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Autor: julian

  • Online Unterstützung beim Lernen

    Online Unterstützung beim Lernen

    Nicht nur die Schulen, sondern auch die meisten Universitäten haben ihre Türen geschlossen. Das öffentliche Leben ist so gut wie stillgelegt.

    Viele der Schüler*innen sind aktuell mit der Bewältigung von Aufgaben und Lernstoff für die nächsten Wochen konfrontiert. Bei Schwierigkeiten und auftretenden Fragen gibt es aber oft keinen direkten Ansprechpartner, da eine Betreuung durch die Schule und Nachhilfeanbieter*innen derzeit nicht wie gewohnt stattfinden kann.

    Daher verbinden wir motivierte Student*innen, welche sich sozial engagieren wollen, mit Schüler*innen per Video-Chat. Unser Konzept basiert vor allem auf Eigeninitiative der Student*innen. Alle Studenten*innen führen zunächst ein Screening-Gespräch mit uns und sind dadurch mit unseren Wertvorstellungen wie Verhaltensrichtlinien vertraut.

    Wir sind davon überzeugt, dass es in diesen Zeiten nicht ums Geld, sondern um Solidarität gehen sollte. Daher arbeiten alle unsere Student*innen ehrenamtlich. Somit wollen wir während der Corona-Krise eine virtuelle Lernumgebung ermöglichen, die für alle zugänglich ist und Lernenden und ihren Eltern hilft, sich in der neuen Situation besser zurechtzufinden.

    [su_button url=“https://www.corona-school.de/“ target=“blank“ background=“#dedbe0″ color=“#ffffff“ size=“4″ radius=“0″ icon=“icon: envelope-o“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“1px 1px 1px „]zur Webseite der Corona-School[/su_button]

     

    Haydee! ist eine kostenlose digitale eins-zu-eins Nachhilfe. Mentor*in und Mentee  tauschen sich bundesweit bedarfsorientiert, aber mindestens ein Mal die Woche für 60 Minuten aus.
    Gemeinsam erarbeiten sie aktuelle Schulaufgaben oder bereiten sich auf anstehende Prüfungen vor.
    [su_button url=“https://www.haydee-digitalenachhilfe.com/“ target=“blank“ background=“#dedbe0″ color=“#ffffff“ size=“4″ radius=“0″ icon=“icon: envelope-o“ icon_color=“#ffffff“ text_shadow=“1px 1px 1px „]zur Webseite von Haydee! e.V.  [/su_button]
  • Erfolge bei Jugend forscht und Schüler experimentieren

    Erfolge bei Jugend forscht und Schüler experimentieren

    Tolle Wettbewerbsbeiträge der Schüler*innen des Schlossgymnasiums beim Regionalwettbewerb
    Jugend forscht / Schüler experimentieren

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    [su_row][su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]In dieser Wettbewerbsrunde haben sich vier Schüler in der Sparte Jugend forscht Physik am Wettbewerb beteiligt, weitere sechs Schüler*innen haben in der Sparte Schüler experimentieren, die für Schüler*innen bis zum Alter von 13 Jahren vorgesehen ist, Arbeiten eingereicht – alle mit sehr tollen Wettbewerbsbeiträgen, die sich sehen lassen können.

    Hugo aus dem Abiturjahrgang hat mit seinem Thema „Festkörperanalyse mithilfe des Fermi-Hubbard-Modells“ den hervorragenden 1. Platz im Wettbewerb Jugend forscht Physik erreicht.
    Kaan, Maurice und Felix aus der Jahrgangsstufe 10 haben für ihr Thema „3D-Modelle der Zukunft – Holografische Projektionen“, ebenfalls im Wettbewerb Jugend forscht Physik, einen Sonderpreis erhalten.
    Ingmar, Luis und Lennart aus der 8. Jahrgangsstufe reichten das Thema „Auf dem Weg zum harten Kristall“ im Wettbewerb Schüler experimentieren Chemie ein und wurden mit dem 2. Platz belohnt.
    Sophia aus der 5. Klasse hat für ihre Arbeit „Folienherstellung aus Kartoffelstärke“ in der Sparte Schüler experimentieren Chemie einen Sonderpreis erhalten, ebenso wie Liv und Marie (Jahrgangsstufe 5) für ihren Beitrag „Was kann man mit Zucker machen?“.

