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Kategorie: Englisch

  • The White Horse Theatre zeigte: A Midsummer Night´s Dream

    The White Horse Theatre zeigte: A Midsummer Night´s Dream

    I have had a most rare vision

    Zum sechsten Mal begrüßte die Fachschaft Englisch die Theatergruppe des White Horse Theatre an unserer Schule und zum dritten Mal begeisterten die erst 22-jährigen Schauspieler aus England mit einem der populärsten Stücke Shakespeares: A Midsummer Night´s Dream.
    Die Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 konnten einmal die Textanalyse vergessen und sich stattdessen darauf konzentrieren, Spaß zu haben bei der Entfaltung zahlreicher Verwirrungen und fehlgelenkter Emotionen, bei denen sich Lysander in Hermia, dann in Helena und wieder in Hermia verliebt, weil der schelmische Kobold Puck nicht richtig aufgepasst hat und in der Bottom, ein Handwerker, sich zum Charakterdarsteller berufen fühlt. Stattdessen wird er zum Esel, in den sich die Königin des Elfenreichs verliebt.

    Wir Zuschauer konnten uns zurücklehnen und auch die Verwechslungen genießen, denn wir wissen ja, dass in Komödien am Ende alles gut ausgeht.
    Hut ab vor der großartigen Leistung der vier Schauspieler, die die elf Hauptrollen des Stücks verkörperten.

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  • Juni 2017: Besuch bei der Partnerschule in Watford

    Juni 2017: Besuch bei der Partnerschule in Watford

    21 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 besuchten Mitte Juni 2017 ihre englischen Austauschpartner in Watford und genossen absolut „unenglisches“ Wetter – über 30 Grad warm mit vereinzelten Regentropfen an nur einem der zwölf Tage. Ansonsten lernten sie den typischen Alltag ihrer Gastfamilie kennen, nahmen am Unterricht in der Watford Grammar School for Boys teil und machten viele Ausflüge, z. B. ans Meer nach Brighton, an die renommierte Privatschule in Harrow oder auch Exkursionen mit ihren Gasteltern. Im Rathaus von Watford wurden sie von einem sehr freundlichen Repräsentanten der Stadt empfangen und durften die ehrwürdigen anprobieren.

    Natürlich fuhr die Gruppe, begleitet von Herrn Henn und Frau Dohn, mit der U-Bahn mehrmals in das nahe London – die Stadt, die sie sofort verzauberte: Das British Museum, Big Ben, Houses of Parliament, Tower Bridge, Tate Modern (Kunstmuseum) mit der spektakulären Aussicht im 10. Stock des neuen Gebäudes, die Docklands, wo sie eine Gondelfahrt über die Themse und East London machten, King’s Cross (Platform 9 ¾), Chinatown und….. die immer wieder faszinierenden Shops rund um den Oxford Circus.

    Einen ganzen Tag verbrachten die jüngeren Schülerinnen und Schüler in der Schule. Dort kochten sie mit Uma, der schottischen Schulköchin, eine traditionelle Mahlzeit (Shepherd’s Pie) mit Shortbread zum Dessert, um anschließend alles mit ihren englischen Partnern zu verspeisen. Nachmittags trugen sie ein Fußballspiel gegeneinander aus, das die Engländer gewannen, und schauten sich abschließend gemeinsam einen Kinofilm an. An einem Abend trafen sich alle gemeinsam in einem Spielecafé, wo man Brettspiele ausleihen konnte. Beim Spielen wurde es gelegentlich auch mal etwas lauter…

    Die fünf Oberstufler erlebten eine spannende Woche in ihren Arbeitspraktika an einem Kindergarten, in einer Grundschule, einem Hotel und einer Bank.

    Die Schlossschülerinnen und Schüler verbrachten erlebnisreiche Tage und werden nach lange an die abwechslungsreiche Zeit in England und die vielen schönen Begegnungen mit ihren Partnern zurück denken.

  • Empfang US-amerikanischer Gäste am Schlossgymnasium

    Empfang US-amerikanischer Gäste am Schlossgymnasium

    Am 12.06.2017 besuchten uns eine Delegation von 16 amerikanischen Sozialkunde-, Geschichts- und Erdkundelehrerinnen und Lehrer aus Gymnasien, Gesamt- und Grundschulen. Die Gäste wurden zunächst von unserer Schülervertretung über die Projekte Schule als Staat, Schlosspaten und Fair Trade Schule informiert. Mehrere Schülerinnen und Schüler präsentierten dabei in englischer Sprache und diskutierten mit den sehr interessierten Damen und Herren. Im Anschluss hospitierten die amerikanischen Lehrerinnen und Lehrern in unterschiedlichen Unterrichtsstunden.

