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Kategorie: Französisch

  • 19.12.19: Vorlesewettbewerb auf Französisch

    19.12.19: Vorlesewettbewerb auf Französisch

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“yes“ class=““]

    In der Vorweihnachtszeit findet der alljährliche Vorlesewettbewerb Französisch statt.

    Dieser Wettbewerb wurde ursprünglich vom Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz / Burgund e.V., Mainz ins Leben gerufen. Seit es diesen Wettbewerb offiziell nicht mehr offiziell gibt, wird er an unserer Schule schulintern jährlich weitergeführt.

    Dieser schulinterne Wettbewerb findet in der Jahrgangsstufe 7 statt und besteht aus zwei Runden. In einer Vorrunde ernennt jede 7.Klasse zwei Klassensieger, die am 19.12.2019 im Schulentscheid antreten.

    Im gemütlichen Ambiente der Bibliothek des Schlossgymnasiums lesen die Schülerinnen und Schüler einen zuvor eingeübten Text und einen unbekannten Text vor einer Jury. Als Preise winken neuer Lesestoff auf Französisch, Naschwerk und eine Urkunde.

     

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  • Je lis en Français!

    Je lis en Français!

    Am 10. Mai 2019 hat der diesjährige Vorlesewettbewerb Französisch der siebten Klassen unter der Leitung von Frau Flemming und Frau Schnur stattgefunden. Im gemütlichen Lesebereich der Bibliothek unserer Schule haben die acht Teilnehmerinnen zunächst einen bekannten und dann einen unbekannten Text in der Fremdsprache vor einer Jury vorgelesen. Diesjährige Siegerin ist Johanna Frederking (7b), die von dem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Schlenger, beglückwunscht wurde.

    Die gesamte Fachschaft Französisch freut sich über die guten Lesekompetenzen der Siebtklässer und gratuliert allen Teilnehmerinnen!

  • Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Gesellschaft an 14 Mainzer Abiturienten Lucie Kutt vom Schlossgymnasium ausgezeichnt

    Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Gesellschaft an 14 Mainzer Abiturienten
    Lucie Kutt vom Schlossgymnasium ausgezeichnt

    Mit dem Fremdsprachenerwerb blüht die deutsch-französische Freundschaft auf: Die Urkunden honorieren den Einsatz der jungen Leute, Dezernentin Grosse (li.) gratulierte.
    Foto: hbz/Stefan Sämmer

    von Heiko Beckert, 05.02.2019

    Völkerverständigung benötigt Fremdsprachenkenntnisse: Auch deshalb hat die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Mainz im letzten Jahr ihren Exzellenzpreis ins Leben gerufen.
    Eine Voraussetzung für eine funktionierende Völkerverständigung sind Fremdsprachenkenntnisse. Auch aus diesem Grund hat die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Mainz im vergangenen Jahr ihren Exzellenzpreis ins Leben gerufen. Der hat laut DFG-Präsident Franz Felten so viel Resonanz erzeugt, dass die Auszeichnung nun zum zweiten Mal verliehen wurde. Im Gutenberg-Museum erhielten die 14 Abiturienten, die an ihren Schulen die besten Ergebnisse im Französischunterricht erzielt haben, den Exzellenzpreis.

    [su_row][su_column size=“3/5″]

    Fremdsprachen als Brückenbauer

    Damit ist der Preis, den die DFG mit der Stadt Mainz, dem Gutenberg-Museum und dem Institut Français vergibt, laut Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD) auf einem guten Weg, sich im „Kanon der Kulturpreise“ von Mainz zu etablieren. Grosse hofft, dass die Auszeichnung die Preisträger dazu ermutigt, „Brückenbauer zwischen Deutschland und Frankreich“ zu werden. Zu brav sollen die Abiturienten aber auch nicht sein. „Seien Sie unbequem. Begleiten sie unsere Demokratie und Europa kritisch, aber begleiten Sie sie“, gab die Dezernentin den Abiturienten mit auf den Weg.

    Dass die Beherrschung einer anderen Sprache Horizonte öffnet, betonte die französische Vize-Konsulin Claire Marrec: „Eine Fremdsprache zu kennen, heißt eine andere Vision des Lebens zu kennen.“ Dass gerade ihre Muttersprache eine gute Wahl ist, ist für Marrec keine Frage. Französisch eröffne den Kontakt zu einer großen Gemeinschaft von rund 250 Millionen frankophonen Menschen weltweit, so die Vize-Konsulin, die unter anderem an der Johannes Gutenberg-Universität studiert hat.