    Allen Jungforscher*innen herzlichen Glückwunsch zu den hervorragenden Ergebnissen!

    Einige Jungforscher*innen stellen im Folgenden ihre Ideen und Arbeiten kurz vor:

    [/su_column] [su_column size=“1/2″ center=“no“ class=““]

    [su_note note_color=“#dee1de“ text_color=“#8b8383″ radius=“4″],,Ich wollte eine Folie herstellen, weil ich mich immer gefragt habe, wie man Folie produziert. So kam ich auf Stärkefolie und habe diese anhand eines Rezepts weiterentwickelt. Außerdem war es keine Plastikfolie, sondern sie war aus Stärke und Stärke ist umweltfreundlich. Es war interessant zu sehen, was sie so alles aushielt. Als ich dann einen Versuch nach dem anderen durchgeführt habe, war es soweit: Der Wettbewerb stand vor der Tür. Ich war ziemlich aufgeregt, aber ich habe es trotzdem geschafft.“

    Sophia

    [/su_note]
    [su_note note_color=“#dee1de“ text_color=“#8b8383″ radius=“4″]

    Festkörperanalyse mithilfe des Fermi-Hubbard-Modells
    Viele Phänomene in der Physik, etwa elektrischer Strom oder Magnetismus, beruhen auf derBewegung von Elektronen. Daher kann es interessant sein, das Verhalten dieser vorherzusagen.Mit einem geeigneten Modell wie z.B. dem Hubbard-Modell kann diese Bewegung zwar berechnetwerden, eine solche Berechnung braucht aber selbst für einen Computer extrem viel Zeit, sodasssie praktisch nicht durchführbar ist. Daher habe ich einen Algorithmus entwickelt, der die Lösung zu dieser Frage annähert; also keineexakten Ergebnisse liefert, dafür aber relativ schnell.
    Hugo Hager Fernández
    [/su_note][/su_column][/su_row]

    [su_note note_color=“#dee1de“ text_color=“#8b8383″ radius=“4″]Unsere „Jugend forscht“ Erfahrung
    Maurice, Felix und ich, Kaan sind seit der Grundschule an MINT-Fächern interessiert und wollten schon immer mal an Wettbewerben in diesen Fächern teilnehmen. Angetrieben von diesem Interesse stießen wir auf den „Jugend forscht“ Wettbewerb und waren uns sofort sicher, dass das die Möglichkeit war, unsere Kenntnisse und Ideen umzusetzen.
    Unser Projekt befasst sich mit der Illusion räumlich wirkender, zweidimensionaler, holografischer Projektion. Hierbei war es unsere Aufgabe, einen Projektor mit 4 transparenten Projektionsflächen zu bauen, der mit Hilfe eines Programmes Bilder in eine darstellbare Form bringt, um diese dann als ein dreidimensional scheinendes Abbild ausgeben zu können. Die Projektionsflächen sind wie eine verkehrt herum liegende Pyramide angeordnet. Das Programm teilt die verwendete grafische Eingabe in vier punktsymmetrische Abbildungen auf, die anschließend an den Projektionsflächen reflektiert und in der Mitte des pyramidenförmigen Projektors illustriert werden.
    Ziel des Projektes war, die grafischen und digitalen Darstellungsmöglichkeiten zu erweitern und ein alltäglich verwendbares Darstellungsmedium (für Präsentationen zum Beispiel) zu erschaffen. Es sollte leicht zugänglich sein und dennoch die gesamten Vorteile der „klassischen“ Holografie bieten.
    Zusammenfassend war die Jugend forscht Erfahrung sehr schön und wir würden jedem, der an MINT-Fächern interessiert ist, auch dazu raten, am Wettbewerb teilzunehmen. [/su_note]

