Vom 1. bis 8. April fand der Dijon-Austausch mit französischen Achtklässlern statt. Am 1. April fuhren wir mit Herrn Hawner und Frau Enders von der Schlossbucht los. Nach vier Stunden Fahrt machten wir in Nancy eine Stunde Mittagspause. Gegen 17 Uhr kamen wir an und Mme Harlay begrüßte uns freundlich mit unseren Austauschpartnern. Am nächsten Tag besuchten wir den französischen Unterricht und verbrachten den Nachmittag mit unseren Austauschfamilien. Am Donnerstag nahmen wir an einer Stadtrallye teil und besuchten das Kunstmuseum. Am späten Nachmittag wurden wir im Rathaus von der Bürgermeisterin empfangen, die uns Getränke und eine Spezialität aus Dijon anbot. Den Rest des Tages verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern. Am Freitag fuhren wir gemeinsam nach Beaune, wo wir die Moutarderie und die Hospice, ein mittelalterliches Krankenhaus, besuchten. Am Wochenende waren alle bei ihren Austauschpartnern. Am Montag hatten wir in den ersten beiden Schulstunden alle zusammen Sport, Basketball. Danach gingen nur die deutschen Schüler in das Museum, das sich mit Läden aus Dijon im 19. Jahrhundert und dem Leben in der Bourgogne in dieser Zeit beschäftigte. Am Nachmittag besuchten wir das Einkaufszentrum „Toison d’Or“. Am Dienstagmorgen fuhren wir mit dem Bus nach Hause.
Die Zeit in Dijon war wunderschön und echt eine tolle Erfahrung. Leonard Lüth und Lea Ortmann-Furkel
Am 27. Juni fand in der Aula des Schlossgymnasiums eine Feier zu einem ganz besonderen Jubiläum statt: Seit 50 Jahren verbindet uns die Schulpartnerschaft mit dem Collège Marcelle Pardé in Dijon! Fünfzig Jahre, in denen in jedem Jahr (mit Ausnahme der zwei „Corona-Jahre“) 25 bis 30 Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen am Schüleraustausch teilnahmen und es darüber hinaus auch weitere Begegnungen, etwa der Orchester beider Schulen gab.
Um dieses Jubiläum zusammen mit den Teilnehmer*innen des diesjährigen Austauschs gebührend zu feiern, hatte die Fachschaft Französisch ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Eröffnet wurde der Abend durch den Chor unter der Leitung von Burkhard Knipping mit dem Lied „Vois sur ton chemin“, das aus dem Film „Les Choristes“ („Die Kinder des Monsieur Mathieu“) bekannt ist.
Die Moderatoren Iva Mihalijevic, Lennart Haus, Miriam Gläßgen, Nele Zimmer und Liliana Pommerening, die professionell durch den Abend führten, stimmten anschließend das Publikum in der bis zum letzten Platz besetzten Aula auf den Anlass der Feier ein, indem sie ihm einige Fragen stellten: Wer war schon einmal in Dijon? Wer hat schon einmal an einem Schüleraustausch teilgenommen? Wer spricht Französisch? … An der großen Zahl der sich jeweils zustimmend erhebenden Zuschauer konnte man sehen, dass das Verhältnis zu Frankreich zumindest bei den Besuchern dieser Feier offenbar sehr eng ist.
Weiter ging es dann nach der Begrüßungsrede durch die Schulleiterin des Schlossgymnasiums, Frau Groß, mit Videobotschaften von Schülern und Schülerinnen, die – teilweise vor vielen Jahren – an dem Austausch teilgenommen hatten und ihre Erinnerungen an teils berührende, teils lustige Erlebnisse mit uns teilten.
Anstelle der Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die leider kurzfristig absagen musste, stellte sich dann die Staatssekretärin Heike Raab in einem Interview den Fragen der Moderator*innen. Dabei ging es sowohl um ihre Beziehung zu Frankreich als auch um ihre Aufgaben als Staatssekretärin.
