Nach zweijähriger Corona-Pause konnte endlich wieder das Projekt „Stark ins Leben“ für die Jahrgangsstufen 11 und 12 am Schlossgymnasium durchgeführt werden. An den Projekttagen ging es für die Schülerinnen und Schüler darum, eigene Ressourcen und Potenziale zu erkennen und zu stärken. Darüber hinaus wurden zahlreiche, praxisnahe Workshops aus den Bereichen Finanzen, Bewerbungstraining und Gesundheit angeboten, die von externen Referentinnen und Referenten geleitet wurden. Ein herzliches Dankeschön gilt dem KollegInnenteam für die Organisation und der Stiftung der Sparda Bank für die großzügige finanzielle Unterstützung des Projekts.
Seit 11 Jahren spielt Tino Leo (Autor, Schauspieler, Schulleiter der Schauspielschule Mainz) das Ein-Personen-Theaterstück „Ich bin nicht Siegfried-Die Nibelungensage in 45 Minuten“ für Schüler:innen.
Erzählt wird die spannende Geschichte eines unserer größten, deutschen Helden: Siegfried, König von Nibelungenland. Sie handelt von seiner unstillbaren Abenteuerlust, seinem mutigen Kampf mit dem Drachen, einem prachtvollen Schatz, seiner Treue zum König von Burgundenland und seiner Liebe zu Kriemhild, die letztendlich zu seinem Verhängnis wird…
„Eine Kurzfassung, die begeistert.“ (Schwetzinger Zeitung) „Tino Leo ist ein Virtuose. Stimme, Körpersprache und skizzenartige Zeichnungen der Charaktere reichen aus, um das Publikum mit auf die Reise zu nehmen.“ (Allgemeine Zeitung).
Besonders ist diese Inszenierung für die Klassenstufen 5-11 geeignet. Tino Leo spielt alle 14 Rollen, verändert nur die Körperlichkeit und Stimme und nimmt so die Zuschauer:innen mit auf eine Reise ins Land der Nibelungen.
Am 18.01.23 wollten unsere WK II-Basketballer mit den WK-III-Jungs gleichziehen und das Landesfinale erreichenIn den heiligen Hallen des Theresianums reiste das Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern mit fast ausschließlich 1. FCK-Spielern an und verlor im ersten Match des Tages relativ deutlich gegen die RS Plus Frankenthal. Frankenthal dominierte mit starken Distanzwürfen. Wir hatten genügend Zeit für eine Spielanalyse unserer Gegner, so dass wir Kaiserslautern sehr deutlich mit 37 zu 19 schlagen konnten, auch wenn spektakuläre Dunks seitens des Bigmans der Lauterer von ca. 150 Zuschauern gefeiert wurden. So kam es zum Finale gegen Frankenthal, das spannend und umkämpft startete. Erst vor Ende der ersten Halbzeit konnten wir uns etwas absetzen und führten in einem hart geführten und körperlich intensiven Spiel mit 5 Punkten.
In den zweiten 10 Minuten konnten wir sogar zwischenzeitlich die Führung auf 29 zu 21 ausbauen. Leider erhöhte Frankenthal den Druck und es kam zu einigen folgenschweren Turnovers und 2 Foul Outs, so dass es mit 35 zu 35 Punkten in die Overtime ging. Diese beträgt bei JTFO nur 3 Minuten. 40 Sekunden vor Schluss stand es 39 zu 39, bevor die beiden Topscorer von Frankenthal zum 39 zu 43 scoren konnten. Leider konnten wir im Regionalfinale nicht wie zuvor in der Vorrunde gegen das Theresianum das knappe Match für uns entscheiden! Trotzdem eine riesige Gratulation für einen Mega-Fight und einen tollen JTFO-Wettbewerb! Für unser WK-II-Team* spielten im Finale (v.l.n.r.): Jacob Henneberg (10d), Manuel Balo (9e), Cyprian Gündel (10a), Yussef Hussein (10c), ), Michael Kunart (10b), Arda Caglar (9d), Tilmann Gerth (10b), Dante Rodriquez (10b) und Daniel Sander (10a), Coach Oliver Keim Herzlichen Glückwunsch!!! *Die Spieler Jun Baek und Nouaman Bouchlagam waren durch das Erreichen des Landesfinales im WK 3 leider für den WK 2 gesperrt.
