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Kategorie: Gäste

  • Vom 06.09. 2021 bis 30.06. 2022 bei uns: Matt Hinkleman, amerikanischer Sprachassistent

    Vom 06.09. 2021 bis 30.06. 2022 bei uns:
    Matt Hinkleman, amerikanischer Sprachassistent

    [su_box title=“Von September 2021 bis Juni 2022 und erneut im Schuljahr 22/23 bei uns: Matt Hinkleman, amerikanischer Sprachassistent“ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Hi! My name is Matt Hinkleman.

    I’ve been sent here to answer all your questions about the USA. Just kidding, I’m actually here on a Fulbright grant to serve as an assistant teacher to you in your English classes! I am from Fort Wayne, Indiana. It’s right in the middle of the US, between Ohio and Illinois. I studied philosophy and political science at Ball State University and graduated in 2020.

    I decided to come here to Germany to help teach because

    1. I have German ancestors (as you might have guessed—see: “Hinkleman”) and 2. I enjoy sharing and discussing different opinions and viewpoints, especially with younger people.

    I myself am still quite young at 23 years old! So, in addition to helping you learn proper English grammar, I also want to be a good cultural representative that learns as much about my students as they learn about me.

    For the past year, I have worked as a barista at a coffee shop in my hometown. I love making coffee in my free time, and my favorite drink is a simple black coffee (or a mocha if I am treating myself). I also enjoy reading, watching scary movies (do you have any scary German movie recommendations for me?), and playing sports (my favorite is basketball).

    I am very excited to be here for ten months and hope to become someone you look forward to seeing at school every day!

    Matt

    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/interview-mit-unserem-fremdsprachenassistent-matt-hinkleman/" target="blank" style="3d" background="#aaaeb5" color="#ffffff" size="12" center="yes" icon="icon: tripadvisor" text_shadow="1px 1px 1px "]Zum Interview mit Matt Hinkleman[/su_button]

    [/su_box]

  • Oktober 20 bis Mai 21 bei uns: Anna Bellot, französische Sprachassistentin

    Oktober 20 bis Mai 21 bei uns:
    Anna Bellot, französische Sprachassistentin

    [su_box title=“Oktober 20 bis Mai 21 bei uns: Anna Bellot, französische Sprachassistentin“ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    [su_row][su_column]Bonjour ! Je suis Anna Bellot, la nouvelle assistante de français du Gymnasium Kurfürstlichen Schloss pour les huit prochains mois.

    Je viens du sud de la France mais cela fait plusieurs années que je vis à Paris. J’ai étudié l’histoire et la philosophie à la Sorbonne.

    Je suis très heureuse d’être ici car je vais pouvoir améliorer mon allemand et découvrir le système éducatif allemand de l’intérieur ! Je suis aussi très motivée pour découvrir Mayence mais aussi la culture allemande de manière plus générale.[/su_column]

    [su_column]
    Hallo! Ich bin Anna Bellot, die neue französische Assistentin am Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss und ich werde die nächsten acht Monate, die Französichlehrer begleiten.

    Ich komme aus dem Süden von Frankreich und habe Geschichte und Philosophie in Paris studiert.

    Ich bin sehr glücklich hier sein zu können und ich möchte die Zeit hier in Deutschland nutzen, um mein Deutsch zu verbessern. Ich darf das deutsche Bildungssystem von innen heraus entdecken. Ich freue mich auf Mainz und ich freue mich generell darauf, die deutsche Kultur zu entdecken.[/su_column][/su_row]

     

    [/su_box]

  • bis Februar 2021 an unserer Schule: Gastlehrerin Tamara Gamsakhurdia aus Georgien

    bis Februar 2021 an unserer Schule: Gastlehrerin Tamara Gamsakhurdia aus Georgien

    [su_box title=“Bis Februar 2021 an unserer Schule: Gastlehrerin Tamara Gamsakhurdia aus Georgien“ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

     

    Unsere neue Gastlehrerin Tamara Gamsakhurdia kommt aus Georgien. Sie hat ein Stipendium für ein Weiterbildungsprogramm des pädagogischen Austauschdienstes erhalten und wird bis Februar 2021 in unserem Gymnasium hospitieren.

