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Kategorie: Kesch

  • Die Umwelt-AG  freut sich über ihren Erfolg bei zwei Wettbewerben

    Die Umwelt-AG freut sich über ihren Erfolg bei zwei Wettbewerben

    Die Umwelt-AG am Schlossgymnasium blickt auf ein ereignisreiches Schuljahr 2016/17 zurück und freut sich über ihren Erfolg bei zwei Wettbewerben – einem Mainzer und einem deutschlandweiten.

    [su_heading size=“20″]Unsere Aktivitäten am Schlossgymnasium[/su_heading]
    Zunächst organisierten die sechs Schülerinnen aus Jahrgangsstufe 7 zusammen mit dem Leiter der AG, Herrn Kreußer, den diesjährigen Klassenwettbewerb, bei dem sie die Räume aller Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 zwischen den Herbst- und Osterferien mindestens dreimal ohne Vorankündigung in der Mittagspause besuchten.

    Punkte gab es je nachdem, ob das Licht ausgeschaltet, die Stühle hochgestellt, der Müll korrekt nach Papier, Verpackung oder Restabfall sortiert, das Heizthermostat auf Stufe 3 gestellt und die Fenster geschlossen waren. Die drei Gewinnerklassen (7e, 10b, 10a) durften sich über bis zu hundert Euro für die Klassenkasse freuen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an den Förderverein der Schule für die Ermöglichung dieses Preisgelds.

    [su_heading size=“20″] Müllsammelaktion im Münchfeld [/su_heading]
    Einige Schülerinnen der Umwelt-AG führten privat im Münchfeld eine Müllsammelaktion durch, bei der einiges zusammenkam, was sie mit vielen Fotos dokumentierten.

    Bei der diesjährigen Mainzer Dreck-Weg-Woche Ende März beteiligte wir uns wieder mit dem Aufsammeln von Bergen von Zigarettenkippen und anderem Unrat auf dem Gelände zwischen Schule, Schloss und Rhein an der Peter-Altmaier-Allee.
    Aus diesen zwei Aktionen stellten wir Foto-Dokumenationen zusammen, mit denen wir beim Projekt „Oh, wie schön ist Mainz! Das tun wir für eine lebenswerte Stadt“ des Entsorgungsbetriebs der Stadt Mainz einen mit 75 Euro dotierten Preis gewannen.

    [su_heading size=“20″] Umwelt-AG gewinnt Sonderpreis beim deutschlandweiten Wettbewerb „Junge Reporter für die Umwelt“ [/su_heading]
    Besonders freuten wir uns über einen Sonderpreis mit einem Einkaufsgutschein über 150 Euro für einen Baumarkt bei dem deutschlandweiten Wettbewerb „Junge Reporter für die Umwelt“ des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen UfU e.V. im Rahmen ihrer „Litter Less Kampagne 2017“ als Auszeichnung unserer Arbeit.

    Mit diesem „Startkapital“ planen wir schon Aktionen für das nächste Schuljahr, z.B. das Bauen eines Hochbeets oder eines Wildbienenhotels.

    [su_heading size=“20″] Das planen wir für nächste Schuljahr [/su_heading]
    [su_note note_color=“#eef41d“ text_color=“#000000″]Wenn du Schüler bzw. Schülerin bei uns bist und Ideen hast, dann schau doch nächstes Schuljahr bei uns vorbei.

    Außerdem haben wir vor, im nächsten Schuljahr ein kurzes Erklärvideo für nachhaltiges Verhalten am Schlossgymnasium, z.B. der richtigen Abfalltrennung, für alle neuen Fünftklässler (aber auch alle „alten Hasen“ am Schloss) zu drehen.

    An unserer Umwelt-Info-Ecke gegenüber dem Hausmeister-Verkauf halten wir alle Interessierten über unsere Aktionen auf dem Laufenden.[/su_note]

  • Dreck-Weg-Tag am 7. Juni 2016

    Dreck-Weg-Tag am 7. Juni 2016

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    Am 07.04.16 haben wir, die Umwelt-AG des Schloss-Gymnasiums, an der Dreckweg-Woche teilgenommen.