Nun war es aber wieder Zeit für Musik. Die ehemalige Schloss-Schülerin Antonia Hemgesberg interpretierte, begleitet durch den ehemaligen Musiklehrer des Schlossgymnasiums, Herrn Holewik, das Lied „Je veux“ der französischen Sängerin ZAZ und ließ sich durch den kurzfristigen Ausfall des Mikrofons nicht verunsichern. Das hatte sie gar nicht nötig, denn mit ihrer kraftvollen Stimme drang sie auch ohne Verstärkung mühelos durch.
Als nächstes präsentierten die deutschen und französischen Teilnehmer*innen des diesjährigen Schüleraustauschs unter der Leitung von Frau Pietschmann in witzigen Sketchen sprachliche deutsch-französische Missverständnisse: Ein deutscher Schüler, der seine Tasche sucht und nach „la tache“ (der Fleck) fragt, trifft natürlich ebenso auf Unverständnis wie eine französische Schülerin, die zum Einpacken eines Geschenks für ihre Schwester „scotch“ (Tesafilm) braucht: Will sie ihr etwa Alkohol schenken?
Herr Sievers als Vertreter der Fachschaft Französisch sprach schließlich allen, die am Schüleraustausch beteiligt sind, ihn finanziell oder ideell unterstützen, seinen Dank aus, besonders aber Frau Harlay-Pronot, die seit vielen Jahren auf französischer Seite den Austausch organisiert und ihrem Kollegen, Herrn Pyot, der mit ihr gemeinsam die Schüler*innen nach Mainz begleitet.
Zum Abschluss präsentierte Antonia Hemgesberg das Lied „Aux Champs-Élysées“ und wurde beim Refrain von den Französischlehrer*innen unterstützt, die zum Großteil in den für diesen Anlass gedruckten Jubiläums-T-Shirts auf der Bühne standen.
Damit war aber nur das Programm in der Aula beendet, denn auf dem Schulhof vor der Aula erwarteten schon die Mitglieder des Schulelternbeirats die Besucher mit einem Umtrunk, mit dem die Feier bei schönstem Wetter gemütlich ausklingen konnte.
Ein besonderer Dank für die Organisation gebührt neben dem SEB den Französischlehrerinnen Frau Freytag und Frau Enders und natürlich allen, die zu diesem schönen Fest beigetragen haben.
Das Schlossgymnasium führte im Jahr 2024 zum ersten Mal einen Schüleraustausch der 11. Klassen mit dem Oberstufengymnasium Victor Hugo aus Paris durch.
Entstanden ist ein Austauschprogramm, das die deutsch-französischen Beziehungen wieder stärker betonen soll und jedes Jahr ein anderes, neues interkulturelles Lernprojekt zum Thema hat. Während die deutschen Schülerinnen und Schüler im Januar in Paris waren (16.01. bis 23.01.), stand kürzlich vom 5.06. bis 12.06. 2024 der Gegenbesuch der Franzosen in Mainz an.
Dieser projektbezogene Austausch trägt dieses Jahr den Titel „Une ville en changement – Eine Stadt im Wandel“ und ist ganz grob gesagt auf einen Vergleich der Stadtarchitektur von Paris und unserer Rhein-Main-Region (Mainz, Wiesbaden, Frankfurt) angelegt gewesen mit dem Ziel, Ergebnisse für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu erarbeiten und auszutauschen. Denn die Städte stehen in Zukunft vor einer Reihe von Herausforderungen, für die man in einem gemeinsamen, transnationalen Lernprozess Lösungsstrategien in einer deutsch-französischen Zusammenarbeit erarbeiten kann. Die Schülerinnen und Schüler haben auf Exkursionen in deutsch-französischen Arbeitsgruppen den Umgang der Städte Paris, Mainz, Frankfurt und Wiesbaden mit den Möglichkeiten einer klimafreundlichen Stadt (Begrünung der Stadt, Schulhoferneuerung am Schlossgymnasium und den „cours oasis“ in Paris), den Ideen einer sozialverträglichen und möglichst nachhaltigen Wohnraumerschließung und der damit einhergehenden Veränderung des Stadtbildes untersucht und bewertet.