    [su_expand more_text=“weiter lesen“ less_text=“schließen“ height=“30″ text_color=“#070707″ link_color=“#1a4bcf“ more_icon=“icon: arrow-circle-down“ less_icon=“icon: arrow-circle-up“]

     

    In ihrer Heimatstadt Tiflis arbeitet sie an einer deutschen Sprachdiplomschule und bereitet die Schülerinnen und Schüler auf die DSD Prüfungen von. Sie freut sich auf die Möglichkeit, während ihres Aufenthalts einen unmittelbaren Einblick in die Schulwirklichkeit in Deutschland zu erhalten, das deutsche Schulsystem näher kennenzulernen und neue Erfahrungen sowohl in der Fachdidaktik als auch im landeskundlichen Bereich zu sammeln.
    Trotz der besonderen Herausforderungen durch die Corona–Pandemie hat Tamuna, nachdem die Schule im Mai wieder öffnete, in der Klasse 5b das Projekt „Deutsche und Georgische Märchen“ vorbereitet und durchgeführt. Das Ziel des Projekts war, die Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen der georgischen und deutschen Märchenwelten für einen interkulturellen Austausch fruchtbar zu machen und die Schülerinnen und Schüler durch die Verwendung von vielfältigen Methoden zu produktiver und kreativer Arbeit mit georgischen Märchen anzuregen. Nach einer kurzen Einführung in das Land und in die Kultur Georgiens konnten die Schülerinnen und Schüler die Videofragen von georgischen Gleichaltrigen beantworten, anschließend den georgischen Märchentext unter die
    Lupe nehmen und in die Rolle der Schriftsteller, Schauspieler und Verleger hineinschlüpfen. Mit viel Begeisterung und Spaß waren die Kinder beim gesamten Projektunterricht dabei. Sie wurden dazu inspiriert, kleine Szenen zu improvisieren und aufzuführen, haben außerdem einen Märchenkalender erstellt, einen Buchumschlag entworfen und eine Fortsetzung des Märchens verfasst. Dadurch konnten sie ihre Kreativität entfalten und ihre Kompetenzen bei der Umsetzung ihrer phantasievollen Ideen erweitern.

     

    [/su_expand][/su_box]

  • Oktober 2018 bis Ende Mai 2019 bei uns an der Schule: Fremdsprachenassistent Jesús Rodríguez Griñán aus Spanien

    [su_box title="Oktober 2018 bis Ende Mai 2019 bei uns an der Schule: Fremdsprachenassistent Jesús Rodríguez Griñán aus Spanien" style="glass" box_color="#1a4bc7" title_color="#ffffff" radius="7"]

    Jesús ist seit den Herbstferien bei uns an der Schule. Er kommt aus Alicante und hat in Salamanca Deutsch studiert.
    Er wird unsere Spanischlehrkräfte bis Ende Mai 2019 im Unterricht unterstützen.

    [su_spoiler title="Jesús  im Interview" icon="arrow"][su_column size="2/3" center="yes"][pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2019/02/Interview_span_Assistent.pdf%22][/su_column][/su_spoiler]

    [/su_box]

  • Februar 2018 bis Januar 2019 am Schlossgymnasium: Die weissrussische Ortslehrkraft Ina Baltunova

    Februar 2018 bis Januar 2019 am Schlossgymnasium: Die weissrussische Ortslehrkraft Ina Baltunova

    [su_box title=“Februar 2018 bis Januar 2019 am Schlossgymnasium: Die weissrussische Ortslehrkraft Ina Baltunova “ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Ina Baltunova

    Ina Baltunova ist Deutschlehrerin und hat vom PAD ein Jahresstipendium erhalten, um bei uns ihre pädagogischen uns sprachlichen Fertigkeiten zu perfektionieren. Dann geht sie als „Botschafterin deutscher Sprache und Kultur“ zurück nach Belarus (Weissrussland).

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_quote cite=“ (Ina Baltunova)“]Lehrer sein, das „vereint die Kunst des Schauspielers, die Aufmerksamkeit des Arztes und die Meisterschaft des Redners.[/su_quote]
    [/su_column][su_spoiler title=“Inteview des Kurses 11E1 mit unserer weissrussischen Gastlehrerin, Frau Ina Baltunova“ icon=“arrow“]