    An die Erfolge der deutsch-französischen Freundschaft erinnerte DFG-Präsident Felten. Die seien wichtig, denn ein friedliches Zusammenleben sei nicht selbstverständlich: „In Frankreich wie in Deutschland galt der Nachbar als Erzfeind.“ Diese schlechte Normalität in einer Vergangenheit mit „infernalischen“ Kriegen sei für die heutige Jugend unvorstellbar.
    Den ultimativen Einsteiger-Tipp in die deutsch-französische Freundschaft lieferte schließlich mit David Hedderich-Westrich einer der 14 Preisträger. Der junge Mann empfiehlt, auf alle Fragen, die einem in Frankreich gestellt werden, einfach mit einem selbstbewussten Oui – also Ja – zu antworten. Das führe zu ungeahnten Erlebnissen und Erfahrungen.
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    [su_column size=“2/5″][su_row][su_box title=“Die Preisträger“ box_color=“#d2d1d7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]Leandro Barreiro Martins, Integrierte Gesamtschule Mainz-Bretzenheim
    Cornelia Born, Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim
    David Hedderich-Westrich, Rabanus-Maurus-Gymnasium

    Katrin Lucia Kutt, Kurfürstliches Schloss-Gymnasium

    Anna Latzke, Integrierte Gesamtschule Anna Seghers
    Hanni Marks, Gymnasium Oberstadt
    Etienne Massaguié, Freie Waldorfschule Mainz
    Rika Mertesdorf, Theresianum
    Rosine Mouangué-Mpondo, Ketteler-Kolleg
    Lisa-Marie Richter, Integrierte Gesamtschule Mainz-Hechtsheim
    Maria Schädlich, Gutenberg-Gymnasium
    Frieda Schmid, Bischöfliches Willigis-Gymnasium
    Ruth Weisenberger, Gymnasium Maria-Ward
    Lilli Weninger, Frauenlob-Gymnasium

    [/su_box][/su_column][/su_row]
    Quelle:www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/exzellenzpreis-der-deutsch-franzosischen-gesellschaft-an-14-mainzer-abiturienten_19941904

    Einen weiteren Bericht sowie eine Bildergalerie finden Sie in dem Blog von Dr. Heiner Wittmann hier.
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  • Ein Tag in StraßburgSechstklässler erproben ihre Sprachkenntnisse

    Ein Tag in Straßburg
    Sechstklässler erproben ihre Sprachkenntnisse

    Am 6. Juni 2018 fuhren Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen, die Französisch lernen, für einen Tag nach Straßburg und erprobten dort ihre seit einem Jahr erworbenen Sprachkenntnisse. Auf einem Rundgang durch die Altstadt oder auf einer Stadtrallye sahen sie vieles, was in ihrem Französischbuch über Straßburg beschrieben wird: ‚La Petite France‘, die Astronomische Uhr im Münster, die gedeckten Brücken, das Museum für moderne Kunst, das Europaparlament, den Fernsehkanal Arte usw.

    Hier ein paar Schülerstimmen und Fotos:

    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    [su_note note_color=“#becc13″ text_color=“#000000″ radius=“2″]„Straßburg hat etwas Kulturelles und etwas Modernes. Es gibt viel zu entdecken. In einigen Läden konnte man mit den Verkäufern auch Deutsch reden. In der Stadt waren auch Bettler, die einen um Geld gefragt haben, und Nordafrikaner, die Sachen verkaufen wollten. Wir fanden es sehr schwer, Macarons zu finden, und dann waren sie teuer. Das Karussel auf dem Place Gutenberg ist eine Fahrt wert.“ (Alina)[/su_note]

    [su_note note_color=“#bec313″ text_color=“#ffffff“ radius=“2″]„Am besten fand ich die Kathedrale und den Süßigkeitenladen:“ (Schüler)[/su_note]

    [su_note note_color=“#259333″ text_color=“#000000″ radius=“2″]„Als wir ankamen, habe ich mich direkt in die Stadt verliebt. Als wir die Cathédrale zum ersten Mal sahen, waren wir geschockt, wie groß und schön sie ist. Wir sind weitergelaufen, und ein Eisverkäufer hat sofort erkannt, dass ich Marokkanerin bin. Er hat mich auf Arabisch begrüßt, und wir sind lachend weitergelaufen.“ (Fatima)[/su_note]