    Lennart, Ingmar, Luis

    [su_note note_color=“#dee1de“ text_color=“#8b8383″ radius=“4″]Unser Erlebnis Schüler Experimentieren
    Als im Herbst langsam klar wurde, dass es einen zweiten Lockdown geben wird, konnten wir uns kaum vorstellen, dass wir unser Projekt für Jugend forscht – Schüler experimentieren noch fertigstellen und einreichen können. Irgendwie schafften wir es aber tatsächlich, alle Experimente im Rahmen unserer Chemie AG durchzuführen, bevor sich die Schultore wieder schlossen. Die Dokumentation und die Auswertungen ließen sich auch gut zu Hause anfertigen. Etwas aufgeregt waren wir als es dann hieß, unsere fertige Arbeit in einer Zoom-Konferenz einer Jury zu präsentieren. Als die Präsentation startete, war die Aufregung aber schnell verflogen. Die Jury war sehr freundlich, stellte interessierte Fragen und sparte nicht mit Lob. Als wir dann erfuhren, dass wir Zweiter in der Kategorie Chemie waren, waren wir sehr stolz und glücklich.
    [/su_note]

  • Bilingualer Unterricht –  „Erfindungen“ aus dem Lockdown

    Bilingualer Unterricht –
    „Erfindungen“ aus dem Lockdown

    Bili in der Orientierungsstufe –
    „Erfindungen“ aus dem Lockdown

    Behandelt wird im bilingualen Unterricht in Klasse 6 im Unterrichtsbuch die „History of Transport“:
    Vom Rad über die Eisenbahn zum ersten Automobil und Möglichkeiten der Raumfahrt.
    Die SchülerInnen der Lerngruppe BEH 6c/d haben im Lockdown dann zusätzlich ihre eigenen Vehicles zum Thema:
    „How will we get around in 100 years – Transportation methods of the future“ entwickelt.
    Einige Kinder konnten im Fernunterricht so Kurzpräsentationen üben. Jeder läd nun außerdem sein Gefährt auf das Padlet der Lerngruppe hoch. Auf dieser lerngruppeninternen digitalen Pinnwand kann man die Kreationen der Mitschülerinnen und Mitschüler anschauen, kommentieren und ❤️“liken“.
    Hier nur einige Beispiele.

    [su_youtube_advanced url=“https://www.youtube.com/watch?v=SnESVE3Gefo“ width=“340″ height=“240″ rel=“no“ playsinline=“yes“ title=“Bili-Projekt aus dem Lockdown“]

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  • AZ | Nachwuchsforscher mit pfiffigen Ideen

    AZ | Nachwuchsforscher mit pfiffigen Ideen

    Samstag, 06.03.2021
    Nachwuchsforscher mit pfiffigen Ideen
    Mehr Teilnehmer bei Wettbewerben „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“

    Von Torben Schröder

    RHEINHESSEN. Mobile Telefone, die sich binnen kürzester Zeit durch Laserstrahlung desinfizieren lassen. Laub und Pflaumenkerne, mit denen sich auf ressourcenschonende Weise der Grill anfachen lässt. Ein Analyseprogramm, mit dem nachvollziehbar wird, wohin meine persönlichen Daten vom Smartphone aus wandern – der Regionalentscheid Mainz-Rheinhessen der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ erlebten wieder eine Reihe pfiffiger, nunmehr preisgekrönter Ideen.

    Obwohl keine Präsenzveranstaltung möglich war, machten 110 Zehn- bis 21-Jährige mit. Die Teilnehmerzahl zeige, dass die Schüler „motiviert sind, sich trotz der aktuell sehr schwierigen Schulsituation für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen“, sagt Sina Bohrer, Patenbeauftragte beim Projektpartner Schott AG.

    Die traditionelle Präsentation der Projekte im Rahmen einer Ausstellung sowie die Siegerehrung entfielen diesmal. Stattdessen stellten die Schüler und Studenten ihre Arbeiten mithilfe der Schott AG via Internet vor. Weil der Wettbewerb in einigen Nachbarregionen Corona-bedingt ausfiel, waren diesmal beim hiesigen Entscheid sogar mehr Teilnehmer dabei als sonst. „Lass Zukunft da“, hatten sich die Veranstalter als Jahresmotto ausgedacht. „Ziel ist, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten entwickeln“, sagte Klaus Frölich. Der Mathe- und Physiklehrer am Alzeyer Elisabeth-Langgässer-Gymnasium leitete den Wettbewerb letztmalig vor seiner Pensionierung.