Vor dem Hintergrund der politischen Turbulenzen in Frankreich und eines zurückgehenden Interesses am Fach Deutsch in Frankreich bildet der Austausch ein wichtiger Baustein zum Erhalt der deutsch-französischen Freundschaft, ohne die es ein starkes, solidarisches und vor allem demokratiefreundliches Europa nicht geben kann. Nicht zuletzt bildet die Begegnung von jungen Menschen gerade in heutigen Zeiten ein enormer Gewinn für die persönliche Entwicklung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: das Kennenlernen einer anderen Kultur, der Einsatz der Fremdsprache, der Abbau von Vorurteilen, die Anpassung an das jeweils andere Familienleben und schließlich die Entstehung von Freundschaften. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für ihre engagierte Teilnahme und deren Eltern für ihre Hilfe: ohne sie hätte dieser Austausch natürlich nicht stattfinden können.
Im Januar 2024 ging es für eine Gruppe aus 5 Schüler*innen endlich los auf den sehnlich erwarteten Schüleraustausch in die Hauptstadt von Ecuador, Quito. Begleitet von Herr König und 7 weiteren Schülern und zwei Lehrern aus Mannheim haben sich die aufgeregten Schüler*innen früh morgens am Frankfurter Flughafen versammelt um ihre lange Reise anzutreten. Nachdem zuerst ein kurzer Zwischenstopp am Flughafen von Amsterdam eingelegt wurde, hieß es dann 12 Stunden lang non-stop ab nach Ecuador!Endlich in Quito angekommen – zum Glück ohne größeren Schwierigkeiten – wurden wir alle sehr herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Bereits im Sommer 2023 durften wir unsere Austauschpartner*innen kennenlernen, als diese uns für vier Wochen lang in Deutschland besuchten.
Bevor für uns in der kommenden Woche der Unterricht an der deutschen Schule Quito beginne sollte, haben wir uns allerdings zuerst alle gemeinsam auf ein Abenteuer in den Dschungel begeben. Vier Tage lang durften wir atemberaubende Natur erkunden und erstaunliche Tiere entdecken! Neben zahlreichen Wanderungen im Dschungel, über Höhlenerkundungen, riesige Wasserfälle, bis hin zu einem Besuch bei einem indigenen Volk war einfach Alles dabei und wie Alle haben viele unvergessliche Erinnerungen gemacht.
Zurück bei unseren Gastfamilien hieß es am Sonntag noch ein letztes Mal Ausschlafen, bevor am nächsten Tag der Schulunterricht wieder losgeht! Unser Fazit nach gerade einmal einer Woche in Ecuador war definitiv positiv, schon jetzt haben wir begonnen uns in die Kultur und besonders die Natur zu verlieben und wollten gar nicht mehr weg!
Leider gab es aber auch in Ecuador nicht für immer Ferien, das hieß für uns ab in die Schule und erleben, wie denn so Unterricht in Ecuador abläuft! Wir haben während unseres Aufenthaltes die deutsche Schule in Quito besucht und wurden aufgeteilt in nationale (Unterricht auf Spanisch) und internationale (Unterricht auf Deutsch) Klassen.
An unserem ersten Tag in der Schule haben wir eine kleine Geschichtsstunde über die Schule bekommen und wurden über das riesige Schulgelände geführt, bevor wir das erste mal am Unterricht teilgenommen haben. Zwar mussten wir auch unsere eigenen Schulaufgaben aus Deutschland machen und konnten daher nicht zu hundert Prozent am Unterricht teilnehmen, trotzdem haben wir uns Alle von Anfang an willkommen gefühlt und uns wurde klar, dass diese vier Wochen wohl im Flug vergehen würden.
Am Mittwoch kam dann leider eine etwas enttäuschende Nachricht, während wir uns gerade im Unterricht befanden. Wegen internen Revolten hat der Präsident von Ecuador aus Sicherheitsgründen den Ausnahmezustand verhängt. Für uns hieß das konkret: Homeschooling für die nächste Zeit! Auch wenn wir natürlich etwas enttäuscht waren, haben wir uns davon nicht unterkriegen lassen!
Über die folgenden zwei Wochen hinweg waren wir größtenteils im Homeschooling und mit unseren Gastfamilien zuhause, dennoch haben wir vor allem an den Wochenenden Ausflüge gemacht, beispielsweise in Naturreservate oder zum Mittelpunkt der Erde!