    [su_note note_color=“#0f6bae“ text_color=“#ffffff“ radius=“2″]„Nachmittags sind wir mit einem langen, flachen Boot über den Fluss L’Ill gefahren. Diese Bootstour war sehr schön, weil wir über Kopfhörer viel über Straßburg gehört haben, aber es war auch sehr heiß, und das war nicht so schön.“ (Tara) [/su_note]

    [/su_column] [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    [su_note note_color=“#056111″ text_color=“#ffffff“ radius=“2″]„Wir sind hauptsächlich durch die Grande Rue gelaufen, dort waren viele kleine Geschäfte. Im Münster war ein Gitter, in das man Geld hineinwerfen konnte. Dort lag auch ein 100-Euro-Schein…!“ (Schüler)[/su_note]

    [su_note note_color=“#58885f“ text_color=“#ffffff“ radius=“2″]„Die Kathedrale fand ich so poetisch, da durch ihre bunten Fenster das Licht so mysteriös durchscheint. Ich persönlich finde nicht, dass die großen Attraktionen das Besondere an Straßburg sind, sondern die kleinen Gassen, in denen man wirklich gemerkt hat, wie herzlich diese Stadt ist. Leider gab es an keinem Kiosk Schnecken ‚to go‘…. . (Gesine)[/su_note]

    [su_note note_color=“#13681f“ text_color=“#ffffff“ radius=“2″]„Ich war mit 2 Freundinnen etwas essen. Dann haben wir uns alle an der ‚Cathédrale‘ getroffen und sind gemeinsam an den Place Kléber gelaufen, wo uns Herr Henn ein Eis spendiert hat.“ (Schülerin)[/su_note]

    [su_note note_color=“#315691″ text_color=“#ffffff“ radius=“2″]„Besonders schön war im Münster die Astronomische Uhr. Zum Schluss haben wir eine Bootstour über die Ill gemacht und haben dabei viele berühmte Gebäude gesehen, z.B. das Europaparlament. Das war mega cool.“ (Pauline)[/su_note]

    [/su_column][/su_row]

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  • Bericht über die Verleihung des Prix d’Excellence – von unserem Preisträger Stefan Schmitz

    Bericht über die Verleihung des Prix d’Excellence
    – von unserem Preisträger Stefan Schmitz

    Am 3. Februar 2018 wurde mir als einem von insgesamt elf Preisträgern aus der Mainzer Oberstufe der Exzellenzpreis – Prix d‘Excellence – überreicht.

    Die Deutsch-Französische Gesellschaft Mainz hat diese Ehrung 2018 ins Leben gerufen und zeichnet jährlich die besten Schüler des entsprechenden Abiturjahrgangs im Fach Französisch aus, da diese mit ihren Sprachkompetenzen zum „interkulturellen Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich“ beitragen.

    Die Veranstaltung, die im Gutenberg-Museum in Mainz stattfand, beinhaltete neben Musik und der eigentlichen Preisverleihung auch kurze Reden der französischen Generalkonsulin sowie der Mainzer Dezernentin für Bau und Kultur. Begleitet wurde ich von der Schulleiterin Frau Ding, Frau Schäfer als SEB-Vorsitzender, ebenso wie von Frau Schwaiger und Herrn Sievers als Französischlehrer. Im Vorfeld wurde des Weiteren jeder Preisträger darum gebeten, eine kurze Videobotschaft zu verfassen, um diese im Rahmen der Veranstalung zu präsentieren. Dieser Bitte bin ich nachgegangen. Nach dem offiziellen Part wurde zudem zum Sektempfang geladen.

    Ich freue mich sehr über die erhaltene Auszeichnung und fühle mich geschmeichelt, zumal ich ursprünglich Französisch nicht als Leistungskurs belegt hatte, sondern lediglich als Grundkurs. Meine Kurswahl habe ich letztenendes zugunsten von Französisch geändert.
    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals explizit bei meinem damaligen Französischlehrer und späteren Leistungskurslehrer – Herrn Hawner – bedanken, der mir die Sprache und auch den Leistungskurs Französisch mehr als ausdrücklich ans Herz gelegt hat.
    Bedanken möchte ich mich zudem bei meiner aktuellen Französischlehrerin – Frau Schwaiger –, die mich für diesen Preis vorgeschlagen hatte, bei der Zeremonie anwesend war und mich in der finalen Phase bestmöglich auf das schriftliche Abitur vorbereitet hat.