    Sehr interessierte Gäste aus den USA
    Gekonnte Moderation der Diskussionsrunde durch Schülerinnen und Schüler des Englisch-LK 12

    Den Ausklang des Besuchs bildete ein Erfahrungsaustausch zwischen Lehrerinnen und Lehrern unserer Schule und den Gästen. Diskutierte Themen hierbei waren die unterschiedlichen Schulsysteme, Unterrichtskonzepte und außerunterrichtliche Projekte mit dem Schwerpunkt der politischen und demokratischen Bildung.

    Der Besuch am Schlossgymnasium ist Teil einer Studienreise für Lehrerinnen und Lehrer aus unterschiedlichsten Schulformen. Die Gruppe wird sich zu Gesprächen in Mainz, Frankfurt, Geisa, Friedland, Leipzig und Berlin aufhalten.

    Dieser Studienaufenthalt, von denen in jedem Jahr sechs angeboten werden, ist Teil des Transatlantic Outreach Programm, einer Gemeinschaftsinitiative des Auswärtigen Amtes, der Robert-Bosch-Stiftung, der Deutschen Bank und des Goethe-Instituts. Zweck der Reise ist es, ausgewählten Lehrerinnen und Lehrern und Bildungsexperten ein lebendiges und vielschichtiges Bild unseres Landes zu vermitteln, um das moderne Deutschland als Vergleich und Kontrast in den Schulunterricht einbeziehen zu können. Der Schwerpunkt des Aufenthaltes liegt dieses Jahr auf den Themen Demokratieerziehung, Bildung und gesellschaftliche Vielfalt.

    [su_box title=“Zum Hintergrund des Besuchsprogramms“ style=“soft“ box_color=“#1a4bc7″ title_color=“#ffffff“ radius=“7″]
    Hintergrund des Besuches ist die Problematik, dass in den USA fast in allen Bundesstaaten der gesellschaftswissenschaftliche Unterricht entweder gestrichen oder stark gekürzt wurde. Um dieser dramatischen Entwicklung Einhalt zu gebieten, gibt es in den USA eine Gegenbewegung der sogenannten „Social Studies“, die vom Goethe-Institut sowie namhaften Firmen wie Bosch und der Deutschen Bank mit der finanziellen Förderung amerikanischer Lehrerinnen und Lehrer mit geisteswissenschaftlichem Schwerpunkt unterstützt wurde. Aufgabe der Lehrerkommission, die vorher sehr sorgfältig vom Veranstalter ausgewählt worden war, ist es, den Umgang Deutschlands mit den geisteswissenschaftlichen Fächern in allen Schulformen zu studieren und nach der Rückkehr in die USA einen Lehrplan dazu zu entwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus allen Bundesstaaten und mussten im Vorfeld viele Prüfungen bestehen, um an der Reise teilnehmen zu können.
    Wir zeigten ihnen nach einem Vortrag über SAS drei Unterrichtsstunden in Sozialkunde-Bilingual und Geschichte-Bilingual (Klassen 6 und 9) und erklärten anschließend unsere didaktischen und methodischen Vorgehensweisen.
    Insgesamt war die amerikanische Delegation sehr begeistert von unserer Demokratieerziehung und unserer Art und Weise, Geschichte und Sozialkunde zu unterrichten und bezeichnete den Besuch bei uns als das bisher bereicherndste Highlight ihrer Rundreise durch Deutschland und seine Schullandschaft.

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  • Im Schuljahr 2016/17 zu Gast aus den USA: Erik Reitan

    Im Schuljahr 2016/17 zu Gast aus den USA: Erik Reitan

    Im laufenden Schuljahr werden die Englisch-Lehrkräfte des Schlossgymnasiums von dem amerikanischen Sprachassistenten  Erik Reitan unterstützt, der von Wisconsin für ein Jahr nach Mainz gekommen ist –  vielleicht sogar für länger, wie er den Schülerinnen und Schülern des Grundkurses en4 der Jahrgangsstufe 12 in einem Interview verraten hat.

    Interview of English class 12 en4  with our American language assistant Erik Reitan

    Student:  Where exactly are you from?
    Erik Reitan: I’m from Green Bay, which is three hours north of Chicago. We are pretty  much just known for winter and football.

    Student:  Why have you taken part in the exchange and have come to Germany?
    Erik Reitan:  Over the years I have taken part in many school exchanges to Germany, and  have made a lot of very close friends here in the area over the years. It’s a great opportunity for me to live in their city. This exchange is also a terrific learning    opportunity for me in many ways.

