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Kategorie: Europaschule

  • Dijon-Austausch 2023

    Dijon-Austausch 2023


    Vom 21.-28. März 2023 ging es für einen Teil der Schüler/innen der Jahrgangsstufe 8 auf den einwöchigen Dijon-Austausch. Mit den beiden engagierten Lehrer/innen Frau Enders und Herr Hawner startete die Woche mit der langen Hinfahrt mit dem Bus und einer langen Pause in Nancy.

    In den beiden folgenden Tagen wurden mehrere Museen besichtigt, die sich im Nachhinein als sehr informativ und als ein sehr angenehmer Part der Tagesplanung herausgestellt haben. Insgesamt haben die wir viel Zeit gehabt, Dijon und die Umgebung besser kennenzulernen – durch eine Rallye oder durch die viele Freizeit zwischen den geplanten Aktivitäten. Ein besonderer Tagesausflug ging in die Stadt Beaune, in der wir gleich zwei Museen besichtigten. Das Picknick war trotz Regen sehr schön und wir haben viel Zeit mit unseren Austauschpartner/innen verbracht. Vom Wochenende in den Familien kamen wir erholt und doch auch erleichtert zurück in die Schule. Am letzten Tag wurde dann noch ein letztes Museum besichtigt und der Rest des Tages war Freizeit in der Toison d´or. Alles in allem war es eine sehr interessante, ereignisreiche und aufregende Woche, die lang in Erinnerung bleiben wird.
    Für die Teilnehmenden: Lucy Märcz, 8b

  • Ehrung der Sieger:innen des Französisch-Vorlesewettbewerb im Haus Burgund

    Ehrung der Sieger:innen des Französisch-Vorlesewettbewerb im Haus Burgund

    Anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages wurde die Siegerinnen und Sieger des Vorlesewettbewerbs im Jahrgang 7 im Haus Burgund sehr herzlich empfangen und erhielten dabei wertvolle Informationen zu Austauschmöglichkeiten mit dem Partnerland Burgund erhalten. Darüber hinaus konnten sich die Schülerinnen und Schüler über französische Bücher und kleine Präsente und Spezialitäten aus der französischen Partnerregion freuen.

  • Short-Story

    Short-Story

    Diese short-story stammt aus dem Englischunterricht der Biliklasse 10b und wurde von Emily Haug verfasst:

    [pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2022/09/Juliet_And_Felicity-Emily-Haug-10b.pdf" title="Juliet_And_Felicity Emily Haug 10b"]

  • Le plaisir de lire – Französischer Lesewettbewerb am Schloss

    Le plaisir de lire –
    Französischer Lesewettbewerb am Schloss

    In diesem Jahr durften wieder alle Klassensieger der 7. Jahrgangstufe am schulinternen Lesewettbewerb der Fachschaft Französisch teilnehmen.

    Die Schülerinnen und Schüler lasen zunächst einen vorbereiteten und im Anschluss einen unbekannten Text vor. Nach der Leserunde kamen alle zur Siegerehrung zusammen, die von Herrn Niendorf, Frau Flemming und Herrn Deierling moderiert wurde.

    Den dritten Platz belegte Adam G. aus der 7d. Den zweiten Platz konnte sich Hira K. aus der 7a sichern. Hümeyra Ö. aus der 7e zeigte an diesem Tag die beste Leseleistung und belegte den ersten Platz.

    Wir möchten allen gratulieren! Die Leseergebnisse waren insgesamt alle sehr schön und Frau Flemming bedachte alle Schülerinnen und Schüler mit kleinen Geschenken. Den Teilnehmern wurde durch Herrn Niendorf ein großes Lob übermittelt mit der Bitte, die Liebe zur französischen (Aus-)sprache weiter zu pflegen. Wir danken den Schülerinnen und Schülern für ihr engagiertes und mutiges Auftreten, Herrn Niendorf für seinen Besuch als Schulleitungsmitglied und den Damen aus der Bibliothek für den sehr freundlichen Empfang.

    À la prochaine!

    Für die Fachschaft Französisch

    Thomas Deierling

  • Die Welt der Kunststoffe – ein fachübergreifendes Projekt der 10e

    Die Welt der Kunststoffe –
    ein fachübergreifendes Projekt der 10e

    Wir als Klasse 10e haben in den vergangenen Wochen an einem Projekt zum Thema Kunststoffe gearbeitet. Dieses fand fächerübergreifend im Chemie- und Englischunterricht statt und von wurde unseren Lehrkräften Frau Schön (Chemie) und Frau Flemming (Englisch) begleitet.