    Stefan Schmitz

     

     

    Über die Preiverleihung berichtete auch die Allegmeine Zeitung. Der Artikel findet sich auf unserer Homepage unter „Das Schlossgymnasium in der Presse“

  • Sprachen als Schlüssel zur Welt: Deutsch-Französische Gesellschaft verleiht Exzellenzpreis an elf Mainzer Abi-Jahrgangsbeste

    Sprachen als Schlüssel zur Welt: Deutsch-Französische Gesellschaft verleiht Exzellenzpreis an elf Mainzer Abi-Jahrgangsbeste

    [su_column size=“1/2″ center=“yes“][su_note note_color=“#efefee“ text_color=“#514f4f“ radius=“0″]Très bon travail! Elf junge Leute des Abijahrgangs wurden im Gutenberg-Museum mit dem Exzellenzpreis ausgezeichnet, darunter Stefan Schmitz vom Schlossgymnasium (hintere Reihe, Zweiter von rechts).
    Foto: hbz/Harry Braun
    [/su_note][/su_column]

    AZ Mainz, 7. Februar 2018: In Mainz gibt es einen neuen Kulturpreis für junge Menschen: Die Deutsch-Französische Gesellschaft (DFG) Mainz hat erstmals den Exzellenzpreis an die Besten des Abiturjahrgangs 2018 im Fach Französisch überreicht. Im Rahmen der Verleihung im Gutenberg-Museum wurden elf Schüler der Mainzer weiterführenden Schulen ausgezeichnet. Dabei nominierte jede Schule jeweils einen Preisträger.

    Die DFG Trier vergibt den Preis schon seit 1991, sodass sich Michael Grabis, Vizepräsident der DFG Mainz, nun inspirieren ließ, das Format auf die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt zu übertragen. In Zusammenarbeit mit dem Institut Français Mainz, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und dem Gutenberg-Museum setzten die Veranstalter ihren eigenen Akzent mit speziell gefertigten Urkunden aus dem Druckladen des Gutenberg-Museums.

    Vor der offiziellen Übergabe machten einige der elf Preisträger in Videoaufnahmen deutlich, wie wichtig die Sprache für ihre Zukunft sein kann. Im teilweise fließendem Französisch erzählten sie von Reisen in französische Städte, um das Erlernte sinnvoll anzuwenden, von ihren Möglichkeiten, neue Kulturen kennenzulernen und hofften darauf, ihre Kommunikationsfähigkeiten im Beruf weiter einsetzen zu können.

    In ihrem Grußwort betonte Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD), dass die jungen Menschen mit ihren sprachlichen Fähigkeiten Brückenbauer in Europa seien, die Freiheiten nutzen sollen. „In einer Welt, in der die Kommunikation immer globaler wird, ist das Erlernen einer Fremdsprache, so auch Französisch, mehr denn je wichtig“, sagte Pascale Trimbach, Generalkonsulin der Republik Frankreich. Das Beherrschen der französischen Sprache öffne Türen zu internationalen Organisationen und anderen beruflichen Karrierechancen.

    Für die DFG ist es wichtig, mit dem Preis ein Zeichen für die Stärkung der Mehrsprachigkeit, die Förderung des Europagedankens und die interkulturelle Handlungsfähigkeit zu setzen. „Das alles ist mit Französisch sehr gut umsetzbar“, sagte DFG-Vizepräsident Grabis. Auch die Preisträger erachteten die Auszeichnung als Anerkennung: „Es zeigt, dass es viel Unterstützung gibt, auch außerhalb der Schule“, freute sich Juliana Poplawski von der Maria Ward-Schule. Tiziana Fusca der IGS Hechtsheim machte anderen Schülern Mut zur französischen Sprache: „Wenn man regelmäßig ein bisschen lernt, kann man das auch schaffen.“

    Quelle: AZ Mainz; allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/sprachen-als-schluessel-zur-welt-deutsch-franzoesische-gesellschaft-verleiht-exzellenzpreis-an-elf-mainzer-abi-jahrgangsbeste_18507053.htm

  • November 2017: Interview mit unserer neuen Französisch-Assistentin

    November 2017: Interview mit unserer neuen Französisch-Assistentin

    Une Interview de la classe 10e avec notre nouvelle assistante linguistique française

    Comment est-ce que vous appelez?
    Mon nom est Laura Kriegel.
    D’où est-ce que vous venez en France?
    J’habite près de Sarreguemines, à Meisenthal, en Lorraine.