Obwohl kein Schulunterricht mehr stattfand wurden nicht alle Ausflüge abgesagt, die von der Schule für uns geplant waren. So kam es, dass wir tatsächlich noch alle zusammen auf einen Tagesausflug gehen konnten, der uns alle auf den wunderschönen Vulkan Cotopaxi geführt hat! Danach waren wir noch auf einer Rosenfarm, bei der wir tatsächlich alle eine Rose geschenkt bekommen haben.
Auf dem Rückweg hatten wir dann leider einen kleinen Fail, weil wir mitten auf einer viel befahrenen Straße eine Panne hatten. Nachdem wir dann aber zum Straßenrand gefahren sind und im Endeffekt abgeschleppt wurden, haben wir es doch noch alle sicher zurück geschafft und waren vollkommen fertig von diesem ereignisreichen Tag!
Die letzten paar Tage in Quito konnten wir tatsächlich nochmal in der Schule verbringen, da der Ausnahmezustand aufgehoben wurde! So konnten wir uns noch ein letztes mal von allen verabschieden, bevor es dann nach vier Wochen am Äquator wieder zurück nach Deutschland ging!
Auch wenn unser Aufenthalt in Ecuador nicht ganz glatt gelaufen ist und es einige Macken gab, haben wir eine wunderbare Zeit gehabt und würden den Schüleraustausch mit der deutsch Schule Quito jeder und jedem empfehlen!
Es sollte am Ende mehr sein als ein gelungenes Pilotprojekt des neu geschaffenen Oberstufenaustauschprogramms zwischen zwei Gymnasien aus Paris und Mainz. Der projektbezogene Austausch zwischen dem Lycée Victor Hugo im geschichtsträchtigen Viertel Le Marais von Paris und dem Schlossgymnasium in Mainz war ein voller Erfolg.
Am 16. Januar begaben sich unter dem Projekttitel „Une ville en changement“ (eine Stadt im Wandel) zwanzig Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 unseres Schlossgymnasiums unter der Leitung von Herrn Sievers und Herrn Deierling für eine Woche auf die Spuren der Stadtgeschichte von Paris. Von der Architektur des Präfekten Haussmans bis zu den modernen Gebäuden, die die französischen Präsidenten als ihre „marque“ hinterlassen haben, der historische Stadtkern der Ile de la Cité, wo alles mit Lutetia seinen Anfang nahm, aber auch die Nachhaltigkeitsentwicklung durch begrünte Wohngebäude und Schulhöfe, die am Wochenende den Menschen als Park zur Verfügung stehen, standen auf dem Besichtigungsprogramm. Natürlich durften die klassischen Museen wie das Louvre nicht fehlen, nicht zuletzt das Musée du Carnavalet über die Stadtgeschichte von Paris, in dessen Gebäude unsere neue Austauschschule beheimatet ist. Es schließlich ist unserem engagierten, französischen Kollegen Herrn Péril zu verdanken, dass das Programm nicht nur reichhaltig und detailliert geplant, sondern auch methodisch abwechslungsreich war: unsere Schülerinnen und Schüler waren in Gruppen in der Stadt unterwegs, diskutierten mit der Baureferentin der Pariser Bürgermeisterin und gaben jungen Collège-Schülern Deutschunterricht, um das Interesse und Engagement für die deutsche Sprache und somit für viele weitere Austauschjahre zu wecken. Denn die noch so junge Partnerschaft unserer beiden Schulen will gepflegt werden. Austauschprogramme sind keine Selbstverständlichkeit, sie erfordern Einsatz von allen Beteiligten und Offenheit gegenüber dem Anderen, teils Fremden in Sprache und Kultur: aber in eben jenem Fremden und Anderen haben junge Menschen die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und sich selbst zu erkennen. Dies kann nur in realer Begegnung gelingen.
Ich möchte mich bei allen Schülerinnen und Schülern für Ihr Engagement bedanken. Gleicher Dank gilt meinem Kollegen Hans Sievers, dessen Expertise stets ein sicherer Halt ist. Nicht zuletzt möchten wir an die französischen Austauschfamilien ein großes „Merci“ richten, die unsere Schülerinnen und Schüler so liebevoll aufgenommen haben. Wir freuen uns alle auf den Gegenbesuch im Juni (05.-12. Juni 2024). Vorher aber lade ich Sie alle noch ein, die Berichte von Iva und Emily zu lesen….