    Die oben genannten Themen stammen aus den rheinhessischen „Jugend forscht“-Siegerprojekten. Silas Kerz beispielsweise nahm seinen eigenen Umgang mit dem Smartphone zum Ausgangspunkt, um zu schauen, welche Informationen alle beim Messenger-Dienst landeten – viel mehr als gewollt. Mit einem selbst entwickelten Programm kann er nun kontrollieren, welche Daten weitergegeben werden. „Das Beispiel zeigt: Mit kritischer Neugier können Nachwuchsforscher einen praktischen Nutzen schaffen“, loben die Veranstalter.

    Für die Erst- bis Drittplatzierten gab es Geldpreise von 45 bis 75 Euro. Sonderpreise für besonders engagierte Betreuungslehrer sowie die am stärksten vertretene Schule – das Otto-Schott-Gymnasium in Mainz – lobte der Spezialglashersteller zudem aus. Die Regionalsieger machen beim Landeswettbewerb mit. Den Sonderpreis der Mainz-Binger Landrätin Dorothea Schäfer erhielten Kilian Berg (Wackernheim) und Jakob Haas (Mainz), die einen Aufräum-Roboter erfunden haben.

     

    SIEGER AUS RHEINHESSEN

    „Jugend forscht “, Arbeitswelt: Josua Schmitz (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), BaktoEX – mit Laser gegen Keime; Chemie: Pauline Fesser, Helena Dillmann (Maria Ward-Schule Mainz), Ran an den Grill – Raus aus dem Regenwald!; Mathematik/Informatik: Silas Kerz (Gymnasium Nieder-Olm), Discord-Datensatz anfordern, analysieren und auswerten; [su_highlight background=“#48ff05″ color=“#000000″]Physik: Hugo Hager Fernandez (Schlossgymnasium Mainz), Festkörperanalyse mithilfe des Fermi-Hubbard-Modells.[/su_highlight]

    „Schüler experimentieren “, Biologie: Nina Jäger, Clara Köstler (Maria Ward-Schule), Von Bienen und Blüten II; Chemie: Helena Schindler, Hannah Wermter (Maria Ward-Schule), Vom Frittenfett zur Seife; Physik: Sophie Greta Leuninger (Gymnasium Nieder-Olm), Fruchtige Energie – die Obstbatterie als umweltfreundliche Alternative.

    Quelle: Allgemeine Zeitung

  • verlängert bis zum 28.3.: Betriebsanmeldungen für SAS 3.0

    verlängert bis zum 28.3.: Betriebsanmeldungen für SAS 3.0

    Liebe Bürgerinnen und Bürger des Staates Schlopolis!

    Nachdem die Parlamentswahl nun abgeschlossen ist und die Regierung sich bildet, geht es nun an die Wirtschaft: Die Betriebsgründungen finden bis Sonntag, den 28.3. statt.

    Hierbei seid vor allem Ihr gefragt! Je mehr Betriebe gegründet werden, desto vielfältiger wird unser Projekt. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Alles vom Blumenhändler über ein veganes Restaurant bis hin zum Schauspieler ist möglich.

    Einen Betrieb anmelden könnt ihr im Schlossportal unter der Kachel ‚Projekttage‘. Für die Anmeldung im Portal können die IServ-Anmeldedaten verwendet werden.:
    (Schüler:innen, die sich nicht anmelden können, wenden sich bitte ans Sekretariat.) [su_button url=“https://portal.schloss-online.de/projekttage.php“ target=“blank“ style=“3d“ background=“#707afe“ color=“#f0f0f0″ size=“10″ center=“yes“ text_shadow=“1px 1px 1px „]zur Betriebsanmeldung[/su_button]

     

     

    Wir sind auf Euch angewiesen, da mit zu wenig Betriebsgründungen das Projekt nicht stattfinden kann. Dieses Projekt ist eine außergewöhnliche Chance, um den Berufsalltag der Zukunft zu erleben und selbst mitzugestalten. Nutzt sie; wir unterstützen Euch wo immer es nötig ist!

    Bei weiteren Fragen könnt Ihr auf unserer Website www.schlopolis.de vorbeischauen oder uns direkt über Iserv kontaktieren: sas@schloss-online.eu

    Wir freuen uns auf Eure Anmeldung!