    Où est-ce que vous habitez ici?
    Dans un appartement, près de la gare.
    Si vous permettez…,vous avez quel âge?
    J’ai 20 ans.

    Avez-vous déjà été en Allemagne avant ce stage?
    Oui, j’ai été une semaine à Berlin avec l’école et d’autres fois à Saarbrücken.

    Qu’ est-ce que vous aimez à Mayence?
    Par exemple j’aime le fait que le Rhin est tout près d’ici. Et Mayence est une belle ville avec une belle architecture.
    Qu’est-ce que vous aimez en Allemagne?
    Je vis près de la frontière allemande, mais j’aime la langue, je fais de l’allemand depuis que j’ai 10 ans.
    Qu’est-ce qui vous manque de chez vous?
    Pas grand-chose pour le moment.

    Quelles spécialités allemandes est-ce que vous aimez?
    J’aime les Schnitzel et le Currywurst.

    Qu’est-ce que l’on apprend en France dans le cours d’allemand ?
    La même chose qu’on apprend en Allemagne dans le cours de français. La grammaire, le vocabulaire et on lit aussi des livres.

    Quelles matières est-ce que vous avez aimé à l’école?
    L’allemand et les maths.

    Est-ce que la politique vous intéresse?
    Non, pas trop!
    Et qu’est-ce que vous voulez devenir?
    Plus tard, je voudrais devenir professeur d’allemand.

    Est-ce que le système d’école de France et différent du système scolaire en Allemagne?
    Oui, d’abord on a un collège et un lycée. On a aussi 60 minutes de cours, et en plus on a des différentes matières comme la technologie.

    Est-ce qu’il y a une différence dans la culture de la France et de l’Allemagne?
    Oui, la danse, la musique ou la nourriture par exemple, mais cela dépend d’où l’on vient.

    Quel est votre personnage préféré de Harry Potter?
    Mon personnage préféré est Neville Londubat, parce que j‘aime la façon dont il change au cours de l’histoire.
    Quel est votre film préféré d’Harry Potter ?
    J´adore Le prisonnier d`Azkaban.

    Quel sport est-ce que vous faites?
    Je fais de la boxe, de la zumba, du yoga et de la course à pied (du jogging).

    Quelle est votre couleur préférée?
    Mes couleurs préférées sont le bleu et le violet.

    Est-ce que vous avez un mot allemand que vous aimez beaucoup?
    Un mot allemand que je préfère est der Regenbogen.

    Merci beaucoup.

  • Juni 2017: Fahrt der Fachschaft Französisch nach Niederbronn

    Juni 2017: Fahrt der Fachschaft Französisch nach Niederbronn

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  • Bonjour Paris!

    Bonjour Paris!

    [su_heading size=“12″]Hinfahrt und Ankunft[/su_heading]

    Am Freitag, den 3. Februar ging es früh morgens um 7:00 Uhr von der Schule mit dem Bus los nach Paris – so war das zumindest geplant. Nach einer halbstündigen Verspätung eines Schülers, der noch seinen Pass finden musste, ging es mit nicht allzu guter Laune und mit unausgeschlafenen Schülern aus dem Französisch-Leistungskurs der 12. Jahrgangsstufe, dem 13er Grundkurs sowie dem vollständigen 13er Leistungskurs, dann doch los. Die Busfahrt mit zwei kleinen Pausen an Raststätten, an denen panisch das nächste Fast-Food-Restaurant aufgesucht wurde, wurde zunächst zum Nachholen des verpassten Schlafes, zum Musikhören, aber auch für verschiedene Gesellschaftsspiele genutzt. Überschattet wurde die Hinfahrt allerdings von der Nachricht eines vereitelten Terrorangriffs nahe des Louvre in Paris. Besorgte Elternanrufe blieben natürlich nicht aus.