    Ina Baltunova mit dem Kurs 11E1
    Frage: Warum haben Sie gerade Deutsch als Fremdsprache gelernt?
    Frau Batunova: Bei uns in Belarus lernen alle Grundschüler Deutsch. Ich habe das zuerst auch einfach so gemacht,
    wie alle anderen, dann habe ich angefangen diese Sprache zu lieben.
    Frage: Was war Ihr erstes deutsches Wort?
    Frau Baltunova: Meine ersten beiden Wörter waren „Guten Tag“; das lernen meine Drittklässler auch als erstes. Ein
    Wort, das ich ihnen gerne beibringe, ist das Wort „Sehenswürdigkeiten“. Es ist nicht zu kurz und schwierig auszusprechen.
    Frage: Welche andere Sprache würden sie gerne sprechen können?
    Frau Baltunova: Englisch wäre für mich sehr interessant, aber leider lernen wir in Belarus nur eine Fremdsprache. Hier am Schlossgymnasium hospitiere ich nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in einer Englischklasse.
    Frage: Warum sind Sie Lehrerin geworden?
    Frau Baltunova: Schon von Kindheit an träumte ich, einmal Lehrerin zu werden. Ich hatte gute Lehrer in meiner Schulzeit, dank ihnen war ich von diesem Beruf einfach begeistert. Um sich für diesen Beruf zu entscheiden, muss man unbedingt Kinder lieben, neugierig und fleißig sein, immer eine eigene Meinung haben und gerne Tipps geben. Das alles war bei mir der Fall und ist es bis heute geblieben.
    Außerdem habe ich als ältere Schwester sehr gern meinen Brüdern bei den Hausaufgaben geholfen. Das machte mir wirklich Spaß.
    Frage: Würden Sie wieder Lehrerin werden, wenn Sie die Wahl hätten?
    Frau Batunova: Ja, der Beruf ist sehr wichtig, interessant und etwas ganz Besonderes. Er gibt nicht nur den Schülern viel, sondern auch den Lehrern: Er hält jung, man bleibt auf Trab und erlebt jeden Tag etwas Neues. Besonders die Schüler und Eltern können einem viel Mühe bereiten, aber einen auch sehr bereichern. Mein Beruf vereint die Kunst des Schauspielers, die Aufmerksamkeit des Arztes und die Meisterschaft des Redners.
    Frage: Was in Deutschland erinnert Sie an ihre Heimat und was war neu für Sie?
    Frau Baltunova: Ich bin letzten Februar nach Deutschland gekommen, und was mir gleich aufgefallen ist, war das Wetter. Hier ist es im Winter und im Frühling viel angenehmer, als in meiner Heimat. Die Natur erblüht im Frühling viel schöner und schneller. Man kann im Frühling und Sommer sehr schön im Garten mit Freunden grillen und zusammen Spaß haben. Man kann die Natur in vollen Zügen
    genießen, was in meiner Heimat nicht so gut funktioniert, weil es sehr schnell kalt wird und der Sommer nicht so lange warm ist.
    In Deutschland gibt es Berge, und man muss nicht verreisen um sich zu erholen, denn man hat vor Ort so viele Möglichkeiten.
    Mir ist außerdem auch aufgefallen, dass die Deutschen gerne ausgehen und feiern, aber an Fastnacht war ich ein bisschen schockiert von den vielen Jugendlichen, die Alkohol getrunken haben .
    Jetzt warte ich auf Weihnachten. Ich träume schon lange davon, dieses Fest in Deutschland zu erleben..
    In Mainz ist auch noch ein anderer Traum wahr geworden, nämlich endlich einmal den Rhein zu sehen. Ich habe oft mit meinen Schülern über den Rhein geredet, aber ihn wirklich einmal zu sehen, hätte ich mir nicht gedacht. Man braucht nicht viel um glücklich zu sein…
    Frage: Wo liegen die Unterschiede zwischen ihrem Heimatland und Deutschland?
    Frau Batunova: Unter anderem die Tatsache, dass es in Deutschland, insbesondere in kleineren Städten, mehr Einfamilienhäuser gibt als in Weißrussland. In meinem Heimatland sind Hochhäuser verbreiteter.
    Aufgrund des Klimas ist in Belarus im Gegensatz zu Deutschland leider auch kein Weinanbau möglich. Natürlich gibt es große Unterschiede in der Politik, in der Wirtschaft, im Schulsystem.
    Frage: Was sind Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der russischen und der deutschen Sprache?
     Frau Batunova: Dort wo ich her komme, spricht man eher Russisch. Weißrussisch ist nicht so typisch, und es gibt sehr viele Lehn- und Fremdwörter aus dem Deutschen, die aber eine etwas andere Bedeutung haben, zum Beispiel ,Butterbrot‘. Dieser Ausdruck bezeichnet auf Russisch ein belegtes Brot, also mit Käse und Wurst, doch auf Deutsch ist es nur ein Brot mit Butter. Also warne ich meine Schüler
    immer, wenn sie sich in Deutschland etwas zu essen bestellen wollen.
    Ein anderes Wort ist
    ,Kotelett‘, was hier ein Stück Fleisch mit Kochen bedeutet, doch auf Russisch bedeutet es ‚Frikadelle‘.
    Im Russischen gibt es keine Artikel, aber statt vier Kasus haben wir sechs Kasus mit jeweils verschiedenen Endungen. Und bei uns ist die Wortreihenfolge in einem Satz nicht so wichtig, während man im Deutschen immer nach Subjekt und Prädikat sortiert.
    Im Russischen gibt es viele Entlehnungen aus der deutschen Sprache
    .
    Viele deutsche Wörter
    klingen gleich mit russischen Wörtern. Man braucht kein Wörterbuch um sie zu verstehen, z.B. der
    Absatz= абзац
    *das Feuerwerk = фейерверк
    *die Glasur = глазурь