    Student:  Why do you want to learn German?
    Erik Reitan:  Germany is a very useful language, and when I was offered to select a foreign language I thought it sounded much crazier than Spanish. So I thought why not learn a crazy language?

    Student: What do you expect from your stay in Germany?
    Erik Reitan: First of all I want to improve my German. I hope to get a student visa and go back to school. And I would love to stay here for a longer time.

    Student: You said you wanted to study in Germany. In which city would you want to  study?
    Erik Reitan: I would love to be able to stay here in Mainz. I have spent time in many other German cities but I enjoy the fit of Mainz. Also I am tired of moving, I have  moved each year within the past five years. I want to study in Mainz so I can stay here.

    Student: What are your main life goals?
    Erik Reitan: To see more of the world, improve my Spanish, definitely climb a mountain – but an actual mountain-  and I see myself better with kids than without, but not now.

    Student:  Where do you see yourself in ten years?
    Erik Reitan: I cannot answer that, but hopefully I still have my hair.

    Student: Would you leave the US forever and if yes, where would you like to go?
    Erik Reitan: If I can go back and visit the US, then I could also leave the US forever. Besides Germany I would also love to spend more time in Mexico.

    Student: If you had the possibility to time travel, which time would you choose?
    Erik Reitan: I´m not sure but I think that the time before the end of the Roman Empire would be good, 5th century. They had a good quality of life.

    Student: What are your hobbies?
    Erik Reitan: Basically most outdoor activities and sports. Like a typical American I played football all through high school and college. I am also very interested in hand working crafts, such as welding and blacksmithing.

    Student: What kind of music do you listen to?
    Erik Reitan: Good music. Good music is good music, basically everything except for country. I love Metal old school and modern Hip Hop, electro rap… Some of my favorite bands are Jack White, Method  Man, Led Zeppelin, System of a Down and Wu Tang.

    Student: What is your opinion of German women, how can you impress them?
    Erik Reitan (laughingly): Apparently you need an Instagram…

    Student:  What is your favorite soccer team in Germany? And why?
    Erik Reitan: Dortmund, my old host partner played for their junior team.

    Student: What do think of German food? Is there anything you miss here?
    Erik Reitan: I love German food, Schnitzel…… but I miss a real burger.

    Student: What do you think of the German school system?
    Erik Reitan: It’s good, it promotes competition, but also lets students achieve more if they  wish to go on to university.

    Student: Who did you vote for in the presidential election?
    Erik Reitan: I voted for Hillary Clinton. Why? Lesser of two evils…

    Student:  What would you ask Donald Trump if you had one free question?
    Erik Reitan: Oh, I don’t know what I would ask, but I think that he should answer the question in written form. And he should answer the question and not dance around it.

    Student: Do you have a gun?
    Erik Reitan: In the US I have a gun. My family has a few guns for hunting, but that is very common in my area.

    Student: Thank you for this interview.
    Erik Reitan: My pleasure.

     

  • English Theatre erneut zu Gast am Schlossgymnasium

    English Theatre erneut zu Gast am Schlossgymnasium

    wht_logo

    Seit 2011 organisiert die Englisch-Fachschaft einmal im Jahr die beliebte Theateraufführung des White Horse Theatre in der Aula des Schlossgymnasiums. Das White Horse Theatre wurde 1978 durch den englischen Schauspieler und Musiker Peter Griffith gegründet. Während das WHT in den Anfangsjahren noch in Somerset in England seine Basis hatte, zog man 1985 nach Deutschland, um gezielt Schülern in deutschen Schulen, aber auch in anderen Ländern, Theaterstücke in authentischer (englischer) Sprache näher zu bringen.

    Heute hat das White Horse Theatre 9 Theatergruppen mit jeweils 2-4 Schauspielern, die durch Deutschland und Europa touren, um den Schülern bekannte, aber auch unbekannte, Theaterstücke englischer Schriftsteller zu präsentieren.

    Dabei gibt es Stücke für Oberstufenschüler, aber auch für die Sekundarstufe I. Am Schlossgymnasium wurden daher auch schon Klassikern, wie Shakespeare’s Romeo and Juliet, Leben eingehaucht.