    [su_heading size=“12″]1. Tag: Erste Eindrücke von der Stadt[/su_heading]

    In Paris angekommen, bezogen wir unsere Zimmer in einem eher mager ausgestatteten Hostel, das aber für unseren kurzen Aufenthalt völlig ausreichend war. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Zimmer, die manche auch direkt genutzt haben, um sich im nahe gelegenen Supermarkt für die langen Fußmärsche mit Verpflegung einzudecken, ging es dann eben auf den ersten der erwähnten Spaziergänge durch die Stadt, die eigentlich alle samt vom schlechten Wetter beeinflusst wurden. Mit der Drei-Tages-Metrokarte ausgestattet, machten wir uns zunächst auf den Weg zur Pont Neuf, wo die erste Gelegenheit direkt genutzt wurde, um Erinnerungsfotos in unzähligen verschiedenen Posen zu machen. Von dort aus ging es mit einem eher mulmigen Gefühl, das durch vorbeifahrende SEK-Einheiten in gepanzerten Fahrzeugen verstärkt wurde, in Richtung Louvre Museum. Dieses war allerdings für den restlichen Freitag geschlossen worden. So machten wir uns durch den Jardin des Tuileries auf den Weg zum Place de la Concorde mit dem Obélisque de Luxor und einem großen Riesenrad davor. Von dort aus hatte man den ersten schönen Blick auf den Eiffelturm, der natürlich nur für uns auch eine gewisse Zeit geblinkt hat. Von dort aus ging es ins Quartier Latin, das wir selbstständig erkundeten und wo wir uns ein möglichst preiswertes Restaurant ausgesucht hatten. Bis zum Treffpunkt um 1:00 Uhr war noch genug Zeit, um die Kneipenkultur des Viertels kennen und schätzen zu lernen.

    [su_heading size=“12″]2. Tag: Museumsbesuch und andere Highlights[/su_heading]
    Nach knapp sieben Stunden Schlaf, trafen sich alle ein wenig wortkarg beim Frühstück wieder. Bei anhaltendem Regen wurde der Entschluss gefasst zunächst einmal ein Museum zu besuchen. Die Wahl fiel auf das Musée d’Orsay, dass durch den Charme eines alten Bahnhofs regelrecht einlud seine insgesamt fünf Etagen zu erkunden. Besonders die impressionistische Sammlung des Museums, die von Künstlern wie Monet, van Gogh und Bazille geprägt waren, wurde bewundert. Nach einigen Stunden im Museum fuhren wir auch auf Grund des schlechten Wetters zur Cathédrale Notre-Dame, die wir natürlich auch von Innen besichtigt haben. Der Nachmittag stand nach einem Treffen auf dem Places des Vosges dann weitgehend zur freien Verfügung. Die meisten stärkten sich im naheliegenden jüdischen Viertel mit einer ausgezeichneten Pita mit Falafeln, bevor dann verschiedensten Plänen zur weiteren Besichtigung der Stadt nachgegangen wurde. So gingen die einen z.B. in das berühmte Kaufhaus Lafayette oder schlenderten auf der Champs-Élysées bis zum Arc de Triomphe oder versuchten sich im Louvre Museum bis zur Mona Lisa vorzudrängeln. Dabei hatte die Wolkendecke sogar teilweise aufgelockert, um einige Sonnenstrahlen für eine bessere Laune durchzulassen. Nach vielem hin und her haben wir uns dann endlich am Abend am Eiffelturm zusammengefunden und haben die klassische Bootsfahrt auf der Seine angetreten. Bei eisigem Wind und nassen Stühlen haben sich trotz der Umstände einige gefunden, die für die bessere Aussicht auf dem Dach des Schiffes Platz genommen haben. So sahen aber alle viele Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus, die am Abend besonders schön angestrahlt wurden. Im Viertel Montparnasse trennten wir uns dann wieder, um separat Abend zu essen und wieder bis 1:00 Uhr das Nachtleben in Paris zu genießen.