    *der Grund = грунт
    *der Jahrmarkt = ярмарка
    *die Jäger = егерь
    * die Kartoffeln = картофель
    *der Kurort = курорт
    *die Landschaft = ландшафт
    *der Maler = маляр
    * die Matratze = матрац
    *der Maßstab = масштаб
    *das Pflaster = пластырь
    *der Poltergeist = полтергейст
    *das Postamt = почтамт
    *das Pult = пульт
    *der Rucksack = рюкзак
    *der Schiefer = шифер
    *der Schlagbaum = шлагбаум
    *der Schlager = шлягер
    *die Waffel = вафля
    *das Wunderkind = вундеркинд
    *das Zifferblatt = циферблат
    *der Zirkel = циркуль
    Frage: Was finden Sie in Deutschland schön und was nicht so schön?
    Frau Baltunova: In Deutschland gibt es alles was man braucht, um gut zu leben: Mildes Klima, schöne Landschaften, hohes Lebensniveau. Das imponiert mir natürlich. Am besten gefällt mir, dass die Lehrer in den Ferien und am Samstag frei haben. In Belarus ist das anders.
    Besonders die Frage der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist schwierig. Oder zum Beispiel die Tatsache, dass es hier Bettler gibt, die auf der Straße leben. So etwas kennen wir in Belarus nicht. Und ich kann das auch nicht akzeptieren.
    Frage: Was sind Ihr Lieblingsbuch, -musik und -film?
    Frau Baltunova: Ich habe immer Angst vor solch schwierig zu beantwortenden Fragen. Also: Ich mag psychologische Bücher oder packende Thriller, wegen des Nervenkitzels. Liebesromane finde ich eher langweilig.
    Ich höre Pop-Musik, aber im Moment viele deutsche Lieder, um mein Sprachniveau zu verbessern. Liedtexte sind mir wichtig.
    Bei Filmen hängt das von meiner Stimmung ab, lustig oder nicht lustig…
    Frage: Sind sie verheiratet? Haben Sie Familie?
    Frau Baltunova: Ich bin verheiratet und wohne mit meinem Mann in Vitebsk, dem Geburtsort von Marc Chagall.
    Meine einzige Tochter ist 19 Jahre alt und studiert momentan Jura in der Hauptstadt Minsk.
    Ich bin sehr stolz auf sie. Zur Familie zählt zudem noch unser Hund, Richard, ein Pekinese.
    Frage: Welche Hobbys haben Sie, und was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
    Frau Baltunova: Deutsch ist mein wichtigstes Hobby! In meiner Freizeit lese ich sehr gerne und treffe mich mit meinen Freunden. Häufig fahre ich mit meiner Familie in unser Wochenendhaus außerhalb der Stadt, da es in meinen Augen sehr wichtig ist, viel Zeit mit der Familie zu verbringen.
    Was mir auch sehr viel Spaß macht, ist Autofahren.
    Frage: Hätten sie die Wahl, würden Sie lieber auf dem Land oder in der Stadt leben?
    Frau Baltunova: Auf jeden Fall lieber in der Stadt. Ich würde die vielen verschiedenen Möglichkeiten und Vorzüge, die das Leben in der Stadt ermöglicht, nicht aufgeben wollen; allerdings schätzte ich die Natur sehr und habe deshalb ein Ferienhaus im Grünen.
    Frage: Würden Sie lieber in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen?
    Frau Baltunova: In meinem Alter möchte ich nicht mehr in die Vergangenheit zurück, denn mein Leben ist nicht immer leicht gewesen. Über die Vergangenheit kann man viel lesen, und man kann von der Vergangenheit auch viel lernen. Es wäre schon interessant zu wissen, wie das Leben in der Zukunft aussehen wird, gerade weil sich die Technologie so schnell weiter entwickelt.
    Frage: Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
    Frau Baltunova: Eine große Reise um die Welt mit meiner Familie unternehmen, neue Städte und Länder entdecken, zum Beispiel China, Ägypten oder Brasilien.
    Frage: Welche drei Assoziationen haben Sie, wenn Sie an Deutschland denken?
    Frau Baltunova: Ordnung, Spaß haben und Lebensqualität.
    Frage: Stellen Sie sich vor, Sie könnten Superkräfte bekommen. Welche würden Sie sich wünschen?
    Frau Baltunova: Fliegen können? Nein, wozu wäre das gut? Gedanken lesen? Nein danke, das ist mir zu gefährlich.
    Aber ich würde gerne mehrere Fremdsprachen auf Muttersprachen-Niveau beherrschen.
    Frage: Was sind die berühmten 3 Dinge, die Sie auf eine einsame Insel mitnehmen würden?
    Frau Baltunova: Ein Handy mit gutem Internetzugang, mit Akku oder Batterie, natürlich immer aufgeladen. Bin ich lange auf dieser Insel? Wenn nicht, dann Streichholzer, um ein Feuer zu machen und ein bequemes Zelt. Am besten würde ich ein Flugzeug mit einem netten Piloten mitnehmen, damit ich wieder zurückfliegen kann.
    Frage: Sind sie eher ein Hunde- oder ein Katzentyp?
    Frau Baltunova: Ein Hundemensch, denn Hund sind näher bei den Menschen und können sie besser verstehen. Katzen leben in ihrer eigenen Welt.
    Frage: Was ist Ihr Lieblingsauto?
    Frau Baltunova: Schwer zu sagen. Das Wichtigste ist für mich, dass ich mich sicher fühle und das Auto bequem ist.
    Frage: Wie würden Sie sich mit drei positiven Eigenschaften selbst charakterisieren?
    Frau Baltunova: Ich denke mal, ich bin lebensfroh, lustig und gutherzig.
    Mein Lebensmotto ist vielleicht: Das Leben zu schätzen und das Leben zu genießen. Alles geht vorbei, man muss hier und jetzt glücklich sein.