    Wir haben in Gruppen zu verschiedenen Themenproblematiken rund um Plastik recherchiert und diese unserer Klasse anschließend in kurzen Vorträgen auf Englisch präsentiert.

    Die Schwierigkeit bestand für uns also zum einen auf der chemischen Ebene, zum anderen aber auch in der Sprache.

    Zur Veranschaulichung haben die einzelnen Gruppen ihre Vorträge mit Sketchnotes auf Deutsch und Englisch (siehe Fotos) unterstützt.

    Es wurden Vorträge zu den Themen „Biokunststoffe – eine Alternative?“, „Mikroplastik – eine Gefahr?“, „Recycling – die Lösung oder ein Problem?“, „Kunststoffe – ein Klimaproblem?“ und „Historisches – vom Bakelit bis heute“ gehalten. Diese Fragen wurden auf chemischer Ebene, aber auch inhaltlich und in Hinsicht auf unseren Alltag behandelt.

    Generell mochten wir den fächerübergreifenden Aspekt des Projekts sehr und können im Nachhinein sagen, dass wir für beide Fächer aus dem Projekt etwas mitnehmen konnten und auch methodisch durch die Verwendung der Sketchnotes als Vortragsmedium einiges dazugelernt haben.

    Sofie Freundlieb und Freia Deibele (10e)

     

  • 8b erfolgreich beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2022

    8b erfolgreich beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2022

    Einen hervorragenden 3. Preis erzielte die Gruppe von 9 Schülerinnen und Schülern der Klasse 8b beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2022. Sie überzeugten die Jury mit ihrer originellen Gegenüberstellung von Mainz und New York, wobei Mainz – natürlich mit einem Augenzwinkern – besser abschnitt:

    Hier der Rhein, dort der Hudson River, Theodor Heuss Brücke und Brooklyn Bridge, Volkspark und Central Park, Mainzer Hauptbahnhof und Grand Central Terminal, Mewa Arena und Yankee Stadium, ZDF und New York City TV und vieles mehr.

    Alle erhielten einen Buch- und einen Geldpreis. Herzlichen Glückwunsch an

    Alexander F., Elena G. L, Tjard H., Silvia K., Tomte N. (fehlt auf dem Foto), Leonard P., Zoe S., Luis V. und Nicolas W.!

    Volker Henn

  • Herausragender Erfolg des Schlossgymnasiums beim  65. Europäischen Wettbewerb 2018jetzt mit den Bildern!

    Herausragender Erfolg des Schlossgymnasiums beim 65. Europäischen Wettbewerb 2018
    jetzt mit den Bildern!

    Der Europäische Wettbewerb ist einer der ältesten Schülerwettbewerbe Europas und begleitet die europäische Integration von Anfang an. Er steht traditionell unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier. Seit über 60 Jahren setzen sich europaweit Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Schulformen kreativ mit aktuellen europäischen Themen auseinander. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Denk mal – worauf baut Europa?“, in Anlehnung an das europäische Kulturerbejahr.

    In diesem Jahr haben am Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss zu Mainz zehn Klassen aus verschiedenen Jahrgangsstufen und einige Oberstufenschüler-innen im Kunstunterricht und in ihrer Freizeit künstlerische Beiträge gefertigt, von denen sich über 80 Arbeiten für den Wettbewerb qualifizierten. Dies stellt wiederholt eine Rekordbeteiligung des Schlossgymnasiums dar und spiegelt sich auch im Erfolg auf Landes- und Bundesebene:
    [su_note note_color=“#f9f91d“ text_color=“#000000″ radius=“2″]Das Schlossgymnasium Mainz ist zum wiederholten Mal erfolgreichste rheinlandpfälzische Schule sowohl auf Landesebene als auch auf Bundesebene geworden!
    [/su_note]

    19 mal 1. Landespreis:
    Ingmar W. (5), Annika H. (5), Dunja P. (5), Johanna F. (6), Lukas Sch. (6), Alexia N. (6), Rebekka G. (6), Alisa D. (7), Viola Sch. (7), Sedra A. (8), Franziska K. (8), Nina S. (8), Elina W. (8), Kalia A. (8), Ann-Kathrin G. (8), Siara B. (8), Xenia A. (9), Sarah F. (9), Ines-Maria S. (11)

    6 mal 2. Landespreis: Sophia K. (5), Aaliyah K. (5), Niklas L. (6), Kaede F. (7), Shaquel K. (8), Claudia H. (9)

    4 mal 3. Landespreis: Sheri C. (6), Roman I. (6), Jano Sch. (6), Ecem C. (7)

    Von diesen 29 Preisträgern wurden 22 Schülerarbeiten zum Wettbewerb auf Bundesebene zugelassen. Hiervon wurden wiederum sechs Arbeiten mit Preisen dotiert:

    Alisa D. , Johanna F. , Rebekka G.
    und mit dem Preis der Bundeskanzlerin: Annika H., Viola Sch., Lukas Sch.