Thomas Deierling
Historisches
Paris ist eine geschichtsträchtige Stadt. Sie war Zeugin des Aufstiegs Napoleons, Opfer des Vichy Regimes, auf welches die vielen Gedenktafeln an den Bahnhöfen und Schulen verweisen, und Schauplatz einer der blutigsten Revolutionen der Geschichte.
Geführt von dem französischen Lehrer der Victor-Hugo-Schule besuchten wir den Ort, an dem einst die Bastille 1789 gestürmt wurde. An ihrer Statt steht nun eine Oper, eine goldene Linie auf dem Boden erinnert an ihre alten Mauern, die als Symbol der Freiheit niedergerissen wurden.
Doch die Revolution bedeutete nicht das Ende der Monarchie. 1804 krönte sich Napoleon Bonaparte zum Kaiser Frankreichs. Das berühmte Gemälde „Le Sacre de Napoléon“ von Jacques-Louis David durften wir im Louvre bestaunen, und ein paar von uns besuchten in ihrer Freizeit das Grab Napoleons. Dieser fand seine letzte Ruhestätte in der Kirche der Invaliden.
Stadt im Wandel
Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich an einer Bar vorbeilief und einen Blick hineinwarf. Und was ich sah: eine Gruppe Besucher spielten Boule auf dem Barboden. Denn wegen den zugebauten Straßen gibt es keine Fläche draußen, auf denen sich so etwas spielen lässt.
Auch die Schulhöfe der Schulen sind klein und beengt, kein Ort für Kinder, die sich in den Pausen austoben wollen. Die Bürgermeisterin möchte dies verändern: mit ihrem Projekt möchte sie alte Häuser abreißen lassen, um dort „Schulhof-Oasen“ aufzubauen. Diese sollen am Wochenende und nach der Schule offen sein, damit auch andere sie als Spielplätze nutzen können.
Sie und ihr Team präsentierten uns ihre Ideen und besuchten die Baustellen, die in Schulhöfe verwandelt werden sollen. Ein kniffliges Unterfangen, aber sehr lobenswert.
Familienleben
Natürlich hat man ein bisschen Angst gehabt, als man zum ersten Mal die Wohnung betrat- schließlich lernte man jetzt die Familie kennen, bei der man für eine Woche wohnen sollte. Doch meine ließ all meine Sorgen schnell verblassen! Auch wenn mein Französisch zweifellos nicht immer reichte, um mich auszudrücken, versuchten sie, mich zu verstehen. Abends unterhielt ich mich noch lange mit meinen Gasteltern, spielte mit meinem Gastbruder Mario Kart, tanzte mit meiner Austauschpartnerin Just Dance. Ich verdanke es ihnen, dass meine Woche in Frankreich so schön geworden ist!
La site historique
Paris est une ville diversifiée, particulièrement en ce qui concerne son histoire. On a visité des monuments, des églises et des musées partout mais un endroit m’a extrêmement impressionné ; Le Panthéon dans le 5ième arrondissement. Le Panthéon était d’abord une église, mais après la Révolution française, il est devenu un mémorial séculier. Le Panthéon possède une coupole et beaucoup de détails architecturaux. Les peintures murales racontent des histoires, par exemple de Jeanne d’Arc. Il y a des expositions qui parlent de la Deuxième guerre mondiale ou de la traite des esclaves. Mais cela ne détourne pas de la beauté de l’intérieur du Panthéon. Dans la cave, il y a des tombes des nombreuses personnes célèbres comme Marie et Pierre Curie, Simone Veil, Voltaire ou Rousseau.