    Um 13:30 Uhr sind wir von der Schule aus los ans Rheinufer, wo momentan das Oster-Fest stattfindet. Auf den ersten Blick sah alles sehr ordentlich und sauber aus. Wir teilten uns in drei Gruppen auf.
    Gruppe 1: Alexandra und Lucia, Gruppe 2: Natascha und Melanie, Gruppe 3: Herr Kreußer.
    Ausgerüstet mit einem Müllsack, Plastikhandschuhen und Zangen fingen wir an. Gruppe 1 & 3 gingen Richtung Osterfest, Gruppe 2 in die entgegengesetzte Richtung.

    Es gab direkt was zu tun, der erste Blick hatte getäuscht! Es lagen viele Bierflaschen rum, teilweise zerbrochen, teilweise leer. Überall konnte man Müll entdecken, wenn man nur genau hinschaute. Auch lagen überall Unmengen von Kippen auf dem Boden und auch noch viele Reste von Silvester-Feuerwerkskörpern.

    So gegen 14:45Uhr trafen sich die Gruppen wieder, jede hatte einen schweren Müllsack und niemand konnte genau sagen welche der vollste/schwerste war. Wir sammelten noch ein bisschen auf dem Fest und machten die Leute auf uns und unsere Aktion für eine saubere Umgebung aufmerksam.

    Melanie Pastor, 6d
    (Umwelt-AG des Gymnasiums am Kurfürstlichem Schloss)

  • Exkursion zum Weltladen Unterwegs

    Exkursion zum Weltladen Unterwegs

    im-weltladenDie letzen Wochen haben wir uns im Ethikunterricht mit Schokolade beschäftigt. Dabei haben wir erfahren, dass in vielen normalen Schoko-Produkten auch Kinderarbeit stecken kann. Am 13.05.2016 gingen wir, die Ethikgruppe der 6. Klasse von Herrn Kreußer, zum Weltladen Unterwegs, dem Mainzer Fachmarkt für fair gehandelte Produkte, also auch ohne Kinderarbeit.
    Seit über einem Jahr arbeitet unsere Schule schon mit dem Weltladen Unterwegs zusammen. Unser Fairtrade-Schulteam kauft dort auf Kommissionsbasis Waren ein, die sie in den Pausen an die Schüler weiterverkaufen. Vor kurzem sind wir als erste Mainzer Fairtrade School ausgezeichnet worden.

    Als wir um 9 Uhr ankamen, empfing uns Frau Amo Antwi, die uns im Weltladen schon erwartet hatte. Zuerst erzählte sie uns etwas über die Herstellung vom Kakao und von den Anteilen, wie viel jeweils die Beteiligten bekommen. Der Kakaobauer bekommt zum Beispiel von 24 Schokostückchen im normalen Handel nur 1,5 ab. Wir hätten ihm gerne 8 Stückchen zugeteilt.
    Dann beantwortete sie unsere Fragen, die wir eine Woche zuvor geschrieben hatten, wie z.B. „Seit wann gibt es den Weltladen?“ Die Antwort lautet: Seit 1988.
    Danach konnten wir uns noch ein bisschen umsehen. Dort gab es Sachen wie Schulhefte, Mäppchen, Becher etc.

    Als wir uns umgesehen hatten, sagte Frau Amo Antwi, sie hätte Sachen im Laden versteckt, die dort nicht hingehören, weil sie nicht fair gehandelt sind. Es war wie eine Art Schatzsuche. Wir fanden ein Handy und Schokoladentafeln aus normaler Herstellung.
    Nach einer guten halben Stunde gingen wir zurück in die Schule.

    Schaut doch auch mal im Weltladen vorbei! Wo? Christofsstraße 9, 55116 Mainz
    E-Mail? info@weltladenmainz.de
    Mehr Informationen auf www.Weltladenmainz.de

    Günay Uysal, 6b

  • Nachgeforscht: Was passiert mit unserem Verpackungsmüll?

    Nachgeforscht: Was passiert mit unserem Verpackungsmüll?

    Umwelt-AG besucht Mülltrennanlage in Ginsheim-Gustavsburg

    In der letzten Woche vor den Sommerferien 2015 war es sehr heiß. Das bemerkten wir auch sofort nach unserer Ankunft in der Müllverwertungsanlage: Nasenskandal!