geschrieben von: Antonia, Julia, Sinem
November 2022 Die Schüler sitzen gerade erschöpft, aber zufrieden im ICE 17 von Brüssel-Nord nach Köln Hbf, um von dort aus zurück in ihre Heimatstadt Mainz zufahren. Doch, dass sie überhaupt erst in Brüssel ankamen, war nicht immer selbstverständlich. Die Hinfahrt war durch Turbulenzen, Chaos, Adrenalin, aber auch zwischenzeitlich purer Verzweiflung geprägt.
Unsere Reise begann am Tag zuvor, dem 9.11. Der Erdkunde-Stammkurs der 12. Klasse von Herr Walter saß vormittags mit Rucksäcken, gepackt für eine Nacht, noch gespannt im Unterricht. Der Plan war um 14:00 Uhr mit dem Zug nach Leuven zu fahren und dort eine Nacht zu verbringen, damit die Kurse von Frau Thamm und Herrn Walter morgens pünktlich um 9:30 Uhr vor dem Europäischen Parlament in Brüssel stehen. Doch bereits während des Unterrichtes erreichte uns eine Nachricht, die nicht sonderlich vielversprechend klang. Ein Generalstreik in ganz Belgien sollte den öffentlichen Verkehr lahmlegen. Da der Kurs sich entschied umweltfreundlich zu reisen, und so auf den öffentlichen Verkehr angewiesen war, entstand damit also das erste Problem. Aber, dass Herr Walter sich von sowas nicht so einfach geschlagen gibt, war klar. Er fuhr ganze 10 Minuten später erneut mit seinem Fahrrad zum Bahnhof, um dort eine Lösung zu finden. Der neue Plan war es nun, erst um 17 Uhr und auch nicht über Köln, sondern über Frankfurt in Richtung Brüssel loszufahren.
17:00 Uhr: Die Schüler stehen mit Vorfreude am Gleis und warten auf die S8. Aber wie es so kommen muss, erwartete uns in Frankfurt angekommen, ein erneuter Rückschlag. Dieses Problem war schwerer zu lösen als das erste. Der Anschlusszug fiel aufgrund einer Streckensperrung aus. Dies war der letzte direkte Zug nach Lüttich (ein weiterer Umsteigeort) und somit auch die letzte Möglichkeit dort anzukommen. Herr Walter, in seiner neongelben Jacke, eilte zügig mit großen Schritten voraus, die Schüler ihm hinterher. So wirkten wir für Außenstehende wohl wie eine Schafsherde, die versuchte, mit dem Hirten mitzuhalten oder eine kleine Entenfamilie, die unschuldig umherirrt. 20 Minuten später stand der Kurs vor einer schwierigen Entscheidung.
Wir hatten zwei Optionen: Entweder ging es zurück nach Hause oder wir würden auf gut Glück nach Köln fahren, in der Hoffnung eine der Möglichkeiten wie Zug, Bus oder Hotel vor Ort nutzen zu können. Natürlich wollten und konnten wir noch nicht aufgeben, da unser Kampfgeist nicht ansatzweise erloschen war.