La ville en changement
Dans mon opinion, Paris est la ville avec l’architecture la plus esthétique et intéressante du monde. On peut flâner dans les belles ruelles et admirer les bâtiments pendant des heures. En faisant cela, on peut remarquer que la majorité des immeubles ont quelques choses en commun, par exemple ils ont plusieurs étages (les prix au mètre carré est élevé), lucarnes (pour les servantes) et petits balcons. On appelle ces maisons « immeubles haussmanniens ». Georges Haussmann était un architecte qui a fait un réaménagement urbain sous l’ordre de Napoléon. L’empereur français voulait transformer Paris en une métropole moderne, et construire de larges rues et avenues et créer des boulevards et des jardins. Les rues larges étaient importantes pour le militaire, qui pouvait se déplacer plus facilement dans la ville.
Cette transformation a été très radicale à l’époque, mais c’est la raison pourquoi Paris possède son charme unique aujourd’hui.
La vie en famille
J’étais vraiment heureuse pour ma famille d’accueil, car ils étaient très gentils et je me suis sentie bien avec eux. Ils étaient d’origine algérienne et à cause de ça, j’ai donc pu goûter de nombreuses spécialités délicieuses ! Ma correspondante était vraiment « chou » (umgangssprachl. für « süß ») comme on dit en français. Je m’entendais bien avec elle et nous sommes devenues amies. Je suis ravie de la revoir en juin, quand elle va être ici.
Von Emily Haug und Iva Mihaljevic, Jahrgangstufe 11
Hausmännische Gebäude/ schöner AusblickPanthéon KuppelPanthéon AusstellungNapoleons GrabstätteHausmännisches Gebäude Louvre-Museum
Diese Woche befindet sich eine 22-köpfigen Abordnung des Schlossgymnasiums in Watford/London zum Gegenbesuch.
Die folgenden Bilder entstanden während des ersten Ausfluges nach London. Nach der Besichtigung des Sherlock Holmes Museums unternahmen wir einen Spaziergang vom Picadilly Circus in Richtung Houses of Parliament.
Im weiteren Verlauf der Woche geht es in den Skygarden, zum Changing of the Guards und in die Tate Modern Gallery.
My name is Georgios Alexandros A. and it is my first exchange program I participate in.
The first meeting with my exchange student via a WhatsApp Video Call was very successful. His name is Santosh and I really like him. At first, I thought that it would be a little strange to talk with somebody from another culture and country, but I feel like it is actually great.
It was a great surprise that Santosh speaks such a good German. It is sometimes funny to start a sentence in English and finish it in German. Regarding the mix of languages, we probably have to organize ourselves better, but I am certain that this will work out too.
We also have some things in common. We both like sports, he plays Cricket and I play basketball or we both like talking about movies. I am really looking forward to get to know him better and to work on my English.
The next thing we want to do together is to have a chess game online.
Hopefully we will be able to meet up next year when Corona is over!
Georgios Alexandros A. (10 b)
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[su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]
[su_note note_color=“#abfc5a“ text_color=“#8b8383″ radius=“4″]On the first day of the exchange I was very excited because this was my first exchange, a little different, in digital form, but great! I was so excited, that the first thing I did this morning, was writing an email to Theo, my exchange partner. He wrote back that evening and we decided to switch to WhatsApp, as it’s a bit easier than writing emails. We talked much about our different systems (school…) and our hobbies. One day he sent me a video of an English speciality, Yorkshire Puddings. The next day, my sister and I did these Yorkshire Puddings as well and they were very delicious. A week later, we did a meeting for a dinner. I was again really excited, but very quickly we got into conversation and this was very great! We laughed very much! Our dinner together lasted 2 hours and we got along so well. We talked about Prince Phillip (who died a day before) and many other things. We decided to repeat that, no matter if the exchange was over then. When the corona pandemic is over, I want to go there, to Theo’s family.
written by Lennart H. (8b)[/su_note]
[su_note note_color=“#5ae9fc“ text_color=“#8b8383″ radius=“4″]Wir haben begonnen zu telefonieren, jedoch war es still. Wir wussten beide nicht was wir sagen sollen. Die Stille wurde fast schon peinlich. Nach kurzer Zeit fingen mein Austauschpartner und Ich jedoch gleichzeitig an darüber zu reden, dass Mainz am Tag davor gegen Bayern gewonnen hat (Wir unterhalten uns oft über Fußball). Wir fanden diesen Moment lustig und er hat die Stimmung aufgelockert. Es hat uns geholfen und danach konnten wir ein sehr angenehmes Gespräch führen.