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  • November 2017 bis Juni 2018 am Schlossgymnasium: Frau Laura Kriegel aus Frankreich

    November 2017 bis Juni 2018 am Schlossgymnasium: Frau Laura Kriegel aus Frankreich

    [su_box title=“November 2017 bis Juni 2018 am Schlossgymnasium: Frau Laura Kriegel aus Frankreich “ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Laura Kriegel (vorne Mitte) mit der Klasse 10 e

    [su_spoiler title=“Une Interview de la classe 10e avec notre nouvelle assistante linguistique française“ icon=“arrow“]
    Comment est-ce que vous appelez?
    Mon nom est Laura Kriegel.
    D’où est-ce que vous venez en France?
    J’habite près de Sarreguemines, à Meisenthal, en Lorraine.

    Où est-ce que vous habitez ici?
    Dans un appartement, près de la gare.
    Si vous permettez…,vous avez quel âge?
    J’ai 20 ans.

    Avez-vous déjà été en Allemagne avant ce stage?
    Oui, j’ai été une semaine à Berlin avec l’école et d’autres fois à Saarbrücken.

    Qu’ est-ce que vous aimez à Mayence?
    Par exemple j’aime le fait que le Rhin est tout près d’ici. Et Mayence est une belle ville avec une belle architecture.
    Qu’est-ce que vous aimez en Allemagne?
    Je vis près de la frontière allemande, mais j’aime la langue, je fais de l’allemand depuis que j’ai 10 ans.
    Qu’est-ce qui vous manque de chez vous?
    Pas grand-chose pour le moment.

    Quelles spécialités allemandes est-ce que vous aimez?
    J’aime les Schnitzel et le Currywurst.

    Qu’est-ce que l’on apprend en France dans le cours d’allemand ?
    La même chose qu’on apprend en Allemagne dans le cours de français. La grammaire, le vocabulaire et on lit aussi des livres.

    Quelles matières est-ce que vous avez aimé à l’école?
    L’allemand et les maths.

    Est-ce que la politique vous intéresse?
    Non, pas trop!
    Et qu’est-ce que vous voulez devenir?
    Plus tard, je voudrais devenir professeur d’allemand.

    Est-ce que le système d’école de France et différent du système scolaire en Allemagne?
    Oui, d’abord on a un collège et un lycée. On a aussi 60 minutes de cours, et en plus on a des différentes matières comme la technologie.

    Est-ce qu’il y a une différence dans la culture de la France et de l’Allemagne?
    Oui, la danse, la musique ou la nourriture par exemple, mais cela dépend d’où l’on vient.

    Quel est votre personnage préféré de Harry Potter?
    Mon personnage préféré est Neville Londubat, parce que j‘aime la façon dont il change au cours de l’histoire.
    Quel est votre film préféré d’Harry Potter ?
    J´adore Le prisonnier d`Azkaban.

    Quel sport est-ce que vous faites?
    Je fais de la boxe, de la zumba, du yoga et de la course à pied (du jogging).

    Quelle est votre couleur préférée?
    Mes couleurs préférées sont le bleu et le violet.

    Est-ce que vous avez un mot allemand que vous aimez beaucoup?
    Un mot allemand que je préfère est der Regenbogen.

    Merci beaucoup.