Der bewundernswerte Bahnhof in Lüttich
So fanden wir uns 30 Minuten später in einem völlig überfüllten Zug wieder. Sitzplätze gab es zwar nicht mehr ausreichend, allerdings wurde jeder Zentimeter von uns genutzt und so blieb auch der Boden unter den Kofferablagen nicht frei. Die Koffer dienten zudem noch als Möglichkeit für eine schnelle Runde UNO. Angekommen in Köln fand der Kurs sich zum zweiten Mal an diesem Tag vor einem Reise-und Informationszentrum wieder. Jetzt musste es schnell gehen. Draußen solle ein Bus bereitstehen, der alle nach Lüttich bringen würde. Von dort aus hätte es dann weiter gehen sollen. Wie genau, wussten wir nicht. Wir saßen nun mit weiteren Fahrgästen in einem Doppeldecker nach Lüttich. Die Busfahrt wurde von dem Kurs mit Spielen, wie Werwolf und Stadt, Land, Fluss, aber auch mit heiterem Gesang gestaltet. In Lüttich angekommen, hieß es aussteigen und nach einem Zug suchen. Erst wurde noch die wunderschöne Architektur bewundert, doch dann eine schockierende Realisierung. Bis auf zwei Obdachlose war keiner weit und breit zu sehen. Der vorherige Scherz, am Bahnhof zu übernachten, rückte jetzt der Realität immer näher. Von dort hatten wir keine Chance wegzukommen. Mitten im Nirgendwo, in einem fremden Land. Dank Herr Walter, der stets einen Plan B parat hat, wartete der Busfahrer jedoch noch. Nach einer hitzigen Diskussion, Überredungskünsten und mehrerer Zigaretten für den Busfahrer, erklärte er sich überraschenderweise bereit, alle nach Brüssel zu fahren. Dies war zwar nicht der reguläre Plan, da sich die gebuchte Jugendherberge in Leuven befand, aber was lief schon nach Plan an diesem Tag? Wir hatten nichts mehr zu verlieren und waren auf alles gefasst. Aufgrund der nach wie vor optimistischen Stimmung verging die Fahrt wie im Fluge.
Das Parlamentsgebäude in Brüssel
Um 0:35 Uhr kam die Gruppe endlich in Brüssel an, vorbereitet waren wir jedoch auf nichts. Herr Walter eilt wieder zur Rettung. Mit seinen nahezu perfekten französisch Skills organisierte er uns ein Hotel. Dieses hatte zwar nicht genügend Betten für alle, doch zu diesem Zeitpunkt waren wir längst bereit, uns die Betten zu teilen. Der Weg dorthin erwies sich schwieriger als gedacht und wir waren des Öfteren verwirrt, wo genau es jetzt lang geht. Doch wie Herr Walter immer zu sagen pflegt: „Geographen verlaufen sich nicht. Sie erkunden“. 2 Uhr nachts im Hotel angekommen, staunten wir nicht schlecht. Herr Walter hatte uns nicht enttäuscht und ein superschönes, modernes Hotel auf die Schnelle mitten in der Nacht organisiert.
7:30 Uhr am nächsten Morgen: Nach einer kurzen, aber gemütlichen Nacht versammelte sich der Kurs langsam beim Frühstück. Waffeln, Speck, Eier, Croissants und ein ordentlicher Kaffee gaben uns neue Energie. Dadurch fühlten wir uns nun auch mental bereit und starteten unseren Weg zum Europäischen Parlament. Ein kurzer Stopp beim Supermarkt und ein Kauf unserer Metrokarten führten uns letztendlich zum Ziel. Dort wartete auch schon die ehemalige Schlossschülerin Kim auf uns, die uns diese Reise überhaupt erst ermöglicht hatte. Zunächst hatten wir ein interessantes Gespräch mit dem EU-Abgeordneten Patrick Breyer aus der Piratenpartei, der uns einen Einblick in seine Arbeit lieferte und im Anschluss noch geduldig Fragen beantwortete. Dadurch lernten wir etwas über die Struktur und den Ablauf des Parlaments und durften auch bei einer Abstimmung im Plenarsaal Zuschauer sein.
Der Plenarsaal im Europaparlament
Anschließend statteten wir dem Parlamentarium einen Besuch ab und konnten viel über die Geschichte des EU-Parlamentes lernen und zuletzt noch ein paar Bilder knipsen. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof legten wir einen Zwischenstopp zum Essen ein, damit wir nun gestärkt die Rückfahrt antreten konnten.
Alles in allem scheint die Exkursion auf den ersten Blick sehr anstrengend und kompliziert gewesen zu sein. Aber Dank Herr Walters unermüdlichen Einsatzes, Frau Thamms Gelassenheit und Entspannung in stressigen Situationen und natürlich dem Optimismus und der Glückseligkeit des Kurses, wurde sie zu einem unvergesslichen Abenteuer.