    Dieses Jahr (2016; siehe Bilder) präsentierte das White Horse Theatre das Theaterstück Fat Pig, in dem sich der Author Neil LaBute mit Vorurteilen und Wahrnehmungen gegenüber übergewichtigen Menschen auseinandersetzt.

    i. V. Claudius Dölle

  • Preise und Urkunden

    Preise und Urkunden

    WETTBEWERBE  – Gymnasium am kurfürstlichen Schloss mehrfach erfolgreich

    „Prägend für unser Schulprofil sind zwei Teile: Fremdsprachen und MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik“, sagt die Leiterin des Gymnasiums am kurfürstlichen Schloss, Karin Ding. Beste Voraussetzungen für die Schüler, bei Wettbewerben gut abzuschneiden. So auch beim Wettbewerb „Leben mit Chemie“. Koordinator Tjeerd Frank erklärt: „In der landesweiten Challenge ging es darum, Experimente mit Materialien, die jeder zu Hause hat, auszuprobieren.“ Die Schule erhielt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Preis für besonders viele Teilnehmer. Von 150 erhielten 74 Schüler Sieger- und 24 Schüler Ehrenurkunden. In der höchsten Kategorie gewannen zehn Schüler. Besonders wurde die Zehntklässlerin Leena Jamil geehrt, da sie zum zweiten Mal in der höchsten Kategorie gewonnen hat. Als besonderer Preis wartet ein dreitätiges Forschungspraktikum bei Boehringer Ingelheim auf sie.

    Lara und Ellie (8. Klasse) gehören auch zu den zehn Besten. Eine der Aufgaben beim Wettbewerb war, aus ganz normalem Tee zu Hause Tinte herzustellen. „Das war echt interessant.“, so Lara. „Jeder sollte sowas mal ausprobieren, auch wenn Chemie nicht das Lieblingsfach ist, aber es ist eine tolle Erfahrung“, meint Ellie.

    Die Schule nahm zudem an zwei Sprachwettbewerben teil: am Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2016 und am europaweiten Englischwettbewerb „The Big Challenge“. Englischlehrer Volker Henn verkündet stolz die Preisträger. Christopher Persiko (8. Klasse) gewann den ersten Platz des Bundeswettbewerbes. Robaas Yasin und Shaquel Keller (beide 6. Klasse) erzielten aus den knapp 73 000 deutschlandweiten Teilnehmern von „The Big Challenge“, beide mit voller Punktzahl, den ersten Platz in Deutschland. Robaas Yasin (12) bedankt sich bei seinem Lehrer Volker Henn – ohne dessen Unterstützung hätte er es nicht geschaft“, sagt der Junge. Shaquel Keller (12) meint: „ Die Hauptsache ist, dass man Spaß hat, man darf sich nicht verkrampfen, weil man gewinnen will, das ist nicht das Wichtigste, sondern der Spaß.“

    Nachrichten Mainz – 08.07.16 – Artikel von Lisa Brunne, Foto von Jörg Henkel

    Quelle: allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/preise-und-urkunden_17061250.htm

  • Preise für junge Sprachgenies

    Preise für junge Sprachgenies


    MAINZ – (josc). „Fremdsprachen sind eine ganz wichtige Kompetenz“, sagte die Oberstudiendirektorin des Schlossgymnasiums, Karin Ding, die diesen Posten seit Beginn des laufenden Schuljahres bekleidet, anlässlich der Ehrung der Preisträger im Bundeswettbewerb Fremdsprachen. An diesem Wettbewerb nehmen Schüler des Schlossgymnasiums bereits seit Jahrzehnten teil – und das mit überragendem Erfolg.

    Auch beim diesjährigen Wettbewerb stellte die Schule mit den Schülerinnen Jessica Burg (9b), Hanau Hama Rashid (10d) und Güven Uysal (10d) drei von landesweit 17 Siegern. Katrin Schmitz aus der Jahrgangsstufe 13 belegte sogar den bundesweit dritten Platz – ein beachtliches Ergebnis. Um dieses gebührend zu würdigen und anzuerkennen, überreichte Karin Ding allen Siegerinnen einen Preis im Namen der Schule. In Anbetracht dieser hervorragenden Quote betonte Ding „die breiten Ausbildungsmöglichkeiten“ der Schule, die sich unter anderem in vier angebotenen Fremdsprachen niederschlagen. Im Rahmen des bilingualen Schwerpunkts wird den Schülern die Möglichkeit geboten, zusätzliche Unterrichtsstunden in den Fächern Englisch, Französisch und Spanisch zu besuchen. Die Schule bietet auch in den Naturwissenschaften einige Fördermöglichekiten an, die über den normalen Schulunterricht hinaus gehen. „Das Ziel ist es, besonders gute Schüler zu motivieren, ihre Fähigkeiten auch außerhalb des regulären Schulprogramms zu zeigen“ erklärt Volker Henn, der unter anderem für die Förderung begabter Schüler zuständig ist. Wie der Erfolg in den Wettbewerben zeigt, klappt das ja schon ganz gut.

    Quelle: www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/preise-fuer-junge-sprachgenies_16492678.htm vom 23.12.2015