    Euer SaS-Orgateam

  • Jahrbuch

    Abgabetermin Klassen-/Kursbeiträge: 10.März

    • Format: PDF, DIN A4, Querformat
    • Senden an: Jahrbuch.2021@schloss-online.eu
    • Jedem Kurs/Klasse steht eine Doppelseite frei zu Verfügung
    • WICHTIG: Gerne nehmen wir Collagen an, aber bitte ohne Namen direkt unter dem jeweiligen Foto (aufgrund der DSGVO dürfen Name und Bild einander nicht direkt zuordbar sein, eine Klassenliste ist erlaubt)
    • Erlaubt sind Collagen/Gedichte/Comics/etc.
    • Handyfotos nur in klein, nicht auf DIN A4 Größe!

    Wir freuen uns auf eure Beiträge 🙂

  • Schrittweise Schulöffnung ab dem 8. März-Elterninfo der Kultusministerin

    Schrittweise Schulöffnung ab dem 8. März-
    Elterninfo der Kultusministerin

    [pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2021/03/Elternschreiben_Schuloeffnungen_8._Maerz.pdf%22]

  • Antworten rund um das Thema Corona

    Antworten rund um das Thema Corona

    [cs_content][cs_element_section _id="1" ][cs_element_layout_row _id="2" ][cs_element_layout_column _id="3" ][cs_element_headline _id="4" ][cs_content_seo]FAQs – Häufig gestellte Fragen\n\n[/cs_content_seo][cs_element_text _id="5" ][cs_content_seo]Stand: 2.3.2021\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][/cs_element_layout_row][cs_element_layout_row _id="6" ][cs_element_layout_column _id="7" ][cs_element_content_area_modal _id="8" ][cs_content_seo]Schulbetrieb grundsätzlich
    (vgl. auch die Informationen des Bildungsministeriums  hier)
    Für den Schulbetrieb werden drei verschiedene Szenarien unterschieden.
    Im sog. Szenario 1 befinden sich die Schulen im Regelbetrieb. Dies ist seit den Sommerferien der Fall.
    Im sog. Szenario 2 findet ein Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht statt. Sollte durch steigende Infektionszahlen und wieder geltende Abstandsregeln zwischen den Schülerinnen und Schülern Szenario 2 notwendig werden, wird es, wie schon im vergangenen Schuljahr, einen Wechsel von Präsenz- und Fernunterricht in verkleinerten Gruppen geben unter Einhaltung des Abstandsgebotes. Bei Einhaltung der vollen Stundentafeln ist aufgrund unserer räumlichen Situation am Schlossgymnasium ein Schichtbetrieb in Vor- und Nachmittagsunterricht unumgänglich, bei dem die Klassenstufen auf verschiedene Unterrichtszeiten an jedem Tag aufgeteilt werden. Sollte dieser Fall eintreten, werden wir Siezeitnah über die notwendigen Regelungen und über die Organisation des häuslichen Lernens informieren.
    Szenario 3 schließlich bedeutet die vollständige Schließung der Schulen einschließlich der Erteilung von Fernunterricht. Die einzelnen Fachschaften des Schlossgymnasiums haben aber bereits zu Anfang des Schuljahres Vorbereitungen für den Fall getroffen, dass es wieder zu Fernunterricht kommt. Erste Erfahrungen mit dem Fernunterricht konnten wir im letzten Schuljahr sammeln. Unsere Lernplattform IServ hat dabei gute Dienste geleistet. Videokonferenzen sind als Unterrichtsform im Fernunterricht möglich. Die Rahmenbedingungen, die bei der Erteilung von Fernunterricht am Schlossgymnasium gelten, finden Sie hier.
    Die Entscheidung darüber, welches Szenario vorliegt, liegt ausschließlich beim Bildungsministerium. Die Schule hat darauf keinen Einfluss. \n\nSchulbetrieb grundsätzlich\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="9" ][cs_element_content_area_modal _id="10" ][cs_content_seo]Auf dem gesamten Schulgelände, im Schulgebäude und im Unterricht müssen Masken getragen werden.
    Geeignet sind medizinische Gesichtsmasken (auch OP-Masken genannt) oder FFP2-Masken.
    Nicht zulässig sind Masken mit Ausatemventil: Diese filtern nur die eingeatmete Luft dienen damit nicht dem Fremdschutz. Gesichtsvisiere sind ebenfalls nicht erlaubt, weil sie so gut wie keine Schutzwirkung entfalten.
    Die Masken sollten nach drei Stunden gewechselt werden, da benutzte feuchte Masken ihre Schutzwirkungverlieren. Sie sollen luftdicht verschlossen aufbewahrt werden.