    [su_heading size=“12″]Zum Abschluss Sacré-Coeur – meist besuchte Sehenswürdigkeit in Paris[/su_heading]
    So hatten wir am nächsten Morgen wieder eine kurze Nacht hinter uns, was man auch der unvollständigen Anwesenheit beim Frühstück erkennen konnte. Nach dem Frühstück packten wir unser kleines Gepäck zusammen und deponierten dies schon einmal im Bus. Den letzten Weg der Reise beschritten wir auf dem Berg Montmartre, auf dem wir unser schönes Gruppenfoto vor der Basilika Sacré-Cœur machten, bei dem uns ein freundlicher Amerikaner behilflich war. Nach dem Besuch der Kirche, in der gerade eine Messe abgehalten wurde, hatten wir noch ein wenig Freizeit um das Viertel rund um den Montmartre selbstständig zu erkunden oder sich auch den Friedhof Père Lachaise die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten anzuschauen. Natürlich wurden wir eindringlich dazu ermahnt, genug Zeit für den Rückweg zum Hostel, von dem wir die Rückreise antreten sollten, einzuplanen, doch einige, die schon in den vergangenen Tagen durch geringe Unpünktlichkeit aufgefallen waren, hatten die Metrofahrt nicht richtig eingeschätzt. So starteten wir auch die Rückreise nach Mainz mit einer halben Stunde Verspätung. Einige hatten sich mit französischen Leckereien eingedeckt, die anderen nutzten wieder die zwei Raststätten mit Fast-Food-Restaurants, um den Hunger zu stillen. So kamen wir dann gegen 23:30 Uhr an der Schule wieder an. Am nächsten Morgen sah man entweder halb schlafende Schüler in den Klassenräumen oder auch mehr oder weniger überraschende Krankmeldungen.
    Zum Schluss bleibt nur noch Frau Schwaiger und Herrn Sievers für ein tolles touristisches Wochenende mit viel Freiraum und Zeit zur Erholung vom schriftlichen Abitur mit kulturellen Höhepunkten zu danken. Wir hatten alle sehr viel Spaß und sind sehr dankbar, dass sie uns dies ermöglicht haben.

    Adrian Poot-Habisrittinger

  • Fahrt nach Niederbronn im Juli 2016

    Fahrt nach Niederbronn im Juli 2016

    Unsere Fahrt nach Niederbronn-les-Bains von Donnerstag, dem 7. Juli, bis Samstag, den 9. Juli, war Geschichtsexkursion, Sprachreise und wunderschöne Einstimmung auf die nahenden Sommerferien in einem.

    Das von der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte organisierte Programm bot für jeden etwas, und die Fahrt gestaltete sich sowohl für Lehrer als auch Schüler als sehr spannend, spaßig und lehrreich, ohne dabei jedoch ermüdend zu wirken. Bei allen Aktivitäten lag der Fokus auf der Auseinandersetzung mit der deutsch-französischen Geschichte – wie gesagt ist die Fahrt jedoch nicht nur für Geschichtsinteressierte lohnenswert und sämtliche Mitglieder unserer Gruppe fanden etwas, das ihnen besonders gut gefallen hat.

    Nach einer nicht allzu langen Zugfahrt wurden wir bei unserer Ankunft zunächst in die Arbeit der JBS eingeführt, wobei uns einige der spannenden und oft traurigen Geschichten der im zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten erzählt wurden. Ähnlich ging es am zweiten Tag weiter, an dem wir zunächst eine äußerst interessante Führung durch das nahegelegene Konzentrationslager Natzweiler-Struthof erhielten, die uns eindringlich die mehr als erschreckende Geschichte des geschichtsträchtigen Elsass nahebrachte. In der zweiten Hälfte des Tages fuhren wir weiter nach Strasbourg – die Erkundung der bildhübschen Stadt bietet sowohl bereits französisch Sprechenden als auch Neulingen in der Sprache viele Möglichkeiten, ihre Kenntnisse beispielsweise bei der Bestellung in Restaurants zu erproben. Bei unserer Rückkehr in die Herberge wurden wir von dieser in eine Gaststätte eingeladen, in der wir bei Stammtisch-Atmosphäre mit echtem Elsässer Flammkuchen bekocht wurden.

    Abschließend saßen wir gemeinsam bis Mitternacht um ein Lagerfeuer, das wir mitten im Grün der Umgebung der Herberge gemacht hatten – für uns alle eindeutig ein Highlight des Tages. Der letzte Tag der Reise bestand in einer Tour durch die beeindruckenden, mehrere Meter unter der Erdoberfläche liegenden Tunnelsysteme der Maginot Linie. Vor der Rückfahrt mit dem Zug blieb uns noch etwas Freizeit im kleinen aber sehr hübschen Ort Wissembourg.

    Zusammengefasst können wir alle die Fahrt nach Niederbronn nur empfehlen: durch sie wird Geschichte greifbar und die malerische Landschaft des Elsass ist jede Reise wert.

    Katrin Kober