    Wir, das sind die Mitglieder der Umwelt-AG: acht Schülerinnen der 6. Klasse und Herr Kreußer, der die AG betreut. Das Schuljahr über kontrollierten wir im Rahmen eines Klassenwettbewerbs regelmäßig und nach Zufallsprinzip, wie gut die einzelnen Klassen sich an die seit einem Jahr laufende Mülltrennung hielten. Die Regeln dabei sind folgende:

    1.  Müll vermeiden (Brotdose statt Alupapier)!
    2. Der Papiermüll gehört in die roten Kisten und wird von den Schülerinnen und Schülern nach Bedarf eigenständig in die große Tonne im Hof (gefaltet!) entsorgt.
    3. Der Restmüll (inklusive Biomüll – er wird nicht gesondert gesammelt) gehört in den kleinen Anhänger.
    4. Der größere Behälter ist für den Verpackungsmüll reserviert.

    Alles klar? Ist eigentlich gar nicht so schwer. Ein Informationsblatt, was zu welcher Abfallsorte gehört (z.B. Taschentücher eigentlich in den Biomüll, also bei uns in den Restmüll) hängen zur Orientierung in jedem Klassen- und Fachraum. Letztlich hatte die Klasse 6b die Nase vorn und kassierte 150 € Preisgeld für die Klassenkasse, gefolgt von den drei zweitplatzierten Klassen 9d, 6d und 6e, die je 75 € erhielten.

    Zurück zur Mülltrennanlage. Hier wollten wir uns mit eigenen Augen ein Bild davon machen, wohin der in der Schule gesammelte Verpackungsmüll gelangt und was dann weiter damit passiert.

    Herr Zapf, der Betriebsstättenleiter in Ginsheim-Gustavsburg, zeigte uns die verschiedenen Schritte.

    • LKWs fahren die gesammelten Säcke oder auch Industrieabfälle in die Anlage.
    • Dort schaufeln Bagger die Säcke bzw. den Müll auf große Fließbänder.
    • Maschinen erkennen durch Sensoren verschiedene Abfallsorten und blasen sie mit Druckluft in die für sie bestimmten riesigen Sammelbehälter.
      Andere Maschinen pressen die Kleinteile der gleichen Abfallsorte zu riesigen Ballen.
    • Diese werden wiederum weiterverkauft an Unternehmen, die sich auf die Aufbereitung dieser Müllsorte spezialisiert haben.
    • Was nicht erkannt und aussortiert wurde, das ist beim Verpackungsabfall aus Haushalten immerhin etwas mehr als die Hälfte (Verpackungsabfälle aus industriellen Herstellungsprozessen werden viel sortenreiner angeliefert), wird als Restmüll verkauft und anderer Stelle „thermisch verwertet“, besser bekannt unter Müllverbrennung. Bestenfalls wird dadurch Wärme und Energie gewonnen, wie zum Beispiel in Mainz auf der Ingelheimer Aue.

    Es ist kein Geheimnis: Mit Abfall kann man Geld verdienen! Und das ist auch sinnvoll für die Umwelt, weil so die möglichst rein sortierten Abfallarten an Firmen weiterverkauft werden können, die sie recyceln, also die Rohstoffe zum Teil wiederverwerten können. Wusstet ihr, dass ihr beim Kauf eines Produkts die Rücknahme der Verpackung schon mitbezahlt habt? Wer also Verpackungsabfall getrennt entsorgt, verkleinert den eigenen kostenpflichtigen Restmüll.
    Schließlich waren wir froh, als wir die Sortieranlage mit ihren bei der Hitze „bemerkenswerten“ Gerüchen hinter uns ließen.

    [su_box title=“Unser Fazit“ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Es lohnt sich, den Verpackungsmüll zu trennen: Für den eigenen Geldbeutel und durch den sparsameren Verbrauch an Rohstoffen für die Umwelt – auch in unserer Schule!

    Eine Welt ohne Müll? Kreislaufwirtschaft (Cradle to Cradle) ist die Lösung!

    [/su_box]

     

    Text und Fotos von D. Kreußer

  • Wer pflanzt, glaubt an die Zukunft

    Wer pflanzt, glaubt an die Zukunft

    Wer pflanzt, glaubt an die Zukunft

    Nachrichten Mainz Von Torben Schröder AUFFORSTUNG Ober-Olmer Wald wächst um 7000 Bäume / Schlossgymnasium und Fielmann engagieren sich MAINZ – Um 7000 Bäume wächst der Ober-Olmer Wald – den Bio-Leistungskursen des Mainzer Schlossgymnasiums und Fielmann sei Dank. Die vom Optiker gestifteten Bäume, die gut 1,7 Hektar Laubwald bilden werden, werden demnächst von den insgesamt 52 Schülern eingepflanzt.