Mein Name ist Laura Jashari, ich bin 23 Jahre alt und bin zurzeit als FSJ-lerin am Schloss Gymnasium tätig.
Mein Berufswunsch ist es, Erzieherin im Fachbereich Jugend- und Heimerziehung zu werden. Aus diesem Grund, habe ich mich für ein FSJ entschieden, um die nötige Qualifikation zu erwerben, damit ich im Jahr 2024 meine Ausbildung in Baden-Württemberg beginnen darf.
Wie in den vergangenen Schuljahren beteiligte sich das Schlossgymnasium auch in diesem Jahr wieder an der „Schulstunde der Wintervögel“ des NABU. Für das bundesweite Citizen Science Projekt, das die Entwicklung der Vogelbestände erfasst, zählte in diesem Jahr im Zuge des NaWi und Biologieunterrichts z. B. die Klassen 5c, 5d und 6d. Wie auch in Gesamtdeutschland, haben auch die Schülerinnen und Schüler des Schloßgymnasiums besonders viele Stieglitze gesehen. Der bunte Fink kann in Gegensatz zu vielen anderen Vögeln seine Jungen auch mit Samen anstelle von Insekten füttern und profitiert anscheinend von den vergangenen heißen Sommern.
Insgesamt wurden in drei Zählzeiten am Rheinufer um die Schule herum gezählt:
Deinotherium giganteum, das „riesige Schreckenstier“ begrüßt die Schülerinnen und Schüler der 7d in der Eingangshalle des Museums. Das Rüsseltier durchzog das Mainzer Becken vor 3,5 Millionen Jahren.
Zum Abschluss des Themenfeldes „Vielfalt und Veränderung“ vollzieht die Klasse den heutigen Forschungsstand des Stammbaums der Rüsseltiere im Museum nach und vergleicht Zähne von heutigen Elefantenarten, Wollmammuts und eben auch des Deinotheriums. Auf dem Unterrichtsgang im Rahmen des Biologieunterrichts erkannten die Museumsbesucher auch, dass die Stammbäume von zum großen Teil ausgestorbener Arten immer wieder einem Wandeln unterzogen sind und aktuelle Forschung dazu beiträgt, die Entstehung heutiger Arten besser zu verstehen.
Schloss-Basketballer gewinnen in neuen Trikots „sponsored by Förderverein des Schlossgymnasiums“ das REGIONALFINALE
Unser WK III-Team (Jg. 2008-2011) gewann am 09.01.23 das Regionalfinale und darf sich somit Rheinhessen-Pfalz-Meister nennen. Damit haben sich die Jungs für das LANDESFINALE qualifiziert, die letzte Hürde vor Berlin. Ein kleiner Traum für jede Schulsportmannschaft und SportlehrerInnen. Am Schloss haben unsere Mittelstufenschüler bereits Sportgeschichte geschrieben – nie zuvor erreichte ein Team unserer das Landesfinale!
Unsere Mannschaft gewann souverän zunächst gegen das Gymnasium Oppenheim, welches zuvor im Dezember das Nordpfalzgymnasium Kirchheimbolanden und das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Neustadt ausschaltete. Oppenheim verlor gegen das Gymnasium Nieder-Olm (gewann zuvor gegen IGS Nieder-Olm und OSG Mainz) relativ deutlich, so dass es zum Finalspiel Schloss vs. Nieder-Olm kam.