    Die Masken dürfen im Freien zum Essen und Trinken abgenommen werden. Auf ausreichende Abstände zu anderen Personen ist dabei zu achten.(vgl. Punkt 2 des aktuellen Corona-Hygieneplans für Schulen  sowie hier  unter , Stichwort „Masken“)\n\nMaskenpflicht\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="11" ][cs_element_content_area_modal _id="12" ][cs_content_seo]Lüften stellt ein wirksames Mittel dar, um die Aerosolkonzentration in Räumen zu senken. Die Räume werden daher regelmäßig auch während des Unterrichts gelüftet. Ein besonderes Klingelzeichen (Gong) erinnert daran. In den großen Pausen bleiben die Fenster geöffnet. Die Lehrkräfte achten darauf, dass alle Schülerinnen und Schüler die Räume verlassen.
    Das Merkblatt des Umweltbundesamtes zum richtigen Lüften hängt in jedem Raum aus.\n\nLüften\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="13" ][cs_element_content_area_modal _id="14" ][cs_content_seo]Auch bei leichten Erkältungssymptomen ohne deutliche Einschränkung des Wohlbefindens kann Ihr Kind  die Schule nicht besuchen!
    Auch während der Wartezeit auf das Ergebnis eines Corona-Tests bitten wir Sie, Ihr Kind nicht in die Schule zu schicken. Das Merkblatt des Bildungsministeriums zum Umgang mit Erkältungskrankheiten finden Sie hier:[pdf-embedder url="https://gaks.holl-it-services.de/wp-content/uploads/2020/12/20210219-Merkblatt-Umgang-mit-Erkaeltungssymptomen-in-Kita-Schule.pdf" title="20210219 Merkblatt Umgang mit Erkältungssymptomen in Kita Schule"]\n\nKrankheitssymptome\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][/cs_element_layout_row][cs_element_layout_row _id="15" ][cs_element_layout_column _id="16" ][cs_element_content_area_modal _id="17" ][cs_content_seo]Bei nötigen Quarantänemaßnahmen halten wir uns strikt an die Anordnungen des Gesundheitsamtes.
    Die Schule ordnet keine Quarantäne an, sondern die Behörde. Gegebenenfalls leiten wir aber Informationen des Gesundheitsamtes an Sie weiter.Zuständiges Gesundheitsamt für die Stadt Mainz ist das Gesundheitsamt des Landkreises Mainz-Bingen, erreichbar unter 06131 69333-4275 oder corona@mainz-bingen.de.Ist eine Person in einer Klasse infiziert (Indexfall), nimmt das zuständige Gesundheitsamt eine Risikobewertung der Situation vor Ort vor.
    Diese erfolgt vor dem Hintergrund der aktuellen epidemiologischen Situation im Hinblick auf die Ausbreitung der neuen Virusvarianten. Der Indexfall wird umgehend isoliert. Alle Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurden, müssen sich umgehend für die Dauer von vierzehn Tagen in Quarantäne begeben und sich einer Testung mittels eines PCR-Tests unterziehen.
    Wir tragen dafür Sorge, dass die Schülerinnen und Schüler, die sich in Quarantäne befinden, Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien ihrer Klasse bekommen. Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler gibt es kein gesondertes Fernunterrichtsangebot.Quarantänezeiten werden im Zeugnis nicht als Fehlzeiten ausgewiesen.Die ausführlichen Informationen des Bildungsministeriums finden Sie unter dem Punkt „Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Personen und deren Kontaktpersonen in Schulen“ hier\n\nQuarantäne\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="18" ][cs_element_content_area_modal _id="19" ][cs_content_seo]Wir bitten alle Gäste, beim Betreten der Schule ihre Kontaktdaten anzugeben. Formulare liegen an allen Eingängen aus. Die Formulare nimmt das Sekretariat (1. Obergeschoss) entgegen. Die ausgefüllten Formulare werden vierzehn Tage aufbewahrt und danach vernichtet.
    (vgl. Abschnitt „Dokumentation und Nachverfolgung“)

    \n\nAnmeldung für Gäste im Schulgebäude\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="20" ][cs_element_content_area_modal _id="21" ][cs_content_seo]Die Corona-App kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Personen zu warnen, die einen Risikokontakt hatten. Wir empfehlen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft die Nutzung der App.
    (vgl. Abschnitt „Dokumentation und Nachverfolgung“ )

    \n\nCorona-App\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="22" ][cs_element_content_area_modal _id="23" ][cs_content_seo]Pausen werden grundsätzlich außerhalb des Gebäudes verbracht. Ausnahmen sind der Besuch der Toilette, des Kiosks und der Bibliothek. 