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  • Februar 2017- Februar 2018 am Schlossgymnasium: Frau Qin Qin aus China

    Februar 2017- Februar 2018 am Schlossgymnasium: Frau Qin Qin aus China

    [su_box title=“Februar 2017- Februar 2018 am Schlossgymnasium: Frau Qin Qin aus China “ style=“glass“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]

    Im  Rahmen eines Programms des Deutschen Außenministeriums und des PADs (Pädagogischen Austauschdiensts) in Bonn ist eine chinesische Deutschlehrerin für ein Jahr an unsere Schule gekommen: Frau Qin Qin aus Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan und 15-Milllionen Metropole. Ihr Aufenthalt in Deutschland dient ihr zur Weiterbildung, indem sie in Unterrichtstunden  in Deutsch und anderen Fächern  hospitiert und auch mithilft zu unterrichten. Gleichzeitig kann sie als erfahrene Sprachpädagogin mit ihren muttersprachlichen Kenntnissen das Fremdsprachen-Profil  unserer Schule sehr bereichern.

    [su_spoiler title=“Interview der Klasse 10d mit Frau Qin“ icon=“arrow“]

    Wie kamen Sie dazu, nach Deutschland zu kommen?

    Da ich Lehrerin bin, ist mein Leben eine ziemliche Routine, an der ich bis ich hierher kam nichts ändern konnte. Ich lebte ständig nach dem Verlangen nach etwas Neuem. Eines Tages hörte ich von dem Programm des PAD (Pädagogischer Austauschdienst) und wollte diese Chance ergreifen. Jedoch ist es undenkbar in China, dass eine Lehrkraft für längere Zeit fehlt; also war es sehr schwierig die Erlaubnis der Schulleitung zu bekommen. Deutschland unterstützte mich dabei sehr.

    Wie lange werden Sie in Deutschland bleiben?

    Ein Jahr insgesamt. Ich bin im Februar gekommen und fliege wieder im Januar zurück.

    Welche Fächer unterrichten Sie?

    In China unterrichte ich das Fach Deutsch, also nur ein Fach, da man bei uns nur ein Fach studieren muss.

    Wie kamen Sie auf die Idee, Deutsch zu lernen? 

    Die Deutschlehrer in China sagen immer: Deutsch lernen, das ist Zufall, es ist aber auch Schicksal. So war es auch bei mir.

    Was sind die Unterschiede zwischen dem Schulsystem in China und dem in Deutschland?

    Diese beiden Schulsysteme sind sehr unterschiedlich. In Deutschland sind die Schüler viel freier, sie haben mehr Rechte und mehr Freizeit. Außerdem sind die Schulen in China nicht wie in Deutschland in Gymnasium, Gesamtschule und Realschule aufgeteilt, sondern in „gute“ Schulen und „schlechte“ Schulen. An dem Internat, wo sie unterrichtet werden, müssen die Schüler schon um 6.30 Uhr aufstehen, denn um 7.20 Uhr fängt der Unterricht an. Dieser geht dann oft bis 22 Uhr. Zwischendurch haben sie 1,5 Stunden Mittagspause. Obwohl der Unterricht so spät endet, müssen die Schüler oft noch Hausaufgaben in der Nacht machen. Viele Schüler müssen trotz all dem Unterricht am Wochenende noch Nachhilfe nehmen um durchzukommen. In China sind Fächer wie Mathe und Chemie besonders wichtig, während Fächer wie Sport, Kunst und Musik nur eine Stunde die Woche unterrichtet werden. In China ist der Leistungsdruck auch viel höher als in Deutschland.

    Was halten Sie von uns deutschen Schülern?

    Viele sagen, dass chinesische Schüler disziplinierter und höflicher als deutsche Schüler sind. Aber ich sehe es anders: Deutsche Schüler sind normalerweise aktiv, sie können ganz klar ausdrücken, was sie meinen und wollen. Sie halten ihre Rechte und ihre Freiheit für sehr wichtig. Die meisten von ihnen sind sehr selbstbewusst; von klein auf sind sie oft von der Familie, von der Schule und Gesellschaft so erzogen, dass jeder einzelne ganz besonders ist und eigene Stärken hat. Es gefällt mir sehr, dass sie im Unterricht so aktiv und motiviert sind, um fast alles kreativ mitzumachen. Chinesische Schüler wären sicherlich sehr neidisch, wenn sie wüssten, wie viel Freizeit deutsche Schüler für Hobbys und Sport haben. Im Vergleich zu chinesischen Schülern sind sie vielleicht lauter und offener, aber sie sind dabei nicht frech; vor Lehrern zeigen sie Respekt, in der Gesellschaft sind sie rücksichtsvoll und hilfsbereit; meistens halten sie sich sehr gut an die Regeln. Sie wissen dabei genau, wo die Grenze ist.

    Welche Vorurteile hatten Sie gegenüber Deutschland bevor sie hierhergekommen sind, und haben sich diese bestätigt?