Von Anfang an war die Partie sehr umkämpft und wir führten immer nur hauchdünn (Halbzeit 17:16). Die Dramatik spitzte sich zu, als wir kurz vor Spielende mit 31 zu 27 führten und den eigenen Ballbesitz nur bis 3 Sekunden vor Spielende sichern konnten. Der kleinste Gegenspieler warf einen astreinen „Swish-Dreier“ zum 31 zu 30. Unser Ballbesitz, nur keinen Fehler machen und 3 Sekunden können im Basketball verdammt lange werden… Foul Nieder-Olm, Lennox an der Linie, 2 Freiwürfe knapp am Ring, Rebound Nieder-Olm, noch 2 Sekunden auf der Uhr, Defense Schloss im Vorderfeld und ENDLICH, der ersehnte Abpfiff. 31 zu 30 lautete der Endstand gegen einen starken Gegner aus Nieder-Olm, deren Coach extra vom OSG Mainz eingeflogen wurde und die ihr Mädchenteam als lautstarke Unterstützung dabei hatten. Unsere Schlosser hatten die Schüler des ausrichtenden Theresianum-Gymnasiums im Rücken.
Einmal mehr schallte es erleichtert und laut „1-2-3 KSG“ durch die heiligen Hallen des THs.
EIN BESONDERER DANK GILT DEM FÖRDERVERIEN, der es kurzfristig und unkompliziert dem Team und Coach Oliver Keim ermöglichte, 19 nagelneue Wendetrikots und 5 Wettkampfbälle für alle 4 Basketballteams bei einem lokalen Sportfachhändler zu kaufen.
Für unser WK-III-Team kämpften (v.l.n.r.): Nouaman Bouchlagam (8e), Adam Mustafa (7d), Liliano Bathel (9e), Sebastian Kling (8d), Leon Zozo (9e), Elias Hamdaoui (8d), Lennox Bresser (8a), Taha Hariri (9e) und Jun Baek (9c)
Coach Oliver Keim
Herzlichen Glückwunsch!!!
Viel Erfolg beim kommenden LANDESFINALE am 24.01.2023!
Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
in diesem Schuljahr nimmt das Schlossgymnasium nach einer coronabedingten Unterbrechung wieder am Projekt StarkinsLeben teil, das unter der Schirmherrschaft des Bildungsministeriums Rheinland Pfalz steht, von der Sparda-Bank unterstützt wird und zum Ziel hat, Kompetenzen für den späteren Lebens- und Berufsweg zu fördern. Das Projekt stellt eine Verknüpfung der beiden Bereiche Prävention und Berufsvorbereitung dar. Zum einen können die Schülerinnen und Schüler im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung sowie in ihrer Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gefördert werden, zum anderen können bereits vorhandene Fähigkeiten erweitert werden.
Das Projekt besteht aus zwei Phasen, wobei die eine Phase ein schulinternes Seminar ist und dann eine freiwillige außerschulische Phase mit einzelnen vertiefenden Workshops folgen kann.
Das schulinterne Seminar findet in diesem Schuljahr
für die gesamte Jahrgangsstufe 11
am 24. und 25. Januar 2023
in der Schule statt.
Am Dienstag, den 24. Januar, bleiben die Schülerinnen und Schüler am Vormittag in ihrer Stammkurszusammensetzung und widmen sich unter Anleitung externer Referenten dem Themenbereich Persönlichkeitsentwicklung. Am Dienstagnachmittag (12:30 – 15:30 Uhr) sowie am Vormittag des 25. Januars (9 – 12 Uhr) finden verschiedene Workshops statt, wobei sich die Schülerinnen und Schüler aus einem Spektrum verschiedener Workshops selbst in vier dieser Angebote einwählen, von denen sie zwei besuchen werden. Hinweis: Der Nachmittagsunterricht am 25. 1. findet ab der 7. Stunde regulär statt.
Das angebotene Programm ist breit gefächert und bietet verschiedene lebenspraktische Angebote vom richtigen Umgang mit Geld, über Fragen der Stressbewältigung bis hin zu Bewerbungstraining. Die Workshops werden ebenfalls von externen Experten geleitet. Ab sofort erfolgt die Einwahl, gesonderte Informationen bezüglich Einwahlverfahren und Kursangebot ergehen dann.
Wir wünschen uns, dass aus diesem Angebot viele interessante Einblicke und nützliche Erfahrungen gewonnen werden können.
Bei Fragen steht das Team StarkinsLeben (Frau Gwinner, Frau Klein-Mahr, Herr Siehr, Frau Treidel) gerne zur Verfügung.