    Die Teilnahme am „Europäischen Wettbewerb“ im Rahmen des Kunstunterrichtes hat eine lange Tradition am Schlossgymnasium. Durch die jährlich wiederkehrende individuelle Auseinandersetzung mit europarelevanten Themen arbeiten die Schülerinnen und Schüler dauerhaft an ihrer europäischen Identität. Die Schule wird somit ihrem Titel der „Europaschule“ voll gerecht.
    Da sich die Themen des Wettbewerbes auch immer mit Werten wie Toleranz, Frieden und den Bereicherungen eines multikulturellen Lebens beschäftigen, sind sie für das Schlossgymnasium auch als „Schule mit Courage – Schule ohne Rassismus“ von dauerhaft großer Bedeutung.

     

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  • „Europa“ am Schloss – Schülerinnen und Schüler diskutieren… …mit Ministerin Dr. Hubig und Landtagsabgeordneten

    „Europa“ am Schloss – Schülerinnen und Schüler diskutieren…
    …mit Ministerin Dr. Hubig und Landtagsabgeordneten

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    Schüler-Diskussion mit Bildungsministerin Hubig


    Am Dienstag, dem 8.Mai 2018, eröffnete sich den Sozialkunde-Leistungskursschülerinnen und Schülern der Oberstufe eine einmalige Gelegenheit: Staatsministerin für Bildung Dr. Stefanie Hubig besuchte im Rahmen der Europawoche das Schlossgymnasium, um über Europa und Bildung zu debattieren.

    Gemeinsam mit den Moderatoren Tom Schmidt und Niko Schäfer des 12SKw1 wurden dabei viele sehr verschiedene Themen abgehandelt: Bildung als Wirtschaftsmotor, Bildung im europäischen Vergleich und die veränderte Bildung im Zuge der Digitalisierung waren nur einige der angeschnittenen Schwerpunkte.Allgemein zeigte sich schnell, dass die beiden aus Schülersicht so unterschiedlichen Themen „Europa“ und „Bildung“ doch mehr gemeinsam haben als auf den ersten Blick gedacht. Wie die lebhafte und interessante Diskussion mit dem hohen Gast schnell zeigte, bestehen überall Anknüpfungspunkte. Auch klassische Stichwörter wie „G8/G9“, „marode Schulen“ oder „Pisa-Studien“ wurden aufgegriffen, wobei auch auf viele inhaltliche Unklarheiten näher eingegangen wurde.
    Nach 60 Minuten waren zwar nicht alle, aber doch immerhin die meisten Fragen erstmal geklärt.
    Wir von Schülerseite wollen uns noch einmal ganz herzlich bei Staatsministerin Dr. Hubig für die interessanten Aspekte bedanken; wir hoffen auf ein Wiedersehen!

    Niko, MSS 12
    Anschließend twitterte das Bildungsministerium:[/su_note]

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    Besuch der Landtagsabgeordneten

    Dieses Jahr war es erneut ein Privileg, als Europaschule von vier Landtagsabgeordneten – Herr Klomann (SPD), Frau Willius-Senzer (FDP), Herr Schreiner (CDU) und Herr Köbler (Bündnis 90/ die Grünen) – besucht zu werden.

    In einer Diskussionsrunde wurde es Schülerinnen und Schülern der elften und zwölften Klasse ermöglicht, sich an einer europabezogenen Debatte zu beteiligen, ihre Meinung zu aktuellen Problematiken zu äußern sowie auch den Abgeordneten persönliche Fragen zu stellen. Von Seiten der Schülerinnen und Schülern gab es insgesamt ein sehr großes Interesse und dieses besondere Angebot, Experten befragen zu dürfen, wurde mehr als großzügig genutzt. Im Hintergrund dieser Veranstaltung stand zum Einen, die im Sozialkundeunterricht angeeigneten Kenntnisse zu erweitern; zum Anderen sollten so auch behandelte Themen aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet werden und zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit der aktuellen Politik anstoßen.

