehrer*innen, die uns dazu motivieren!

    Amanda, MSS13

  • Historisches Essen im Geschichte Leistungskurs

    Historisches Essen im Geschichte Leistungskurs

    Zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit als Geschichtskurs konnten wir (dank
    Corona erst in der 13., statt bereits in der 11.) ein historisches Essen genießen.
    Dafür haben wir uns im Voraus mit Kochbüchern oder im Internet Rezepte
    rausgesucht, die typische Essen aus vergangenen Zeiten rekreiren sollten. Nach
    ersten Befürchtungen, dass wir kein Salz oder richtige Gewürze benutzen könnten,
    sahen die Rezepte in der Hinsicht dann doch ganz gut aus. Es war aber doch auch
    spannend, Rezepte zu finden, die nicht in Alkohol getränkt oder halbe, wenn nicht
    sogar ganze Tiere, beinhalteten. Wir wollten unsere historische Seite zwar mal etwas
    ausleben, aber dann doch nicht so sehr, dass wir noch auf die Jagd gehen müssten.
    Im Endeffekt haben aber alle etwas genießbares zum Mitbringen gefunden und wir
    hatten ein kleines Buffet. Vor dem jeweiligen Essen stand der Name des Gerichts
    und damit man sich halbwegs darauf einstellen konnte, was man essen wird (oder
    auf Allergien achten konnte) die Zutatenliste. Im Endeffekt hatten wir eine große
    Variation an Gerichten und es war für alle etwas dabei. Während des Essens haben
    wir bei Gesprächen ein letztes Mal als ganzer Kurs die Zeit gemeinsam genossen.

  • Erste Code-Night am Schloss

    Erste Code-Night am Schloss

    Seit Februar hat der Koordinator der Informatik-Profil-Schule mit Unterstützung der Fachschaft Informatik und in enger Zusammenarbeit mit der Firma QAware das für uns neue Format „Code Night“ entwickelt. Das Ziel der Veranstaltung sollte sein, allen interessierten Schülerinnen und Schülern aus den Stufen 10 bis 12 einen realistischen Einblick in die Welt der Software Entwicklung zu bieten. Im Mittelpunkt stand, dass Mitarbeitende unseres externen Partners eine Aufgabe mitbringen, die keine Schulaufgabe ist, sondern „aus dem Arbeitsleben“ stammt. Auf diese Art und Weise sollte nicht nur das Berufsbild der Software Entwicklerin / des Software Entwicklers sondern auch die Vorgehensweise in der Wirtschaft vorgestellt werden.

    Im nachfolgenden der Bericht von Marven B., MSS 12, der an der Premiere teilgenommen hat:

    [su_note note_color=“#c0ed55″ radius=“4″]Am Abend des 13.07.2023 fand am Schlossgymnasium eine Veranstaltung namens Code-Night statt, die alle Informatik-Begeisterten und Wissenshungrigen anzog. Von 18 bis 22 Uhr hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Einblicke in das Leben als Softwareentwickler zu erhalten, unterstützt von den Mitabeitern von QAware.

    Nach einer kurzen Einführung in die Welt der Codes und Programme wurden die Schülerinnen und Schüler vor eine knifflige Herausforderung gestellt, die sie in Gruppen lösen sollten. Die Gruppen begannen zu diskutieren, wie sie das Problem angehen könnten und es wurden verschiedene Ideen ausgetauscht. Es war eine Lernerfahrung für jeden Einzelnen, da das gemeinsame Brainstorming mit anderen Interessierten eine effektive Art des Lernens ist.

    Anschließend wurden die Gruppen aufgeteilt und jede von ihnen nahm sich ein Teilproblem vor. Die Schülerinnen und Schüler tauchten in ihre Aufgaben ein und arbeiteten intensiv daran. Natürlich gab es auch Pausen, in denen Pizza gegessen wurde. Diese Energiezufuhr ermöglichte es den passionierten Informatikern, ihre Code-Probleme zu bewältigen.

    Die Lehrerinnen und Lehrer standen den Schülerinnen und Schülern während der gesamten Veranstaltung mit Rat zur Seite. Die Mitarbeiter von QAware waren ebenfalls präsent und unterstützten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihrem Fachwissen

    Am Ende der Veranstaltung kamen alle Gruppen wieder zusammen und präsentierten ihre Lösungen. Es gab einige Herausforderungen auf dem Weg zur endgültigen Lösung, aber das wurde nicht als negativ empfunden. Die Schülerinnen und Schüler erkannten, dass der Prozess selbst wertvoll ist und es nicht nur um das Erreichen des Ziels geht.

    Die Code-Night am Schlossgymnasium endete mit einem großen Applaus. Als Dankeschön erhielten die Schülerinnen und Schüler von QAware kleine Geschenke und auch die Mitarbeiter von QAware wurden mit einem Dankeschön bedacht. Es war eine Nacht voller Lachen, Lernen und einer netten Gemeinschaft.[/su_note]