    Das größte Vorurteil von mir ist wahrscheinlich das Essen. Als Chengduerin bin ich auf die Esskultur meiner Stadt unglaublich stolz. Der Geschmack von deutschem Essen ist für mich anders, vielleicht zu einfach und banal. Aber ich muss sagen, deutsche Lebensmittel haben eine sehr hohe Qualität. Alles ist sehr gut und streng kontrolliert.

    Wie gefällt Ihnen die Stadt Mainz?

    Meine Heimatstadt Chengdu ist mit 15 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Chinas. Im Vergleich dazu ist Mainz sehr klein, aber gemütlich. Ich bin oft am Rheinufer spazieren gegangen und habe einmal sogar im Rhein geschwommen, alles gefällt mir sehr. Ich finde Mainz auch sehr schön, eine ordentliche Stadt mit einer guten und verkehrsgünstigen Lage zu den anderen großen Städten in der Nähe. Die Mainzer sind insgesamt sehr nett.

     

    Was halten Sie von dem deutschen Essen?

    Das Essen in Deutschland ist sehr anders als in China. Im Norden Chinas isst man viele Nudeln, im Süden viel Reis. So etwas wie Brot gibt es bei uns nicht. Ich finde deutsches Essen zu salzig, manchmal auch zu süß. Der Kuchen schmeckt allerdings sehr gut. Auch das Eis ist in Deutschland lecker und viel billiger als in China. Dort kostet eine Kugel Eis circa 4 Euro!

    Kommen Sie gut mit Messer und Gabel klar?

    Ich war schon mehrfach in Deutschland, deswegen ist es für mich kein Problem; allerdings fällt es vielen Chinesen schwer mit Messer und Gabel zu essen.

    Welche Musik hören Sie gerne?

    Die moderne chinesische Musik gefällt mir nicht so gut, ich mag lieber klassische Musik, aber in der Regel höre ich westliche Musik.

    Wie finden Sie deutsche Musik?

    Ich kenne nicht so viele deutsche moderne Musik, nur die bekanntesten, z.B das Lied „Achterbahn“. Ich finde eigentlich deutsche Musik nicht schlecht und benutze sie gerne als Unterrichtsmaterial. Das alte Lied „Deutschland“ von den Prinzen ist bei chinesischen Schülern sehr beliebt.

    Sie leben jetzt schon seit zehn Monaten in Deutschland und sind sicherlich dem einen oder anderen deutschen Kollegen begegnet. Was halten Sie von deutschen Männern?

    Sie sind sehr freundlich, nett, liebevoll, charmant und Gentlemen. Viele können sogar gut kochen. Von den Kolleginnen aus anderen Ländern habe ich auch etwas vom guten Ruf der deutschen Männer gehört. Sie helfen viel im Haushalt und kümmern sich um ihre Kinder – in China ist das eher selten der Fall! Vielleicht liegt das daran, dass deutsche Frauen im Vergleich zu chinesischen unabhängiger und emanzipierter sind.

    Was war ihr schönstes Erlebnis hier in Deutschland?

    Ich bin sehr viel gereist, habe viel erlebt und sehr viele schöne Orte gesehen. Unter anderem war ich in Berlin und München und fand beide Städte besonders attraktiv. Die Hauptstadt Berlin, die ich nicht als ‚politisch‘ bezeichnen würde, hat mir gut gefallen – so wie ich in einem Zeitungartikel gelesen habe: Berlin, arm aber sexy.

    In Mainz fand ich besonders den Rosenmontag toll. Das war ein sehr aufregendes und unvergessliches Erlebnis.

    Was vermissen Sie in Deutschland? Haben Sie manchmal Heimweh nach China?

    Ich vermisse meine Familie, vor allen Dingen meinen Sohn. Aber wir haben zum Glück durch das Internet miteinander Kontakt, also ist es nicht ganz so schlimm. Als ich mich in den Tagungen mit Lehrern aus den anderen 17 Ländern getroffen habe, die ebenfalls an dieser Fortbildung teilnehmen, hatte interessanterweise niemand wirklich Heimweh. Deutschland gefällt uns wirklich sehr gut.

    In China gibt es doch chinesische Sternzeichen. Inwiefern unterscheiden sich diese von denen, die wir in Deutschland haben, und welches haben Sie?“

    Die Sternzeichen in China sind dieselben wie in Deutschland, ich bin Skorpion.

    Wenn Sie Skorpion sind, hatten oder haben Sie ja bald Geburtstag. Feiern Chinesen ihren Geburtstag genau so wie die Deutschen?