    In den Pausen soll eine zu starke Durchmischung von Jahrgängen vermieden werden. Die Jahrgänge 5-7 verbringen die großen Pausen daher auf Hof 1, die Jahrgänge 8 bis 10 auf Hof 2 und die Oberstufe auf dem Leo-Trepp-Platz.
     
    Zum Essen und Trinken im Freien können die Masken natürlich abgenommen werden, es muss aber auch ausreichenden Abstand zu anderen Personen geachtet werden.

    \n\nPausen\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][/cs_element_layout_row][cs_element_layout_row _id="24" ][cs_element_layout_column _id="25" ][cs_element_content_area_modal _id="26" ][cs_content_seo]Regenpausen werden durch eine Durchsage angekündigt. Bei Regenpausen kann Hof 1 weiterhin besucht werden, Hof 2 ist jedoch gesperrt.

    In Regenpausen können die Lerngruppen in dem Raum bleiben, in dem sie vor der Pause Unterricht hatten. Während der Regenpausen bleiben die Fenster in den Klassenräumen aus Sicherheitsgründen geschlossen. Handelt es sich bei dem Unterrichtsraum vor der Pause um einen Fachsaal, so müssen die Schülerinnen und Schüler den Raum verlassen und können sich in den Altbau-Gängen des jeweiligen Stockwerks aufhalten. Das Stockwerk wird erst mit dem Vorklingeln zur nächsten Stunde am Ende der Pause gewechselt; dann erst begeben sich die Klassen in den entsprechenden Unterrichtsraum.
    Im Gebäude herrscht allerdings Maskenpflicht,
    Essen und Trinken sind also in den Regenpausen im Gebäude nicht möglich.  Zu Beginn der Stunde, die auf die Regenpause folgt, erfolgt die notwendige Lüftung und die Schülerinnen und Schüler erhalten bei geöffneten Fenstern Gelegenheit zum Essen und Trinken. 

    \n\nRegenpausen\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="27" ][cs_element_content_area_modal _id="28" ][cs_content_seo]Die Bibliothek kann zurzeit leider nur eingeschränkt genutzt werden, nämlich von Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5, 6 und der Oberstufe. Sie ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9 Uhr bis 12.30 Uhr geöffnet und donnerstags geschlossen.
    Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen dürfen die Bibliothek nur in der ersten Pause nutzen,
    Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen in der zweiten Pause.
    Für die Oberstufe ist die Bibliothek nur in den Freistunden geöffnet, nicht in den Pausen.
    Ein Zutritt ist nur mit Schülerausweis möglich. Alle Besucherinnen und Besucher der Bibliothek müssen erfasst werden. Es dürfen sich in ihr höchstens 13 Besucherinnen und Besucher aufhalten.

    \n\nBibliothek\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="29" ][cs_element_content_area_modal _id="30" ][cs_content_seo]Hinweise z.B. zum musikpraktischen Arbeiten, zum Sport, zum naturwissenschaftlichen Unterricht oder zur Ganztagsschule finden Sie hier.
    Das Schlossgymnasium setzt die geltenden Regelungen in den entsprechenden Bereichen um.

    \n\nWeitere Hinweise zu besonderen Bedingungen des Schulalltages\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][cs_element_layout_column _id="31" ][cs_element_content_area_modal _id="32" ][cs_content_seo]Die Pandemie verursacht Stress und Sorgen. Selbstverständlich steht gerade jetzt unser Schulseelsorgeteam für Gespräche zur Verfügung. Termine mit Frau Henrich-Oeleker oder Herrn Schreiber lassen sich persönlich oder per Mail vereinbaren: schulseelsorge@verwaltung-schloss-online.de. Die Seelsorger unterliegen der Schweigepflicht.
    Die Schülervertretung bietet eine wöchentliche SV-Sprechstunde für Schülerinnen und Schüler an. Nähere Informationen sind unter https://gaks.holl-it-services.de/sv-sprechstunde/ zu finden.
    Auf der Startseite der Homepage und unter diesen Links finden sich  weitere Hilfsangebote für Schülerinnen und Schüler."