    Geleitet wurde diese lebhafte und spannende Debatte von Johanna Hell und Henrik Hoffmann.
    Insgesamt bekam der Besuch der Landtagsabgeordneten eine sehr positive Rückmeldung und wir hoffen, dass uns auch nächstes Jahr wieder diese besondere Möglichkeit zuteil wird. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Herrn Klomann, Frau Willius-Senzer, Herrn Schreiner und Herrn Köbler für die Einrichtung dieser sehr aufschlussreichen Debatte, aber auch bei der Sozialkundefachschaft, die durch ihr Engagement all dies erst ermöglicht hat.

    Julia, MSS 12[/su_note]
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  • Lehrer Volker Henn vom Schlossgymnasium reist nach Usbekistan  Unterricht nach deutschem Vorbild

    Lehrer Volker Henn vom Schlossgymnasium reist nach Usbekistan
    Unterricht nach deutschem Vorbild

    Viele Schulen in Usbekistan sind baulich in einem schlechten Zustand. Auch die Lernmethodik unterscheidet sich.

    MAINZ – Das Konzept des Schüleraustauschs ist für die meisten Menschen nichts Neues. Doch vom Lehreraustausch haben wohl noch die wenigsten gehört. Tatsächlich ermöglicht der Pädagogische Austauschdienst (PAD), in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz in Bonn, ausländischen Lehrkräften, für ein Jahr in deutschen Schulen zu hospitieren.
    Seit Februar unterrichtet eine Lehrerin aus China am Schlossgymnasium mit den deutschen Kollegen die Mainzer Schüler. Noch im Januar war Feruz Abdunazarov aus Usbekistan dort als Aushilfslehrer tätig. Da es dem 26-Jährigen hier so gut gefallen hatte, lud er seinen ehemaligen Kollegen Volker Henn zu sich in seine Heimatstadt Samarkand ein.

    Volker Henn mit Feruz Abdunazarov, der im Januar am Schlossgymnasium lehrte.

    Deutsche Sprache ist Fahrschein in bessere Zukunft

    Mit finanzieller Unterstützung des PAD brach der Englisch- und Französischlehrer deshalb zu einer einwöchigen Bildungsreise nach Usbekistan auf. Vor Ort wurde Henn von den Samarkander Kollegen in den Deutschunterricht integriert. „Mir ist direkt aufgefallen, wie viele Schüler in Samarkand Deutsch lernen“, sagt der 57-Jährige. „Außerdem ist das usbekische Schulsystem sehr verschult.“ So sei Abdunazarov mit seiner Erfahrung als Lehrer in Deutschland sehr positiv herausgestochen: „Seit seinem Deutschlandaufenthalt berät Abdunazarov die Kollegen aus der Fachschaft Deutsch zu den Unterrichtsmethoden.“

    Abdunazarov nutze seine Erfahrungen in deutschen Klassen nun, um den Unterricht in Samarkand nach deutschem Vorbild, das heißt, praktischer, zu gestalten. Normalerweise müssten die usbekischen Schüler im Deutschunterricht Grammatikregeln und Vokabeln auswendig lernen, und diese wiedergeben. Nun werde auch ihr Sprachgefühl für die Fremdsprache gefördert. Nicht nur die Art zu unterrichten ist in Usbekistan anders. Auch die Art und Weise, wie die Menschen Lehrern gegenübertreten, könnte nicht unterschiedlicher sein. Der erste Oktober ist in Usbekistan offiziell der „Tag des Lehrers“, sodass man an diesem Tag überall Schüler mit Blumensträußen für ihre Lehrer sehen kann. Dennoch ist der Beruf des Lehrers nicht gut bezahlt. Abdunazarov verdiene im Monat nur 300 Euro – und das bei 24 Schulstunden pro Woche, mit zusätzlichen Nachhilfestunden, die er gibt.
    Auch der Zustand vieler Schulen spiegelt die finanzielle Situation des Landes wider. Marode Fassaden, Grundschulen, die aussehen wie Bauernhöfe, mit Kühen, die auf dem Sportplatz stehen. „Die Mehrheit der Schüler Samarkands lernt Deutsch, da zwischen Usbekistan und Deutschland wichtige wirtschaftliche Beziehungen bestehen – die deutsche Sprache zu lernen ist für viele Schüler der Fahrschein in eine bessere Zukunft“, sagt Henn.
    Text von Jana Siddiquie; Fotos von Volker Henn
    Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/unterricht-nach-deutschem-vorbild-in-usbekistan-mainzer-lehrer-fuer-eine-woche-an-schule-in-samarkand_18273380.htm

    [su_button url="https://gaks.holl-it-services.de/eindruecke-aus-usbekistan/" target="blank" background="#f4f3f3" color="#676767" radius="0" icon_color="#ffffff" text_shadow="0px 0px 0px "]Weitere Eindrücke aus Usbekistan[/su_button]