    In China feiern wir Geburtstag meist mit Familie und Freunden zusammen. Oft gehen wir an diesem Tag etwas besonderes essen und trinken. Manchmal gibt es auch eine kleine Party zu Hause. Karten spielen ist bei uns am beliebtesten, Leute können auch Musik hören oder ein bisschen singen. Ich mag tanzen, leider mögen nicht viele Chinesen tanzen.

    Hier noch eine etwas hypothetische Frage: Würden Sie lieber ein Jahr auf Reis oder ein Jahr auf ihr Handy verzichten… und warum?

    Erstens, ich mag Reis nicht. Zweitens, ich gehöre zu den 95% der Chinesen, die an keinem Tag auf ihr Handy verzichten würden.

    Vielen Dank für Ihre Antworten!

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  • Im Schuljahr 2016/17 zu Gast aus den USA: Erik Reitan

    Im Schuljahr 2016/17 zu Gast aus den USA: Erik Reitan

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    Im laufenden Schuljahr werden die Englisch-Lehrkräfte des Schlossgymnasiums von dem amerikanischen Sprachassistenten Erik Reitan unterstützt, der von Wisconsin für ein Jahr nach Mainz gekommen ist – vielleicht sogar für länger, wie er den Schülerinnen und Schülern des Grundkurses en4 der Jahrgangsstufe 12 in einem Interview verraten hat.

    [su_spoiler title=“Interview of English class 12 en4 with our American language assistant Erik Reitan“ icon=“arrow“]

    [su_note note_color=“#ededea“ text_color=“#5a5151″]Student: Where exactly are you from?
    Erik Reitan: I’m from Green Bay, which is three hours north of Chicago. We are pretty much just known for winter and football.

    Student: Why have you taken part in the exchange and have come to Germany?
    Erik Reitan: Over the years I have taken part in many school exchanges to Germany, and have made a lot of very close friends here in the area over the years. It’s a great opportunity for me to live in their city. This exchange is also a terrific learning opportunity for me in many ways.

    Student: Why do you want to learn German?
    Erik Reitan: Germany is a very useful language, and when I was offered to select a foreign language I thought it sounded much crazier than Spanish. So I thought why not learn a crazy language?

    Student: What do you expect from your stay in Germany?
    Erik Reitan: First of all I want to improve my German. I hope to get a student visa and go back to school. And I would love to stay here for a longer time.

    Student: You said you wanted to study in Germany. In which city would you want to study?
    Erik Reitan: I would love to be able to stay here in Mainz. I have spent time in many other German cities but I enjoy the fit of Mainz. Also I am tired of moving, I have moved each year within the past five years. I want to study in Mainz so I can stay here.

    Student: What are your main life goals?
    Erik Reitan: To see more of the world, improve my Spanish, definitely climb a mountain – but an actual mountain- and I see myself better with kids than without, but not now.

    Student: Where do you see yourself in ten years?
    Erik Reitan: I cannot answer that, but hopefully I still have my hair.

    Student: Would you leave the US forever and if yes, where would you like to go?
    Erik Reitan: If I can go back and visit the US, then I could also leave the US forever. Besides Germany I would also love to spend more time in Mexico.

    Student: If you had the possibility to time travel, which time would you choose?
    Erik Reitan: I´m not sure but I think that the time before the end of the Roman Empire would be good, 5th century. They had a good quality of life.

    Student: What are your hobbies?
    Erik Reitan: Basically most outdoor activities and sports. Like a typical American I played football all through high school and college. I am also very interested in hand working crafts, such as welding and blacksmithing.

    Student: What kind of music do you listen to?
    Erik Reitan: Good music. Good music is good music, basically everything except for country. I love Metal old school and modern Hip Hop, electro rap… Some of my favorite bands are Jack White, Method Man, Led Zeppelin, System of a Down and Wu Tang.

    Student: What is your opinion of German women, how can you impress them?
    Erik Reitan (laughingly): Apparently you need an Instagram…

    Student: What is your favorite soccer team in Germany? And why?
    Erik Reitan: Dortmund, my old host partner played for their junior team.

    Student: What do think of German food? Is there anything you miss here?
    Erik Reitan: I love German food, Schnitzel…… but I miss a real burger.

    Student: What do you think of the German school system?
    Erik Reitan: It’s good, it promotes competition, but also lets students achieve more if they wish to go on to university.

    Student: Who did you vote for in the presidential election?
    Erik Reitan: I voted for Hillary Clinton. Why? Lesser of two evils…

    Student: What would you ask Donald Trump if you had one free question?
    Erik Reitan: Oh, I don’t know what I would ask, but I think that he should answer the question in written form. And he should answer the question and not dance around it.

    Student: Do you have a gun?
    Erik Reitan: In the US I have a gun. My family has a few guns for hunting, but that is very common in my area.

    Student: Thank you for this interview.
    Erik Reitan: My pleasure.[/su_note]

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