    \n\nSchulseelsorge und andere Hilfsangebote\n\n[/cs_content_seo][/cs_element_layout_column][/cs_element_layout_row][/cs_element_section][/cs_content]

  • Virtuelle Führung bei MERCK – ein Wandertag unter besonderen Bedingungen

    Virtuelle Führung bei MERCK –
    ein Wandertag unter besonderen Bedingungen

    MERCK ist als Unternehmen der Chemie- und Pharmaindustrie ein interessantes Ausflugsziel für den Chemie-LK der Jahrgangsstufe 12. Schon länger im Voraus war die Führung dort geplant, eigentlich als richtiger Wandertag, live und vor Ort, doch da ja gerade alles etwas anders ist, wurde es auch dieser Tag. Nachdem der Lockdown weiterhin anhielt, war die Befürchtung groß, dass wir die Führung absagen müssten. Glücklicherweise hat MERCK nicht nur im Bereich Chemie kreative Köpfe und so wurde uns angeboten, das Unternehmen virtuell kennenzulernen.

    Am Montag, dem 1. Februar, fuhren wir morgens also nicht mit Bus oder Bahn nach Darmstadt, sondern mussten uns lediglich vom Bett an den Schreibtisch bewegen und den Laptop einschalten, falls dieser im momentanen Dauerbetrieb nicht sowieso schon neben Kopfkissen und Chipstüte im Bett lag… Mithilfe eines zuvor mitgeteilten Passworts meldeten wir uns über eine Videokommunikations-Software an und… landeten in Darmstadt in einem MERCK-Büro, theoretisch zumindest.

    Nach netter Begrüßung ging es dann direkt in den MERCK-Ausstellungsraum, den wir uns dank 3D-Aufnahmen ziemlich genau ansehen konnten. Zu Beginn erzählte man uns kurz etwas über die Entstehung und geschichtliche Entwicklung des Unternehmens. Anschließend wurden wir über die einzelnen Bereiche informiert, in denen MERCK tätig ist, und auch die neuesten Entwicklungen und Forschungen wurden uns vorgestellt.

    Nach dieser doch recht ausführlichen, aber durchaus sehr interessanten Einführung wurden wir mit drei weiteren Mitarbeitern bekannt gemacht. Durch diese erhielten wir unter anderem einen Einblick in eines der vielen Labore. Uns wurde ein Versuchsaufbau gezeigt und erklärt und selbst wenn man alles nur durch Kameralinse und über Bildschirm beobachten konnte, hatte man dennoch die Chance, sich ein recht detailliertes Bild zu machen.

    Da kurz zuvor Thema des Chemie-Unterrichts, lag der Fokus der Führung auf dem Thema „Displays“. Wir erhielten dazu viele Informationen und wurden über Aufbau und Funktionsweise, insbesondere von OLED-Displays, den zurzeit wohl hochwertigsten Displays, die vor allem hier hergestellt werden, aufgeklärt. Dazu redeten wir auch über Flüssigkristalle, die an den Displays einen großen Anteil tragen und für uns Chemiker natürlich besonders spannend sind.

    Im Anschluss informierte man uns noch über die Zukunftsaussichten bei MERCK bezüglich Ausbildung, Studium und Beruf, was angesichts des nicht mehr allzu weit entfernten Abiturs für uns Oberstufenschüler ebenfalls äußerst wissenswert war.

    Abschließend wurden wir mithilfe eines Videos durch das gesamte MERCK-Gelände in Darmstadt geführt und konnten dabei vielleicht sogar fast mehr sehen, als wenn wir vor Ort gewesen wären. Zu jeder Zeit hatten wir die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Alle MERCK-Mitarbeiter, die an der Führung beteiligt waren, waren sehr freundlich und offen und haben es geschafft, dass dieser „Wandertag“ selbst unter den aktuellen Umständen zu einem interessanten, informativen und spannenden Erlebnis wurde.

    Jo Beinhauer, Kira Fleischer (MSS 12)

  • Urkunde Girls BWinf

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